SMA Solar findet keinen Boden
Der nordhessische Wechselrichterhersteller SMA Solar rechnet auch in den kommenden Jahren mit einem starken Preisdruck auf dem Photovoltaikmarkt und einem Nachfragerückgang in Europa. Deshalb sollen von den rund 4 700 Vollzeitstellen bis zur Jahresmitte rund 1 600 Arbeitsplätze abgebaut werden. Ob dem TecDAX-Wert damit der Turnaround gelingt, ist fraglich. In diesem Jahr sind unserer Meinung nach ein weiterer Nettoverlust und ein Umsatzeinbruch sehr wahrscheinlich. Hiervon sind offenbar auch die Anleger überzeugt, die sich am Dienstag massenhaft von dem Papier (12,23 Euro; DE000A0DJ6J9) trennten. Seit März 2014 beläuft sich das Kursminus auf fast 75%. Bitte meiden Sie den Titel weiterhin strikt (vgl. PB v. 30.4.14 und PB v. 4.8.14)!
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