
Iran-Krieg: Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Schwellenländern
Wie stark trifft der Konflikt die Emerging Markets? Die Antworten fallen überraschend differenziert aus – mit klaren Belastungen, aber bislang ohne flächendeckende Eskalation.
„Nichts ist so permanent wie ein temporäres Regierungsprogramm.“

Wie stark trifft der Konflikt die Emerging Markets? Die Antworten fallen überraschend differenziert aus – mit klaren Belastungen, aber bislang ohne flächendeckende Eskalation.
Auch nach einer Kursverdreifachung scheint der südkoreanische Tech-Riese fundamental günstig bewertet. Doch wie viel Potenzial lässt die Fahnenstange im Chart der Rally noch?
Bei der singapurisch-amerikanischen Flex Ltd. konnte das neue Produktportfolio gar nicht schnell genug wachsen. Ist mit dem Zukauf des Stromautomatisierungsexperten EP² der Zenit erst einmal erreicht?
Besser als in der weltweiten Fahrzeugindustrie läuft es beim indischen Nutzfahrzeug- und Pkw-Hersteller Mahindra & Mahindra. Wir analysieren anhand der soeben präsentierten Jahreszahlen die weiteren Perspektiven.

Chinas eCommerce-Spezialist hat die Kosten gesenkt und seinen Fokus auf profitablere Geschäfte gelenkt. Auch für die Zukunft hat sich das Unternehmen viel vorgenommen.

Trump-Deals im Kaukasus verbinden Familienmacht und Rohstoffe. Die westliche Glaubwürdigkeit wird mit solchen Aktivitäten massiv untergraben.

Innerhalb von nur zwölf Monaten hat sich der ChiNext-Index fast verdoppelt. Doch hinter der glänzenden Fassade des chinesischen Nasdaq-Pendants lauert ein hohes Klumpenrisiko.
Entdecken Sie das PLATOW Emerging Markets Musterdepot – seit 1999 werden dort die besten Aktienideen aus Osteuropa, Lateinamerika, Asien/Pazifik und Afrika gebündelt. Für Anleger, die von den dynamischen Wachstumsraten, aufstrebenden Branchen und der wachsenden Mittelschicht in den Schwellenländern profitieren möchten, bietet das Musterdepot die ideale Ergänzung.
Die Aktienauswahl erfolgt auf Basis fundamentaler Finanzkennzahlen und unter Berücksichtigung charttechnischer Gesichtspunkte. Jede Aufnahme ist mit einer konkreten Handlungsempfehlung versehen und kann i.d.R. in Deutschland geordert werden.
Zum MusterdepotRumänien rutscht nach der Abwahl der Regierung Bolojan in eine Finanzkrise, weil die Konsolidierung der Staatsfinanzen gescheitert ist und der Rückzug ausländischer Investoren droht.
Die Schwellenländerbörsen zeigen sich überwiegend freundlich. Rückenwind liefern vor allem osteuropäische und südafrikanische Märkte, während der Ölpreis kräftig korrigiert. Gefragt bleiben dagegen Edelmetalle als Absicherung gegen geopolitische und konjunkturelle Risiken.
Nach einem Rückschlag trotzen Frontier Markets dem Iran-Krieg mit Höchstkursen seit 2008 – ein Signal für die Belastbarkeit unserer Investmentthese zugunsten dieser Länder.
Der weltgrößte Chipauftragsfertiger profitiert massiv vom KI-Boom und setzt neue Maßstäbe. Wir beleuchten, wie attraktiv jetzt das Chance-Risiko-Verhältnis noch ist.

Nach zwei Jahren werfen wir wieder einen Blick auf den Börsenbetreiber Japan Exchange. Denn der Handel mit Wertpapieren und Clearing- sowie Datendiensten bietet lukrative Einnahmequellen.
Der Elektronikriese Nippon Electric Company hat sich seit 2021 deutlich gewandelt und so seinen Aktienkurs glatt vervierfacht. Nun aber enttäuschten die Japaner mit ihrem Ausblick.
Die ADB korrigiert eine allzu optimistische Bewertung des Iran-Kriegs. Trotz Abwärtsrevision der Wachstumsprognose bleibt Asien als Region führend im EM-Universum.
Die Blockade der Straße von Hormus trifft China als Energieimporteur, doch das Land hat vorgebaut. Kurzfristige Belastungen stehen strukturellen Vorteilen gegenüber.
Der vom Irankrieg hervorgerufene Ölpreisschock trifft die Öl-Importeure Lateinamerikas empfindlich. Dennoch erweist sich die Region als erstaunlich stabil.
Die erneute Eskalation im Iran-Konflikt treibt den Ölpreis trotz OPEC-Störfeuer weiter nach oben. Ein fester US-Dollar vor der Entscheidung der Fed verstärkt zudem die Kapitalabflüsse und belastet Währungen wie Aktienmärkte.
Die EM-Börsen streben wieder nach oben. Doch abseits von Tech und Banken bleiben Margen und Kapitalrenditen schwach – ein Punkt, den Anleger beachten sollten.
Die Geschäfte der chinesischen Live Streaming-Plattform JOYY haben zum Jahresende kräftig Fahrt aufgenommen. Welche ehrgeizigen Ziele sich das Management für den neuen Wachstumsmotor gesetzt hat.
Bisher hatten wir Sea Ltd. wegen seiner wachstumsstarken Angebote in Bereichen wie E-Commerce, Finanzen und Gaming als Tech-Powerhouse angesehen. Doch passt das Bild noch immer?
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