
Die Schwellenländer und das unterschätzte Profitabilitätsproblem
Trotz derzeit solider Gewinne hinkt die Profitabilität in vielen Emerging Markets hinterher. Wir beleuchten die Probleme, Perspektiven und die Lehren für Anleger.
„Inflation ist wie Zahnpasta. Ist sie erst mal heraus aus der Tube, bekommt man sie kaum mehr rein.“

Trotz derzeit solider Gewinne hinkt die Profitabilität in vielen Emerging Markets hinterher. Wir beleuchten die Probleme, Perspektiven und die Lehren für Anleger.
Spannend finden wir Hitachi weiterhin wegen der starken Positionierung in der Digitalisierung und im Energiegeschäft. Beide Bereiche tragen dazu bei, dass der Konzern kräftig wächst und bereits zum Jahresauftakt die Prognose anhebt.
Nach den Inflationsbelastungen 2024 läuft es bei Arcos Dorados wieder deutlich besser. Neue Filialen, steigende digitale Umsätze und die Fußball-WM sorgen für zusätzlichen Rückenwind.
Der südkoreanische E-Commerce- und Logistikriese hatte seinen Anlegern in den vergangenen Monaten wenig Freude bereitet. Zwar wächst das Unternehmen weiter, doch regulatorische Belastungen, Währungseffekte und hohe Investitionen drücken auf die Ergebnisse. Genau darin könnte jedoch jetzt eine Chance für Anleger liegen.

Beim georgischen Kreditinstitut sind Gewinn und Kreditgeschäft klar gewachsen, zugleich steigen Dividende und Rückkäufe. Starke Zahlen haben auch die südafrikanische Supermarktkette an ihr Rekordhoch geführt.

Anleger feiern an der Börse in Bukarest die Erholungshoffnung. Der entscheidende Wachstumstreiber, ausländisches Kapital, zieht sich jedoch zurück.

Der chinesisch-amerikanische Wettlauf um künstliche Intelligenz erfasst zunehmend auch die dahinterstehenden Lieferketten. Beide Seiten wollen ihren Zugriff auf Rohstoffe, Technologie und Know-how sichern – Kasachstan könnte davon profitieren.
Entdecken Sie das PLATOW Emerging Markets Musterdepot – seit 1999 werden dort die besten Aktienideen aus Osteuropa, Lateinamerika, Asien/Pazifik und Afrika gebündelt. Für Anleger, die von den dynamischen Wachstumsraten, aufstrebenden Branchen und der wachsenden Mittelschicht in den Schwellenländern profitieren möchten, bietet das Musterdepot die ideale Ergänzung.
Die Aktienauswahl erfolgt auf Basis fundamentaler Finanzkennzahlen und unter Berücksichtigung charttechnischer Gesichtspunkte. Jede Aufnahme ist mit einer konkreten Handlungsempfehlung versehen und kann i.d.R. in Deutschland geordert werden.
Zum MusterdepotWährend türkische Aktien weiter zulegen, verlieren russische Werte fast zweistellig. An den Rohstoffmärkten rücken erneut die Straße von Hormus und die Versorgungssorgen am Ölmarkt in den Mittelpunkt.
Im EM-Depot-Ticker sammeln wir alle Veränderungen unseres EM-Musterdepots – von Zukäufen asiatischer Bluechips bis hin zu Limitanpassungen oder Teilverkäufen bei Osteuropas Industrietiteln.
Goldproduzent Centerra glänzt mit Rekordnotierungen. Zusammen mit einer soliden Bilanz, steigender Produktion und attraktiver Pipeline ist das ein Fall für unsere Auswahlliste.
Schwellenländer erobern immer öfter margenstarke Bereiche der globalen Wirtschaft – ein Strukturwandel, der die Anlagestory der EM-Aktien nachhaltig verändert.

Der Roboterbauer Fanuc meldet einen Gewinnsprung, hebt die Prognose an und verzeichnet einen Auftragsboom, doch die Aktie fällt. Was widersprüchlich erscheint, könnte eine interessante Chance eröffnen.
Dank der Verbindung von Energie und Metallen eröffnet Metlen Zugang zu Zukunftsmärkten. Neben guten neuen Zahlen überzeugen uns auch Ergebnisperspektive und Bewertung.
Als Betreiber der größten E-Commerce-Plattform Südamerikas besitzt Mercadolibre einen Marktanteil von ca. 40%, den das Unternehmen weiterhin bestmöglich verteidigen will.
Zuletzt gab es bei Honda viel zu bemängeln, von der geplatzten Nissan-Fusion bis zur gekippten E-Auto-Strategie. Doch Börsianer vergessen schnell, erst Recht bei einem so glänzenden Jahresauftakt.
Die panamaische Fluggesellschaft und das britisch-südafrikanische Finanzinstitut nach Quartalszahlen und Hauptversammlung im nachrichtlichen Anlagecheck.
Die Türkei liefert beeindruckende Zahlen, hinter denen sich jedoch beachtliche Probleme verbergen. Investments verlangen daher ein genaues Hinsehen.
Die Aussichten der baltischen Staaten erweisen sich vor dem Hintergrund der geopolitischen Belastungen als überraschend robust.
Die EM entwickeln sich uneinheitlich. Während Osteuropa und die Türkei zulegen, gerät Brasilien unter Druck. Die stockenden Verhandlungen im Iran-Krieg treiben den Ölpreis wieder in Richtung 90 US-Dollar.
Erstmals seit 1998 greifen die USA gemeinsam mit Japan am Yen-Markt ein – ausgerechnet in einer Phase, in der das lange Ende der US-Zinskurve unter Druck steht. Dahinter steckt handfestes Eigeninteresse am eigenen Anleihemarkt. Für Anleger liegt die größere Gefahr jedoch im Carry Trade.
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