YY muss sich neu ordnen
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Aktien chinesischer Unternehmen, die in den USA an der Börse gehandelt werden, erlebten einen rabenschwarzen Mai. Ihre Kurse sackten ab, da ihr Plan, per Delisting stattdessen in China an die Börse zu gehen, problematisch sein könnte. Die chinesische Börsenaufsicht CSRC hatte angekündigt, dass sie die sogenannten „Reverse Mergers"", die durch Injektion ihres Vermögens in ein Mantelunternehmen schneller in China an die Börse gehen wollen und so zuvor quasi die „Überholspur"" für Firmen waren, künftig genauer unter die Lupe nehmen werde. Vom Kursabsturz war auch der Online-Entertainment-Anbieter YY betroffen. Allein in der ersten Mai-Hälfte fiel der Aktienkurs (33,10 Euro; A1J6W3; US98426T1060) um über 26%. Seitdem ging es noch einmal um über 17% in den Keller, was den Anteilschein leider unter unsere Stoppmarke von 35 Euro beförderte.
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