Indonesien: Fehlende Governance löst Börsenbeben aus
Die Börse in Jakarta ist deutlich eingebrochen. Ursache sind Zweifel daran, dass die Regierung die Märkte ausreichend vor Manipulationen schützt.
Die Börse in Jakarta ist deutlich eingebrochen. Ursache sind Zweifel daran, dass die Regierung die Märkte ausreichend vor Manipulationen schützt.
Der mit dem Übergang von der verlängerten Werkbank zu höherwertigen Produktionen verbundene Strukturwandel bringt immer neue IPO-Kandidaten hervor. Diese befeuern die Börsen Osteuropas.
IWF und Weltbank prognostizieren moderates Wachstum: KI und technologische Investitionen stützen die globale Wirtschaft. USA, China und Indien legen leicht zu, Brasilien bleibt stabil und Russland schwächelt weiter.
Sinkende Energieeinnahmen, hohe Militärausgaben und schrumpfender Konsum treiben die russische Wirtschaft in die Rezession. Staatliche Spielräume schwinden, Belastungen durch Sanktionen verschärfen die Lage.
Eine Kaufempfehlung aus den USA lenkt die Aufmerksamkeit auf das von uns schon länger favorisierte Usbekistan. Wir sehen uns durch die Investoren-Legende Jim Rogers bestätigt.
Nigeria erzielt die ersten starken Erfolge durch Präsident Bola Tinubus Reformpolitik. Er hat damit neues Vertrauen geschaffen.
Das Zusammentreffen der US-Militäroperation in Venezuela mit dem Abschluss des Freihandelsvertrags Mercosur-EU verschärft die Spannungen zwischen den USA und dem Kontinent. Eine Spaltung der EU wird denkbar.
Die Modernisierung des Kapitalmarkts im größten Land Zentralasiens schreitet voran. Ausländisches Geld soll den Regierenden in Astana bei der schwierigen Gratwanderung zwischen Russland und dem Westen helfen.
Die BRICS arbeiten offenbar an einem vom Dollar unabhängigen Währungssystem auf Goldbasis. Der Schwachpunkt des Plans ist allerdings die fehlende politische Glaubwürdigkeit.
Südafrikas Regierung hat das Land zurückgeführt auf einen solideren Entwicklungspfad. Erste Fortschritte werden greifbar.
Die Seltenen Erden sind nicht selten. Chinas Quasi-Monopol beruht daher auch nicht auf Knappheit der Stoffe, sondern Skrupellosigkeit im Umgang mit Menschenleben.
Die Emirate sind auf dem Weg in die Post-Öl-Wirtschaft bereits weit gekommen. Maßgeblich dafür ist eine starke Entwicklung in einem zentralen Bereich.
Der Euro-Beitritt Bulgariens fällt in eine Phase fiskalischer und gesellschaftlicher Spannungen. Dennoch sehen Experten klare wirtschaftliche Vorteile, die den politischen Risiken entgegenwirken könnten.
Die baltischen Staaten haben viele spannende Unternehmen hervorgebracht. Woran liegt es, dass die Börse in Tallinn trotzdem das Nachsehen hat und was lässt sich dagegen tun?
Südkoreanische Anleger trauen dem positiven Bild ihres Landes nicht und engagieren sich verstärkt in ausländischen Aktiva. Warum es sich jetzt lohnt, genau auf den KOSPI zu schauen.
US-Sanktionen erzwingen die Zerschlagung von Lukoil. Zugleich bahnt sich eine weitreichende Neuordnung der Welt-Ölindustrie an. Was dahinter stecken könnte.
Für Polen und Tschechien zahlt sich das gute Einvernehmen mit Brüssel aus, während die Eskapaden Ungarns und der Slowakei Schaden anrichten.
Der IWF bescheinigt Mexiko, weiterhin erhöhten externen Risiken ausgesetzt zu sein und genehmigt eine neue flexible Kreditlinie. Woran die gleichwohl solidere Finanzlage zu erkennen ist.
IWF und EBRD sehen Kroation im Vorteil gegenüber den EU-Kernstaaten. Vor allem zwei Aspekte machen das Land immer mehr zum Star von „emerging europe“.
Die Wachstumsprojektionen der Bank of Israel zeigen nach unten. Die Folgen zahlreicher Konflikte schmerzen vor allem an zwei Stellen.
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