SK Hynix erreicht 1 Bio. Dollar Bewertung
VW-Chef Blume plant Umbau in Etappen +++ Bayer holt sich Investor Apollo ins Haus +++ Fed macht sich KI-Sorgen +++ Commerzbank vor Machtwechsel
„Inflation ist wie Zahnpasta. Ist sie erst mal heraus aus der Tube, bekommt man sie kaum mehr rein.“

VW-Chef Blume plant Umbau in Etappen +++ Bayer holt sich Investor Apollo ins Haus +++ Fed macht sich KI-Sorgen +++ Commerzbank vor Machtwechsel
Trotz der anhaltenden Warnungen vor einer KI-Blase sieht die Helaba am Aktienmarkt derzeit keine klassische Spekulationsblase. Das Research-Team der Landesbank kommt in einer Analyse auf Basis von sechs gängigen Blasen-Indikatoren zu einem vergleichsweise nüchternen Befund.
Gerresheimer streicht Dividende +++ Mærsk hebt Gewinnprognose an +++ Comcast spaltet Filmgeschäft ab +++ Bafin klopft bei Zalando an
Eine von der Bundesregierung eingesetzte Expertenkommission hat sich auf 33 Vorschläge zur Reform der Altersvorsorge geeinigt. Welcher Punkt für Freunde der Aktie besonders wichtig ist und welche Auswirkungen er hätte.
Drägerwerk hat starke Auftragspolster +++ Wir nutzen die Kurserholung bei Sherwin-Williams +++ US-Medizintechniker Danaher hält höheren Gewinn je Aktie für möglich
SAP kauft US-Softwareanbieter Reltio +++ CTS Eventim wird für Ausblick abgestraft +++ Novartis setzt Einkaufstour fort +++ Aixtron sendet starkes Wachstumssignal
Eine aktuelle Umfrage unter unseren Lesern zeigt: Gold ist für die Mehrheit längst keine Nischenposition mehr. Physisches Metall dominiert dabei, während Krypto von einigen als echte Alternative angesehen wird.
Im aktuellen Marktumfeld profitiert die Deutsche Börse von der gestiegenen Volatilität, was sich bereits in der relativen Outperformance der Aktie widerspiegelt. Doch es gibt andere Gründe, weshalb die Aktie für uns künftig ein Core-Investment ist.
Alzchem-Ausblick unter Erwartungen +++ Specialty trägt, Basics bremsen +++ Scout24 will auch 2026 deutlich zweistellig wachsen +++ Munich Re kündigt Dividende und Aktienrückkaufprogramm an
Softwareaktien haben aktuell einen schlechten Stand bei Investoren. Zwei deutsche Titel haben innerhalb weniger Monate rund 40% ihrer Marktkapitalisierung eingebüßt. Diesen Abverkauf nutzen wir zum Einstieg.
Höhere globale Wachstumserwartungen, niedrige Cashbestände und geringe Absicherungsquoten signalisieren das bullishste Sentiment unter institutionellen Investoren seit Juli 2021.
Welche Kennzahl wird 2026 wichtig? Welche zentrale Annahme in den aktuellen Aktienbewertungen teilen die Experten nicht und welches Risiko unterschätzt der Markt? Von KI-Capex über freien Cashflow bis zum KBV: Lesen Sie die Antworten in Teil 3 unserer großen Expertenumfrage.
US-Techaktien prägen die Indizes, doch defensive Qualitätswerte, regionale Umschichtungen und Absicherungen wie Gold rücken 2026 in den Fokus. Was Strategen und Fondsmanager erwarten, lesen Sie in Teil 2 unserer großen Expertenumfrage.
2026 dürfte kein Krisenjahr werden, aber auch kein Selbstläufer. Das zeigen die Szenarien der von uns befragten Chefvolkswirte hiesiger Banken zu Wachstum, Inflation, Zinsen, Dollar und Gold. Wo die Einschätzungen erstaunlich nah beieinanderliegen und wo sie deutlich auseinanderlaufen, lesen Sie in Teil 1 unserer großen Expertenumfrage.
Die monatliche Umfrage der Bank of America signalisiert einen so starken Risikoappetit wie seit dreieinhalb Jahren nicht mehr. Getrieben wird die Stimmung vor allem von Erwartungen an Makro und die Politik: Viele Investoren rechnen damit, dass Wachstum und Rahmenbedingungen länger robust bleiben als bislang befürchtet.
Historisch gilt der November als starker Börsenmonat. Ob das diesmal zutraf, welche Segmente der DAX-Familie vorne lagen, was das für die Überrendite deutscher gegenüber US-Aktien bedeutet und wie sich das Musterdepot schlug, lesen Sie in unserem Monatsrückblick.
Die monatliche Sentiment-Umfrage der Bank of America zeigt einen anhaltend starken Risikoappetit. Investoren sind deutlich in Aktien und Rohstoffen übergewichtet. Die Cashquote ist erneut gesunken und bleibt auf einem historisch kritischen Niveau.
Zur Halbzeit der Berichtssaison haben vor allem die starken Zahlen der US-Hyperscaler den amerikanischen Aktienmarkt auf neue Höchststände katapultiert. Der zuvor aufgebaute Renditevorsprung Europas ist damit fast vollständig dahin.
Das von der Bank of America monatlich erhobene Investor-Sentiment erreicht im Oktober einen neuen Höchststand. Die Cashquote liegt nur noch knapp über einem Niveau, das es seit 2002 nur selten gab und das bislang nie Gutes für Aktien bedeutete.
Rekordstände in den USA: Für US-Aktien zahlen Anleger so viel wie zuletzt vor 25 Jahren. Doch trotz historisch hoher Bewertungen hat die US-Wirtschaft etwas, was Europa dringend braucht.
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