Bei VAT ist Geduld gefragt
Trotz kurzfristigen Gegenwinds bleiben die strukturellen Aussichten auf dem Halbleitermarkt interessant, nicht zuletzt dank KI. VAT ist dabei strategisch gut positioniert.
„Wenn ein Unternehmen gut läuft, wird die Aktie letztendlich folgen.“
Trotz kurzfristigen Gegenwinds bleiben die strukturellen Aussichten auf dem Halbleitermarkt interessant, nicht zuletzt dank KI. VAT ist dabei strategisch gut positioniert.
Bei Porr wurden wir im April unglücklich – aber mit ordentlichem Gewinn – ausgestoppt. Seither hat unsere ehemalige Musterdepot-Aktie deutlich zugelegt, stößt nun aber an ihre Grenzen. Der nächste Kurstreiber lässt auf sich warten.
Trump kündigt eine radikale Preisbremse im Pharmasektor an und verspricht US-Patienten günstigere Medikamente. Doch sein „Most-Favored-Nation“-Modell zielt nicht auf die Pharmagiganten, sondern auf eine andere Gruppe im Gesundheitssystem.
Mit der Androhung von Preisbremsen hat US-Präsident Donald Trump den Pharmamarkt Mitte Mai erneut aufgewirbelt. Ob Big Pharma wirklich ins Taumeln gerät, entscheidet sich an zwei harten Zahlen.
Swiss Re verdiente im Auftaktquartal glänzend. Was der Schweizer Versicherer dabei – ähnlich wie Hannover Rück – besser als Munich Re und Allianz machte.
Ein Blick auf die Kursentwicklung namhafter Indizes der vergangenen Wochen zeigt: Es geht vor allem aufwärts. Warum das wenig zu den Erwartungen vieler institutioneller Anleger passt, und welche Risiken der Markt dabei ignoriert.
Mit unseren Kurznachrichten bieten wir kompakte Updates zu einer Handvoll ausgewählter Aktien für den perfekten Überblick – prägnant, informativ und auf den Punkt.
Was lange Zeit nur über den außerbörslichen Handel und mit höheren Kosten möglich war, ist jetzt wieder für alle zugänglich: Schweizer Aktien können wieder an deutschen Börsen gehandelt werden. Warum dieser Aktienmarkt so attraktiv ist und welche Titel derzeit besonders günstig bewertet sind.
Partners Group hat nach den ersten Zollandrohungen von Donald Trump in drei Tagen 24% an Wert eingebüßt. Dabei sind die Auswirkungen auf das Geschäft vergleichsweise gering. Durch den Kursrutsch ist die Qualitätsaktie zudem so attraktiv bewertet wie nur selten in den vergangenen zehn Jahren.
Donald Trump feiert kommende Woche 100 Tage im Amt. An den Börsen erreichte das Angstbarometer kürzlich einen der höchsten Stände der vergangenen 20 Jahre. Wie es weitergeht, hängt davon ab, wie ernst es Trump meint.
Noch vor gut vier Wochen herrschte Aufbruchsstimmung in Deutschland. Die Zollandrohungen von US-Präsident Donald Trump haben dem Optimismus aber gehörige Dämpfer versetzt. Das zeigt sich erstmals auch in den Stimmungsindikatoren, die in der Woche nach Ostern veröffentlicht wurden.
Die Schweizer Roche hängt stark am Tropf der USA. Konzernchef Thomas Schinecker verfolgt daher eine zweiteilige Strategie, um möglichen Strafzöllen der US-Regierung die Wucht zu nehmen.
Im PLATOW-Interview äußert sich Wolfgang Ischinger, Präsident des Stiftungsrates der Münchener Sicherheitskonferenz und Botschafter a.D. in Washington und London, zu Trumps Zollpolitik, einem möglichen Ukraine-Frieden und der nötigen Reaktion Europas.
Als Unterhändler in unzähligen Krisensituationen ist Wolfgang Ischinger, Präsident des Stiftungsrates der Münchner Sicherheitskonferenz und Botschafter a.D., darin erprobt, die Interessen des Gegenübers zu lesen. Doch auch er will sich im PLATOW-Interview in der Interpretation Trumps nicht festlegen.
Trump 2.0 erschwert es, am weitverbreiteten Ansatz festzuhalten, geopolitischen Risiken im Investmentprozess wenig Beachtung zu schenken. Trumps Versuch, die regelbasierte Weltordnung zu untergraben, zwingt zum Neudenken.
Mit Airbus und MTU Aero sind zwei wichtige Akteure des Flugzeugbaus im DAX vertreten. Bei der global eng verstrickten Branche sorgt das Zollwirrwarr der USA für besonders heftige Turbulenzen.
Die meisten Aktien der europäischen Bau- und Infrastruktur-Branche haben sich zuletzt überdurchschnittlich gut geschlagen. Die direkten Auswirkungen des schwelenden Zollkonflikts dürften sich bei den meisten Unternehmen in Grenzen halten.
Das wilde Auf und Ab an den Börsen geht nach Donald Trumps neuester Kehrtwende weiter. Die Gesundheitsindustrie bleibt bislang weitgehend verschont. Das liegt nicht an politischer Milde – sondern an zum Teil knallharten Abhängigkeiten.
Mit unseren Kurznachrichten bieten wir kompakte Updates zu einer Handvoll ausgewählter Aktien für den perfekten Überblick – prägnant, informativ und auf den Punkt.
Die Börsen taumeln – mit einer Wucht, wie sie zuvor nur während Corona, der Finanzkrise oder beim Platzen der Dotcom-Blase zu beobachten war. Diesmal kommt das Beben nicht von außen, sondern aus dem Weißen Haus: Trump schwingt den Zollhammer.
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