Ströer auf dem Weg zu historisch niedrigen Bewertungen
Der Börsenwert von Ströer hat sich deutlich halbiert. Der neue Ausblick hat bei uns zwar keine Wachstumsfantasie entfacht, doch deutet sich an, dass die operative Talsohle bevorsteht.
„Der Preis ist das, was du bezahlst. Der Wert ist das, was du erhältst.“

Der Börsenwert von Ströer hat sich deutlich halbiert. Der neue Ausblick hat bei uns zwar keine Wachstumsfantasie entfacht, doch deutet sich an, dass die operative Talsohle bevorsteht.
Der geopolitische Druck treibt die Transportkosten – Fedex gibt sie weiter und verdient an jedem Paket mehr. Mit dem geplanten Spin-off von Freight verschwindet zugleich der größte Bremsklotz.
Ein Befreiungsschlag ist Fuchs am Freitag nicht gelungen. Mögliche Auswirkungen des Nahostkriegs auf die Lieferketten schweben wie ein Damoklesschwert über der Aktie.
Die Energiepreise steigen, doch nicht alle profitieren gleichermaßen. Bei Verbund hat sich Donnerstag deutlich gezeigt, dass Österreichs größter Versorger vor Jahren hoher Investitionen steht.
Ottobock-Dividende erfreut vor allem Näder +++ Vincorion startet an der Börse durch +++ DAX im Korrekturmodus +++ Lanxess verschärft Sparkurs +++ Immo-Aktien unter Druck
2025 hat das Portfolio von Vonovia erstmals wieder an Wert gewonnen, doch gleichzeitig brach die Aktie am Donnerstag zweistellig ein. Darum schaut der Markt jetzt nach Frankfurt.
Früher als erwartet ist Fraport die Cashflow-Wende gelungen. Anleger dürfen sich jetzt wieder auf eine Dividende freuen. Auch zum Iran-Krieg hat sich CEO Stefan Schulte auf der Bilanz-PK geäußert.
Der früher so robuste Kosmetikkonsum verliert weiter an Dynamik. Ulta Beauty und Beiersdorf bestätigen diesen Trend: Wachstum wird schwieriger und zunehmend teurer erkauft.
Der Abschwung im Chemiesektor hält an. Das Management von Brenntag reagiert darauf, verschärft den Sparkurs und setzt verstärkt auf operative Verbesserungen.
Steigende Ölpreise treiben die Gewinne der Branche, doch die Geschäftsmodelle der Öl-Multis unterscheiden sich deutlich. Warum ausgerechnet Eni derzeit einen starken Hebel auf den Ölpreis besitzt.
RWE richtet seine Wachstumsstrategie neu aus: Die USA rücken ins Zentrum der Investitionen. Der steigende Strombedarf durch KI und Rechenzentren eröffnet dem Versorger neue Perspektiven.
Der Autovermieter wächst weiter profitabel und kommt seinem Margenziel näher. Gleichzeitig zeigt sich, wie anspruchsvoll der Weg zu dauerhaft zweistelligen Renditen bleibt.
Der Konflikt im Nahen Osten trifft die Schwellenländer hart. Während Kapital abgezogen wird, beginnt sich innerhalb der Emerging Markets bereits eine neue Gewinner- und Verliererlinie abzuzeichnen.
Der Angriff auf den Iran hat den Ölpreis nach oben katapultiert – und damit auch die Bewertungsgrundlage für Ölförderer. Bei Deutsche Rohstoff sehen wir auch noch nach der jüngsten Rally weiteres Potenzial.
Der Nahost-Konflikt hat die Fraport-Aktie vom Mehrjahreshoch zurückgeholt. Operativ bleibt die Lage jedoch robuster, als es die erste Marktreaktion vermuten lässt.
Deals kehren nach Deutschland zurück, aber nicht im alten Tempo und nicht zu alten Preisen. Private Equity prägt den deutschen Markt stärker denn je – während strategische Käufer auf Sicht fahren.
Strategisch kommt BASF gut voran, doch operativ bleibt der strukturelle Gegenwind spürbar. Cashflow und die konsequente Kostendisziplin wirken stabilisierend, während die Erholung im Kerngeschäft Geduld erfordert.
Alzchem-Ausblick unter Erwartungen +++ Specialty trägt, Basics bremsen +++ Scout24 will auch 2026 deutlich zweistellig wachsen +++ Munich Re kündigt Dividende und Aktienrückkaufprogramm an
Gleich drei Mal hatte Deutsche Telekom die Ziele für 2025 erhöht – jetzt wurde geliefert. Anleger freuen sich über eine Rekorddividende. Doch gleichzeitig erscheinen uns die Ziele für 2026 noch ausbaufähig.
Im saisonal eher schwächeren Wintergeschäft dürfte Sixt nächste Woche einen erneuten Umsatzrekord aufstellen. Doch noch zweifeln Anleger, ob der Autovermieter seine eigenen Profitabilitätsziele erreicht.
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