Trügerischer Glanz des Goldes
Der Corona-Crash im März machte auch vor Gold nicht Halt. In ihrer Panik warfen Anleger quer durch die Bank sämtliche Assets über Bord. 15% verlor das Edelmetall an Wert. Danach aber wurde es seinem Ruf als Krisenwährung wieder gerecht: Getrieben von der unsicheren Entwicklung der Pandemie sowie des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lockdowns legte der Goldpreis bis Mitte Mai rd. 22% zu und erreichte bei 1 765 US-Dollar den höchsten Stand seit 2011.
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