Daiwa House – Steuereffekt belastet
"Die (unkonsolidierten) Dezemberzahlen für Daiwa House Industry liefern keinen Grund zur Klage. So schnitt der Immobilienspezialist bei den klassischen Einfamilienhäusern mit einem Ordervolumen von -3% zwar erneut schwach ab. Dem stand aber ein kräftiger Zuwachs bei den Mietshäusern (+25% ggü. Vj.) und bei den Eigentumswohnungen (+14%) gegenüber. Nach dem Fukushima-Unglück hatte Daiwa House vor allem die so genannten „SMA x Eco Original“-Häuser mit Photovoltaik und heimischen Energiesparanlagen vermarktet. Bei den Unternehmens- bzw. Fabrikgebäuden ging das Ordervolumen um 1% zurück. Insgesamt lag das Plus im Dezember bei 7%, immerhin nur leicht unter dem Neunmonatswert von 9% (zwischen April und Dezember).
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Die (unkonsolidierten) Dezemberzahlen für Daiwa House Industry liefern keinen Grund zur Klage. So schnitt der Immobilienspezialist bei den klassischen Einfamilienhäusern mit einem Ordervolumen von -3% zwar erneut schwach ab. Dem stand aber ein kräftiger Zuwachs bei den Mietshäusern (+25% ggü. Vj.) und bei den Eigentumswohnungen (+14%) gegenüber. Nach dem Fukushima-Unglück hatte Daiwa House vor allem die so genannten „SMA x Eco Original“-Häuser mit Photovoltaik und heimischen Energiesparanlagen vermarktet. Bei den Unternehmens- bzw. Fabrikgebäuden ging das Ordervolumen um 1% zurück. Insgesamt lag das Plus im Dezember bei 7%, immerhin nur leicht unter dem Neunmonatswert von 9% (zwischen April und Dezember).
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