KSB – Wachstum auch in unruhigen Zeiten geplant
Bei KSB herrscht Zuversicht. Nach den Rekordzahlen für 2024 will der Pumpen- und Armaturenhersteller auch im laufenden Jahr seine Erfolgsgeschichte fortsetzen.

Bei KSB herrscht Zuversicht. Nach den Rekordzahlen für 2024 will der Pumpen- und Armaturenhersteller auch im laufenden Jahr seine Erfolgsgeschichte fortsetzen.
Es keimt erster Optimismus auf bei Deutschlands Industrieunternehmen – Beispiel: Jungheinrich. Für 2025 rechnet der Gabelstapler-Hersteller mit profitablem Wachstum und liegt dabei mit seiner Prognose über den bisherigen Analystenerwartungen.
Dass Schindler ein Qualitätsunternehmen ist, haben wir in der PLATOW Prognose 2025 gezeigt. Der Hersteller von Aufzügen behauptet sich in schwierigen Zeiten und erzielte 2024 den höchsten Nettogewinn seiner 150-jährigen Geschichte.
Nach langer Durststrecke geht es bei HeidelDruck allmählich wieder aufwärts. Trotz der schwierigen Konjunkturlage konnte der Maschinenbauer Umsatz und operatives Ergebnis in den letzten Quartalen kontinuierlich steigern.
Nachdem 2024 ein neuer Rekord bei der EBIT-Marge erzielt wurde, rechnet SAF Holland im laufenden Jahr wegen zahlreicher Herausforderungen mit einem Rücksetzer.
Hoffnungen auf einen Konjunkturaufschwung und die Euphorie rund um den Rüstungssektor haben Deutz 2025 zu einem Top-Performer im SDAX gemacht. Der Motorenbauer rechnet dieses Jahr mit einer spürbaren Markterholung.
Die Nordex-Aktie hat momentan reichlich Rückenwind. Für ihre Zustimmung zum geplanten Finanzpaket konnten die Grünen milliardenschwere Klimaschutz-Zusagen aushandeln, was der Windenergie zugutekommen dürfte.
Auch Kion wurde in den letzten Wochen von den Hoffnungen auf einen Konjunkturaufschwung beflügelt. Gerade in Europa hatte der Logistik- und Lagerautomationskonzern zuletzt zu kämpfen. Für zusätzliche Fantasie sorgt eine Zusammenarbeit mit Nvidia.
Dank eines starken Nordamerika-Geschäfts konnte Daimler Truck am Freitag (14.3.) ein solides Ergebnis für 2024 vorlegen. In Europa rechnet der Nutzfahrzeughersteller zwar auch 2025 mit rückläufigem Absatz, blickt aber dennoch optimistisch in die Zukunft.
Über die Profiteure der geplanten deutschen Bau-Bonanza haben wir zuletzt ausführlich berichtet. Auch in der zweiten Reihe lauern einige Akteure, die sich schon bald über steigende Nachfrage freuen dürften. Einer davon ist Wacker Neuson.
Nachdem GEA 2024 seine Prognose für die bereinigte EBITDA-Marge zweimal angehoben hatte, konnten die endgültigen Zahlen nochmals positiv überraschen. Für 2025 spricht vieles für weiteres profitables Wachstum.
Die Freude über verbesserte Margen war bei Traton nur von kurzer Dauer. Nachdem die Nutzfahrzeugholding im Q4 überraschend stark abgeschnitten hatte, werden für das laufende Geschäftsjahr kleinere Brötchen gebacken.
Trotz der Krise in der Automobilbranche wird kräftig modernisiert, um alte Lackierereien durch energiesparende Systeme zu ersetzen. Das hat dem Maschinen- und Anlagenbauer Dürr im Gj. 2024 einen Rekordauftragseingang beschert.
Nachdem die Rheinmetall-Aktie 2024 ihren Wert mehr als verdoppelte, ist sie 2025 um weitere 95% gestiegen – Bestwert im DAX. Hensoldt und Renk (je +105%) legen ebenfalls zu. Genährt wird die Rally von den politischen Entwicklungen der letzten Tage.
Im vergangenen Jahr machte 2G Energy erstmals mehr Neuanlagengeschäft im Ausland als im Inland. Ausschlaggebend waren sowohl die erfolgreiche Internationalisierungsstrategie als auch die Schwäche auf dem Heimatmarkt. Bei letzterem scheint Besserung in Sicht.
Die guten Geschäftszahlen von Schneider Electric gerieten in den letzten Tagen in den Hintergrund. Die Schlagzeilen dominieren vielmehr Bedenken über den geplanten Ausbau von KI-Rechenzentren, von dem die Franzosen bislang stark profitieren.
Für den Rüstungssektor gab es zuletzt kein Halten. Mittendrin: der Elektronik-Spezialist Hensoldt, der am Donnerstag (27.2.) die Prognose für 2025 konkretisierte.
Nachdem sie Mitte Februar ein Allzeithoch von über 150,00 Euro erreicht hatte, ging der Aktie in den letzten Tagen die Puste aus. Das Baustoffunternehmen bleibt aber optimistisch und rechnet 2025 mit weiterem Ergebniswachstum.
Einen starken Jahresauftakt hat die Aktie von Knorr-Bremse auf das Parkett gelegt. Zusätzlich zu dem soliden Geschäftsbericht für 2024 lieferte der jüngste Ausblick des Bremsenherstellers allen Grund zur Freude.
Wenig Gefallen gewinnen konnte die Börse an den Q4 Zahlen von MTU Aero vom Mittwoch (19.2.). Dabei schnitt der Triebwerkbauer besser ab als vom Analystenkonsens erwartet und erhöhte seine Prognose für 2025.
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