TOP-THEMA

  • „Legal Tech macht Rechtsanwälte einfach besser“
    (30.10.2018)

    Kaum ein Thema wird im deutschen Rechtsmarkt derzeit kontroverser diskutiert als der Einsatz von Software und Onlinediensten in der Beratung, kurz Legal Tech. Auf der einen Seite herrscht Euphorie bei denjenigen, die das Potenzial der Technologie sehen und neue Geschäftsfelder wittern. Auf der anderen Seite stehen die Skeptiker, die am traditionsbewussten Berufsbild des Rechtsanwalts festhalten und gleichsam einen Bedeutungsverlust ihres Standes befürchten. Im Berufsalltag vieler Juristen liegt die Wahrheit vermutlich irgendwo dazwischen. Fest steht jedoch: Die Digitalisierung, die inzwischen nahezu alle Lebens- und Wirtschaftsbereiche durchdringt, macht auch vor der Rechtsberatung nicht Halt.

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NACHRICHTEN

(20.02.2019)

Der Elektronikkonzern Samsung ist dem Gesellschafterkreis der Verimi GmbH beigetreten, einer Plattform zur sicheren Verwaltung personenbezogener Daten und Passwörter.

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Energieversorger „trennen“ sich mit L&W von Zwischenlagern

Baker McKenzie und FGvW begleiten Fusion von Mayersche und Thalia

(20.02.2019)

Ein Abendessen in Dubai endete für Franck Ribéry, Stürmer-Star des FC Bayern München, in einem Shitstorm – und einer saftigen Geldstrafe von Seiten seines Vereins. Denn der Profifußballer fertigte seine Kritiker im Netz auf derart obszöne Art und Weise ab, dass der FC Bayern sich gezwungen sah, eine Strafe wegen nicht akzeptablen Verhaltens zu verhängen. Doch darf ein Arbeitgeber ein in der Freizeit des Arbeitnehmers begangenes „Fehlverhalten“ überhaupt sanktionieren? Antworten gibt Christoph Kurzböck, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Associate Partner der Kanzlei Rödl & Partner.

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Hype um Legal Tech – Innovation ist anstrengend

MAC-Klauseln – Gerichte verlangen klare Absprachen

(20.02.2019)

KPMG Law setzt am Standort München auf den Ausbau der Sparte Legal Financial Services und holte bereits zum Jahreswechsel mit Peter Schad einen weiteren erfahrenen Praktiker an Bord.

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Menold Bezler holt neue Partner im IT- und Gesellschaftsrecht an Bord

LPA und GGv schließen deutsche Büros zusammen

(20.08.2018)

Urheberrechte im Internet – der Konflikt zwischen kommerziellen Interessen der Urheber und freier Information der Bürger geht in die nächste Runde. In dem Streit eines Fotografen gegen eine Schülerin, die dessen Bild im Rahmen einer Schulaufgabe benutzt und auf der Internetseite der Schule veröffentlicht hatte, hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einem Urteil vom 7.8.18 (Az.: C-161/17) zu Gunsten des Fotografen entschieden. Im vorliegenden Fall hatte der Fotograf ein Foto der spanischen Stadt Córdoba zur Veröffentlichung auf der Seite eines Reisemagazins lizenziert. Die Veröffentlichung war dem Reisemagazin ohne Urheberangabe erlaubt worden.

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Bundesverfassungsgericht entscheidet über CETA

Erbschaftsteuerreform – Politische Einigung oder erneute Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts?