Schaeffler mit verhaltener Perspektive für 2026
Nach der Vorlage des Geschäftsberichts für 2025 werden Schaeffler-Aktionäre auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Der komplette Kursgewinn seit Jahresanfang ist ausradiert.
„Erfolgreiches Investieren besteht darin, die Erwartungen anderer zu antizipieren.“

Nach der Vorlage des Geschäftsberichts für 2025 werden Schaeffler-Aktionäre auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Der komplette Kursgewinn seit Jahresanfang ist ausradiert.
Nur wenige Tage nach dem Rekordhoch gerät die Aktie von MTU spürbar unter Druck. Ausschlaggebend sind Fragezeichen hinter der Nachhaltigkeit der bereinigten EBIT-Marge, die 2025 ein starkes Niveau von 15,5% erreichte.
Die Performance des Industriesektors wird zunehmend von mehreren Clustern getragen. Verteidigung, Elektrifizierung und Automatisierung liefern Impulse. Wir ordnen die Entwicklung ein.
Nicht die Zahlen für 2025, sondern der Ausblick auf 2026 haben bei Kion-Aktionären für Verstimmung gesorgt. Dass die Aktie zeitweise bis zu 10% einbrach, erscheint uns angesichts des angestrebten Umsatz- und Margenwachstums überzogen.
Überraschend stark fiel das vierte Quartal 2025 bei Jost Werke aus. Dank interner Fortschritte und ersten Anzeichen einer Markterholung bleibt die Aktie des Nutzfahrzeugzulieferers auch nahe ihrem Allzeithoch interessant.
Starke Nachfrage und Rekordzahlen im Geschäftsjahr 2025 sind den Airbus-Anlegern nicht genug. Der Fokus liegt momentan auf den Lieferengpässen, die der weltgrößte Flugzeugbauer nicht richtig in den Griff bekommt.
Die Aktie von Knorr-Bremse notiert so hoch wie seit fünf Jahren nicht mehr. Nach der erfreulichen operativen Entwicklung 2025 will der Bremsenspezialist auch im laufenden Jahr seinen Erfolgskurs fortsetzen.
Krones hat 2025 stark abgeschlossen. Die vorläufigen Zahlen und der Ausblick des Maschinenbauers liegen im Rahmen der Erwartungen. Damit bleibt die Aktie spannend für Anleger, die Stabilität und Wachstum zu einem attraktiven Preis suchen.
Die jüngsten Schlagzeilen zu Wacker Neuson versprachen nichts Gutes: „Margenziel verfehlt“. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich jedoch, dass vor allem Einmalkosten den Gewinn belasten, während der Ausblick für 2026 positiv ausfällt.
Die ehemalige Thyssenkrupp-Tochter ist verhalten ins Geschäftsjahr 2025/26 gestartet. Für die kommenden Quartale zeigt sich TKMS jedoch zuversichtlicher; an der relativen Überbewertung der Aktie ändert das allerdings wenig.
Der Gewinneinbruch ist bei Mercedes 2025 größer ausgefallen als ohnehin bereits erwartet; auch der Ausblick sorgt für Enttäuschung. Wir erläutern warum der Autobauer dennoch für Anleger interessant bleibt.
Während der deutsche Aktienmarkt insgesamt mit Rückenwind ins Jahr 2026 gestartet ist, fällt die Outperformance der Industriewerte besonders deutlich aus. Die Entwicklung ist Ausdruck struktureller Veränderungen, die zunehmend Unterstützung von zyklischen Impulsen bekommen.
Der Czechoslovak Group (CSG) gelang vor einigen Wochen einer der bisher größten Börsengänge, die es im globalen Verteidigungssektor je gegeben hat. Als Hersteller von Militärfahrzeugen und Munition sind die Tschechen einer der direkten Profiteure des Rüstungsbooms.
Auf seinem Q4-Pre-Close-Call enttäuscht Rheinmetall mit überraschend vorsichtigen Aussagen. Das Kursplus seit Jahresanfang, das zeitweise über 25% betragen hatte, ist bereits wieder vollständig ausradiert.
Was die Aktie in den letzten Wochen bereits vorweggenommen hat, konnte KSB mit seinen vorläufigen Zahlen für 2025 bestätigen: Die Rekordjagd beim Pumpen- und Armaturenhersteller geht weiter.
In einer Telefonkonferenz vor den anstehenden Quartalszahlen bestätigte unser Musterdepotwert Kion seine bisherige Prognose. Das Risiko für negative Überraschungen bei der Zahlenvorlage am 26.2. sollte sich daher in Grenzen halten.
Sandvik überzeugt mit seinen Zahlen für das vierte Quartal 2025. Stabile Margen und ein prall gefülltes Auftragsbuch im Mining-Segment schaffen gute Voraussetzungen für steigende Erlöse im Jahr 2026; ein Großteil des erwarteten Wachstums ist jedoch bereits im Aktienkurs eingepreist.
Zahlreiche Neuaufträge und überzeugende Quartalszahlen haben bei der Alstom-Aktie binnen kurzer Zeit für einen starken Anstieg gesorgt. Der Eisenbahnbauer sitzt auf einem komfortablen Auftragspolster, das Management strahlt Zuversicht aus.
Es wird doch nichts aus der diskutierten Übernahme von Wacker Neuson. Der südkoreanische Maschinenbauer Doosan Bobcat sein Interesse zurückgezogen. Was bleibt, ist die Aussicht auf eine Erholung der deutschen Baukonjunktur.
Die vorläufigen Zahlen für das vierte Quartal fielen bei Continental zwar insgesamt etwas schwächer aus als erwartet, im wichtigen Reifengeschäft läuft es aber weiterhin rund. Für das Problemkind scheint es reichlich Interesse zu geben.
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