Insiderkäufe bei Deutz nach kräftiger Kurskorrektur
Nach dem jüngsten Kursrückgang greifen mehrere Insider bei Deutz zu. Operativ bleibt die Wachstumsstory überzeugend, während die Bewertung wieder deutlich an Attraktivität gewonnen hat.
„Erfolgreiches Investieren besteht darin, die Erwartungen anderer zu antizipieren.“

Nach dem jüngsten Kursrückgang greifen mehrere Insider bei Deutz zu. Operativ bleibt die Wachstumsstory überzeugend, während die Bewertung wieder deutlich an Attraktivität gewonnen hat.
Vorsichtige Kommentare von KSB haben zu heftigen Gewinnmitnahmen geführt. Wegen des Irankonflikts rechnet der Pumpen- und Armaturenhersteller mit steigenden Kosten, betont aber gleichzeitig die Resilienz des Geschäfts.
Jungheinrich hat sich 2025 wacker geschlagen, auch wenn sich die Geschäfte in Europa nur schleppend entwickeln. Auswirkungen des Iran-Konflikts verspürt der Gabelstapler-Hersteller noch keine.
Unser neuer Depotzugang Jost bestätigt starke Zahlen für 2025 und hält die Dividende stabil. Der Kursrückgang seit Kriegsausbruch erscheint übertrieben.
Die Angst vor Inflation und höheren Zinsen hat die Aumovio-Aktie unter ihren Erstkurs vom Börsengang im September fallen lassen. Ein starker Cashflow und die Aussicht auf weitere Kosteneinsparungen beruhigten die Nerven der Anleger nur kurz.
Bei Krones kommt es etwas überraschend zu einem Führungswechsel. Der neue Mann am Ruder ist ein Altbekannter mit starkem Vertriebshintergrund, was für Kontinuität und neue Wachstumsimpulse spricht.
Knorr-Bremse bestätigt seine Zahlen für 2025 und ist bestens aufgestellt um weiter zu wachsen. Hoher Auftragsbestand, steigende Margen und ein robustes Aftermarket-Geschäft sorgen für Stabilität.
Seine Prognose für 2025 hat Vossloh erfüllt und beim genaueren Hinsehen war auch der Ausblick auf 2026 durchaus ermutigend. Nach dem schwachen Kursverlauf der letzten Wochen ist die Aktie auch für Neuleser wieder interessant.
Die Aktie von SAF-Holland ist stark in das Börsenjahr 2026 gestartet und erreichte Mitte Februar ein neues Allzeithoch. Selbst nach der jüngsten Korrektur im Zuge des Irankonflikts beläuft sich das Plus seit Anfang Januar noch auf über 10%.
Der Ukraine-Krieg hat die Kapitalmärkte verändert: Kaum ein Industriezweig hat seit dem russischen Angriff im Februar 2022 eine vergleichbare Neubewertung erfahren wie die Rüstungsindustrie.
Angesichts der positiven Nachrichtenlage rund um Aufrüstung war die Kursentwicklung von Rheinmetall zuletzt überraschend schwach. Mehrere Gründe spielen eine Rolle, die vor allem mit Erwartungen und Marktmechanik zu tun haben.
Nach dem starken Abschneiden im abgelaufenen Geschäftsjahr will GEA 2026 noch einen Gang höher schalten. In einem zunehmend unsicheren Umfeld lockt der Anlagenbauer mit seiner Widerstandskraft.
Es war eine turbulente Woche für die Dürr-Aktie. Ende Februar notierte sie noch auf ihrem höchsten Niveau seit Anfang 2025, ehe es im Zuge der Eskalation im Nahen Osten 16% nach unten ging.
Rekorde bei Umsatz, Auftragseingang und Auftragsbestand vermeldete Renk für das Geschäftsjahr 2025. Angesichts weltweit steigender Rüstungsausgaben spricht vieles für anhaltend profitables Wachstum beim Getriebehersteller.
Nachdem sie ihren europäischen Sektorkollegen 2025 hinterherhinkten, hat sich das Bild in diesem Jahr gewandelt. Amerikanische Rüstungswerte kennen momentan kein Halten, und mittendrin: Northrop Grumman.
Nach der Vorlage des Geschäftsberichts für 2025 werden Schaeffler-Aktionäre auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Der komplette Kursgewinn seit Jahresanfang ist ausradiert.
Nur wenige Tage nach dem Rekordhoch gerät die Aktie von MTU spürbar unter Druck. Ausschlaggebend sind Fragezeichen hinter der Nachhaltigkeit der bereinigten EBIT-Marge, die 2025 ein starkes Niveau von 15,5% erreichte.
Die Performance des Industriesektors wird zunehmend von mehreren Clustern getragen. Verteidigung, Elektrifizierung und Automatisierung liefern Impulse. Wir ordnen die Entwicklung ein.
Nicht die Zahlen für 2025, sondern der Ausblick auf 2026 haben bei Kion-Aktionären für Verstimmung gesorgt. Dass die Aktie zeitweise bis zu 10% einbrach, erscheint uns angesichts des angestrebten Umsatz- und Margenwachstums überzogen.
Überraschend stark fiel das vierte Quartal 2025 bei Jost Werke aus. Dank interner Fortschritte und ersten Anzeichen einer Markterholung bleibt die Aktie des Nutzfahrzeugzulieferers auch nahe ihrem Allzeithoch interessant.
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