
Die Straße von Hormus und der Preis der Eskalation
Der Nahostkonflikt ist längst mehr als ein regionaler Konflikt – er wirkt wie ein globaler Wirtschaftsschock mit Sprengkraft für Inflation, Finanzmärkte und Energiepolitik.

Der Nahostkonflikt ist längst mehr als ein regionaler Konflikt – er wirkt wie ein globaler Wirtschaftsschock mit Sprengkraft für Inflation, Finanzmärkte und Energiepolitik.
Die USA können sich aus der mangelhaft geplanten Militäroperation gegen den Iran weder ohne Gesichtsverlust zurückziehen noch mit einem echten Erfolg glänzen. Es riecht nach einer längeren Auseinandersetzung.
Für Taiwans Hon Hai Precision, den größten Auftragsfertiger von Elektronikprodukten wie Smartphones, Laptops und Computertechnik, laufen die Geschäfte derzeit rund um AI-Server sehr erfolgreich.
Im Mai hatten wir den Baustoffkonzern Cemex schon als disziplinierten Konzern mit volatiler Aktie beschrieben. Nun bieten ein Rücksetzer und die Handschrift des CEO eine gute Kaufchance.

Der Intra-Asien-Logistiker SITC überzeugt mit hoher Profitabilität und stringenter Strategie. Trotz kurzfristiger Risiken spricht auf längere Sicht vieles für die Qualität des Geschäftsmodells.

Der chinesische Online-Videodienst iQiyi ist im Schlussquartal wieder gewachsen. Zudem gelang die Rückkehr in die schwarzen Zahlen. Weshalb die Aktie trotzdem kräftig ins Rutschen kam.

Hohe Volatilität galt lange als K.-o.-Kriterium für Schwellenländer. Doch das Risiko-Image gilt nicht mehr – mit weitreichenden Folgen für Ihre Anlagestrategie.
Entdecken Sie das PLATOW Emerging Markets Musterdepot – seit 1999 werden dort die besten Aktienideen aus Osteuropa, Lateinamerika, Asien/Pazifik und Afrika gebündelt. Für Anleger, die von den dynamischen Wachstumsraten, aufstrebenden Branchen und der wachsenden Mittelschicht in den Schwellenländern profitieren möchten, bietet das Musterdepot die ideale Ergänzung.
Die Aktienauswahl erfolgt auf Basis fundamentaler Finanzkennzahlen und unter Berücksichtigung charttechnischer Gesichtspunkte. Jede Aufnahme ist mit einer konkreten Handlungsempfehlung versehen und kann i.d.R. in Deutschland geordert werden.
Zum MusterdepotSchwaches Wachstum und eine auf den Wahlkampf abgestimmte Finanzpolitik sorgen für eine Verschärfung der Finanzprobleme der Regierung. Die Rating-Agenturen warnen vor Abstufungen.
Der Iran-Krieg trifft MENA-Volkswirtschaften über Energie, Handel und Vertrauen. Erste Gewinnrevisionen erfolgten bereits – für deutsche Anleger ist die Region vor allem indirekt ein Faktor.
Der Nahostkrieg bleibt das dominierende Thema. Die verlängerten EU-Sanktionen setzen Russland zu. Während Öl weiter kräftig steigt, erleidet Gold einen ungewöhnlich hohen Verlust.
Der Iran-Krieg hat den MSCI Emerging Markets Index besonders hart getroffen. Unser Blick auf die Erfahrungen aus früheren Ölpreisschocks hilft, die weiteren Marktaussichten zu beleuchten.

Der Bergbauspezialist Sociedad Quimica y Minera de Chile (SQM) hatte lange mit einem margenbelastenden Überangebot am Lithium-Markt zu kämpfen, doch nun hat sich das Blatt gewendet.
Der Konflikt im Nahen Osten hat einigen Aktien größere Rücksetzer beschert. Auch den drittgrößten Flugzeugbauer der Welt, Embraer, hat es erwischt, obwohl die Brasilianer mit Rekorden glänzen.
Im Q4 musste Vipshop wieder einen Umsatzrückgang hinnehmen – vor allem wegen eines verspäteten Weihnachtsgeschäfts. Dennoch zeigte sich die Aktie im zuletzt turbulenten Marktumfeld bemerkenswert stabil.
Die US-Regierung hat offenbar keinen Plan, wie der Verkehr durch die Straße von Hormus gesichert werden kann. Daher droht der Konflikt sich noch über Monate hinzuziehen.
China stellt seine Wirtschaftspolitik neu auf: weniger Wachstum um jeden Preis, mehr Profitabilität. Für Anleger stellt sich die Frage, ob das mehr ist als Rhetorik aus dem Politbüro.
Südafrika hat sich nach dem Zusammentreffen externer und interner Schocks wirtschaftlich zwar stabilisiert, benötigt aber mehr Dynamik. Was es braucht, um diese zu erzeugen.
Die Wertentwicklung der Emerging Markets lag viele Jahre im Vergleich zu den Industriestaaten zurück. Seit 1960 hat sich das verändert – mit wichtigen Lehren für Anleger von heute.
Der Iran-Krieg und die stark gestiegenen Energiepreise bleiben die dominierenden Faktoren für die Schwellenländer. Besonders Rohstoffe profitieren weiterhin vom geopolitischen Risikoaufschlag.
Der Konflikt im Nahen Osten trifft die Schwellenländer hart. Während Kapital abgezogen wird, beginnt sich innerhalb der Emerging Markets bereits eine neue Gewinner- und Verliererlinie abzuzeichnen.
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