Springer will Google ärgern
Bei Axel Springer floriert das digitale Geschäft, vor allem bei den Rubrikenangeboten wie StepStone und Immowelt. Entsprechend wird CEO Mathias Döpfner nach Vorlage der Q2-Zahlen optimistischer: Für das Gesamtjahr erwartet er jetzt beim bereinigten EBITDA einen Anstieg im „hohen einstelligen Prozentbereich.“ Zuvor waren die Berliner von einem Plus im „mittleren bis hohen einstelligen“ Bereich ausgegangen.
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