
Schwellenländer-Aktien: Margen sind noch eine offene Baustelle
Die EM-Börsen streben wieder nach oben. Doch abseits von Tech und Banken bleiben Margen und Kapitalrenditen schwach – ein Punkt, den Anleger beachten sollten.

Die EM-Börsen streben wieder nach oben. Doch abseits von Tech und Banken bleiben Margen und Kapitalrenditen schwach – ein Punkt, den Anleger beachten sollten.
Die Geschäfte der chinesischen Live Streaming-Plattform JOYY haben zum Jahresende kräftig Fahrt aufgenommen. Welche ehrgeizigen Ziele sich das Management für den neuen Wachstumsmotor gesetzt hat.
Bisher hatten wir Sea Ltd. wegen seiner wachstumsstarken Angebote in Bereichen wie E-Commerce, Finanzen und Gaming als Tech-Powerhouse angesehen. Doch passt das Bild noch immer?
Wir blicken heute auf Contemporary Amperex Technology, die uns in Zeiten eines hohen Ölpreises als weltweit führender Hersteller von Batterien für Elektroautos auffallen.

Der Iran-Krieg trifft Indien ins Mark. Während die Energiepreise steigen und ausländisches Kapital flieht, muss Neu-Delhi seine Wirtschaftsstrategie neu ordnen.

Nach 16 Jahren endet in Ungarn eine Ära. Der Erdrutschsieg der Tisza-Partei mit Péter Magyar sorgt am Aktienmarkt für Euphorie und neue Höchststände.

Die autoritären Neigungen und pro-russischen Tendenzen des kommenden Regierungschefs Rumen Radew in Sofia schaffen unversehens neue Risiken.
Entdecken Sie das PLATOW Emerging Markets Musterdepot – seit 1999 werden dort die besten Aktienideen aus Osteuropa, Lateinamerika, Asien/Pazifik und Afrika gebündelt. Für Anleger, die von den dynamischen Wachstumsraten, aufstrebenden Branchen und der wachsenden Mittelschicht in den Schwellenländern profitieren möchten, bietet das Musterdepot die ideale Ergänzung.
Die Aktienauswahl erfolgt auf Basis fundamentaler Finanzkennzahlen und unter Berücksichtigung charttechnischer Gesichtspunkte. Jede Aufnahme ist mit einer konkreten Handlungsempfehlung versehen und kann i.d.R. in Deutschland geordert werden.
Zum MusterdepotUsbekistan nutzt die Privatisierung von Staatsunternehmen für die weitere Öffnung für ausländische Investoren.
Die Schwellenmärkte zeigen differenzierte Entwicklungen: Während Asien zulegt, kommt es in Osteuropa zu einer Korrektur. Rohstoffe tendieren gemischt, mit weiter steigenden Ölpreisen.
Um Ungarn von den Fesseln des Orban-System zu befreien, hat Magyar die errungene Zweidrittel-Mehrheit im Parlament bitter nötig. Die Profiteure des alten Regimes werden sich mit allen Mitteln gegen Reformen stemmen.
Der mexikanische Handels- und Getränkekonzern verbindet stabile Erträge mit digitalem Wachstum und hoher Kapitalrückführung. Weshalb uns diese Mischung so überzeugt.

Im vergangenen Jahr nahm der Gegenwind bei Singapurs DBS Group zu. Deshalb wollen wir heute die jüngste Entwicklung im Rahmen der beginnenden Berichtssaison neu einordnen.
Der Bekleidungsriese Fast Retailing expandierte auch im jüngsten Halbjahr mit seiner Billigmode UNIQLO fröhlich weiter und erhöhte erneut die Aussichten und die Dividende.
Der neue Ölpreisschock drückt den Wachstumsausblick für die globale Wirtschaft. Die Gewinne der Exporteure von Öl und Gas durch höhere Exporterlöse werden durch die Belastungen durch höhere Energiepreise überkompensiert.
Der Iran-Konflikt trifft Osteuropa spürbar. Rohstoffe und Lieferketten werden auch dort zum entscheidenden Risikofaktor, solange die Blockade anhält.
Bei Airtel Africa ist Kursverdopplung nicht das Ende der Reise +++ Santander Bank Polska zahlt Rekorddividende +++ Bewertung bleibt weiter ansprechend
Der ungarische Markt erhält durch den Regierungswechsel frischen Auftrieb. Auch Rohstoffe verzeichnen durchgehend Kursgewinne, wobei Gold dem positiven Gesamttrend nur knapp folgen kann.
Die Begeisterung über den Waffenstillstand am Persischen Golf beruht zu einem guten Teil auf Wunschdenken, dem vor allem für Europa und Asien Ernüchterung folgen dürfte.
Während andere EM-Regionen unter steigenden Energiepreisen leiden, zeigt sich Lateinamerika robust. Energieexporte und regionale Lage bringen relative Vorteile.
KI sorgt nicht nur für Fantasie, sondern auch für Angst. In Asien stehen dabei eng mit dem Megatrend verbundene Branchen noch stärker als anderswo unter Druck.
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