Bancolombia – Verwässerung voraus
"Die kolumbianische Zentralbank sorgt sich um die weitere Entwicklung in Europa. Eine fortgesetzte Unordnung innerhalb des Wirtschaftsraums werde auch die Preise an den Rohstoffmärkten drücken. Das würde die Entwicklung des südamerikanischen Staates belasten. Zwischen Januar und November war Kolumbiens BIP kumuliert um +3,29% gewachsen, die Inflationsrate lag zwischen 3 und 4%. Auch die öffentliche Verschuldung ist mit 23% des BIP moderat. Für Notfälle stehen Kolumbien 33 Mrd. USD an Reserven und eine IWF-Kreditlinie von 6 Mrd. USD zur Verfügung.
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Die kolumbianische Zentralbank sorgt sich um die weitere Entwicklung in Europa. Eine fortgesetzte Unordnung innerhalb des Wirtschaftsraums werde auch die Preise an den Rohstoffmärkten drücken. Das würde die Entwicklung des südamerikanischen Staates belasten. Zwischen Januar und November war Kolumbiens BIP kumuliert um +3,29% gewachsen, die Inflationsrate lag zwischen 3 und 4%. Auch die öffentliche Verschuldung ist mit 23% des BIP moderat. Für Notfälle stehen Kolumbien 33 Mrd. USD an Reserven und eine IWF-Kreditlinie von 6 Mrd. USD zur Verfügung.
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