Umkehrsignale bei der SAP-Aktie
"Wenn der Software-Konzern SAP am kommenden Montag seine Q3-Zahlen veröffentlicht, werden Analysten neben den Lizenzumsätzen vor allem die Entwicklung des Datenbankgeschäfts (HANA) und der Cloud-Lösungen im Blick haben. Nach den teilweise enttäuschenden Halbjahreszahlen sind die Erwartungen diesmal deutlich gemäßigter. Unisono rechnen die Banken mit negativen Währungseinflüssen sowie einer nur verhaltenen Steigerung der Lizenzumsätze. Hier wird zumeist auf die nachlassende Dynamik der Nachfrage in den Schwellenländern verwiesen. Selbst die Jahresziele werden zum Teil in Frage gestellt. Im Sommer hatte SAP seine Wachstumsprognose für die Software- und softwarebezogenen Serviceerlöse leicht reduziert, was bei Analysten nicht gut angekommen war. Währungsbereinigt wird aber immer noch mit einem Anstieg von mindestens 10% im Gesamtjahr gerechnet.
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Wenn der Software-Konzern SAP am kommenden Montag seine Q3-Zahlen veröffentlicht, werden Analysten neben den Lizenzumsätzen vor allem die Entwicklung des Datenbankgeschäfts (HANA) und der Cloud-Lösungen im Blick haben. Nach den teilweise enttäuschenden Halbjahreszahlen sind die Erwartungen diesmal deutlich gemäßigter. Unisono rechnen die Banken mit negativen Währungseinflüssen sowie einer nur verhaltenen Steigerung der Lizenzumsätze. Hier wird zumeist auf die nachlassende Dynamik der Nachfrage in den Schwellenländern verwiesen. Selbst die Jahresziele werden zum Teil in Frage gestellt. Im Sommer hatte SAP seine Wachstumsprognose für die Software- und softwarebezogenen Serviceerlöse leicht reduziert, was bei Analysten nicht gut angekommen war. Währungsbereinigt wird aber immer noch mit einem Anstieg von mindestens 10% im Gesamtjahr gerechnet.
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