TOP-THEMA

  • „Legal Tech macht Rechtsanwälte einfach besser“
    (30.10.2018)

    Kaum ein Thema wird im deutschen Rechtsmarkt derzeit kontroverser diskutiert als der Einsatz von Software und Onlinediensten in der Beratung, kurz Legal Tech. Auf der einen Seite herrscht Euphorie bei denjenigen, die das Potenzial der Technologie sehen und neue Geschäftsfelder wittern. Auf der anderen Seite stehen die Skeptiker, die am traditionsbewussten Berufsbild des Rechtsanwalts festhalten und gleichsam einen Bedeutungsverlust ihres Standes befürchten. Im Berufsalltag vieler Juristen liegt die Wahrheit vermutlich irgendwo dazwischen. Fest steht jedoch: Die Digitalisierung, die inzwischen nahezu alle Lebens- und Wirtschaftsbereiche durchdringt, macht auch vor der Rechtsberatung nicht Halt.

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NACHRICHTEN

(10.12.2018)

Der Automobilzulieferer Schaeffler erweitert mit der Übernahme des Maschinenbauers Elmotec Statomat seine Kompetenzen im Bau von Elektromotoren und treibt seine E-Mobilitätsstrategie voran.

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Latham & Watkins verteidigt Chatportal in Datenschutzverfahren

Deutsche Genossenschaften mit Noerr erstmals an SCE beteiligt

(10.12.2018)

Mit Beginn des Jahres 2019 gelten die neuen gesetzlichen Regelungen zur so genannten Brückenteilzeit. Arbeitnehmer haben damit einen Anspruch auf eine vorübergehende Reduzierung ihrer Arbeitszeit. Wie die neue Brückenteilzeit im Detail aussieht und welche Auswirkungen sie auf die Praxis haben dürfte, erläutert  Hendrik Bockenheimer, auf das Arbeitsrecht spezialisierter Partner der Kanzlei Hengeler Mueller.

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Green Loans – Das müssen Marktteilnehmer wissen

Share-Deal – Finanzminister wollen „Lücke“ schließen

(10.12.2018)

Die Kanzlei SKW Schwarz Rechtsanwälte verstärkt die Hamburger Corporate-Praxis zum Jahresbeginn 2019 mit einem Neuzugang auf Partnerebene.

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GvW ernennt fünf neue Partner aus den eigenen Reihen

Mayer Brown gewinnt neuen Corporate-Partner von Clifford Chance

(20.08.2018)

Urheberrechte im Internet – der Konflikt zwischen kommerziellen Interessen der Urheber und freier Information der Bürger geht in die nächste Runde. In dem Streit eines Fotografen gegen eine Schülerin, die dessen Bild im Rahmen einer Schulaufgabe benutzt und auf der Internetseite der Schule veröffentlicht hatte, hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einem Urteil vom 7.8.18 (Az.: C-161/17) zu Gunsten des Fotografen entschieden. Im vorliegenden Fall hatte der Fotograf ein Foto der spanischen Stadt Córdoba zur Veröffentlichung auf der Seite eines Reisemagazins lizenziert. Die Veröffentlichung war dem Reisemagazin ohne Urheberangabe erlaubt worden.

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Bundesverfassungsgericht entscheidet über CETA

Erbschaftsteuerreform – Politische Einigung oder erneute Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts?