
Musterdepotmeldungen 2026
Aixtron glänzt durch Nachfrage +++ Fraport-Nachkauforder verlängert +++ Cashquote im Depot erhöht +++ Sixt und Merck verkauft +++ Teilgewinnmitnahme bei Cewe +++ SAP-Position vollständig aufgebaut
„Märkte können länger irrational bleiben, als Sie liquide bleiben können.“

Aixtron glänzt durch Nachfrage +++ Fraport-Nachkauforder verlängert +++ Cashquote im Depot erhöht +++ Sixt und Merck verkauft +++ Teilgewinnmitnahme bei Cewe +++ SAP-Position vollständig aufgebaut
In der aktuellen Marktphase setzen wir bevorzugt auf möglichst günstig bewertete Aktien mit einem positiven Momentum und einem aussichtsreichen Chartbild. Wir nehmen daher einige Anpassungen vor.
Der Autovermieter wächst weiter profitabel und kommt seinem Margenziel näher. Gleichzeitig zeigt sich, wie anspruchsvoll der Weg zu dauerhaft zweistelligen Renditen bleibt.
Im saisonal eher schwächeren Wintergeschäft dürfte Sixt nächste Woche einen erneuten Umsatzrekord aufstellen. Doch noch zweifeln Anleger, ob der Autovermieter seine eigenen Profitabilitätsziele erreicht.

Sixt hat im traditionell starken Sommerquartal den Umsatz auf Rekordniveau gesteigert. Das Ergebnis vor Steuern lag jedoch unter den Erwartungen, während der Ausblick für das laufende Jahr als realistisch gilt.

Sixt steht vor einem rekordverdächtigen Q3-Umsatz, getragen vom starken Sommergeschäft. Doch die Aktie bleibt trotz positiver Erlösentwicklung in einer Seitwärtsbewegung gefangen.

Mit den Halbjahreszahlen hat Auto1 wichtige Signale für den Gebrauchtwagenmarkt – und damit auch für Sixt geliefert. Während die Berliner mit Wachstum glänzen, bleiben jedoch Risiken.
Starten Sie jeden Sonntag mit unserer kostenlosen Weekend Edition! Sie erhalten exklusive Marktkommentare und Aktienanalysen zu den neuesten Entwicklungen in Deutschland, Europa und den USA. Abgerundet wird unser wöchentlicher Newsletter durch spannende Charts, die Ihnen wertvolle Einblicke bieten.
Jetzt anmeldenTrotz einiger positiver Überraschungen bleiben die DAX-Konzerne im zweiten Quartal unter Druck. Gedämpfte Prognosen für 2025 und sinkende Gewinnerwartungen drücken auf die Stimmung.
Die Sixt-Aktie ist am Mittwoch trotz Rekordquartal unter Druck geraten. Wachstum kommt aktuell vor allem aus Europa und durch den Fokus auf Premiummarken.
Der Autovermieter Sixt steht vor einem vielversprechenden Quartalsbericht. Trotz gedämpften Konsumklimas machen Tourismuszahlen und Restwerte Hoffnung für die anstehenden Q2-Zahlen.
MLP verbucht schwaches Q2-EBIT, bestätigt aber Guidance +++ Huber+Suhner wird endgültig zum KI-Profiteur +++

Im Autovermietungsmarkt hat sich Sixt strategisch klug aufgestellt – mit klaren Chancen, aber auch Risiken. Warum wir die Aktie jetzt ins Depot aufnehmen.
Das bewährte Geschäftsmodell von Sixt überzeugt uns seit Langem. Nach dem Kursrückgang von über 30% seit dem Hoch Ende 2021 ist die Aktie nun attraktiver denn je.
Nach einer kräftigen Erholungsrally im Herbst hat die Sixt-Aktie einen Gang heruntergeschaltet. Der Bewertung kommt das zugute, wie der Abschluss unserer Artikelserie zum Autovermieter zeigt.
Mit den Geschäftszahlen hat Sixt vergangene Woche das dritte Rekordjahr in Folge abgeliefert. Nach dem Blick auf das Geschäftsmodell schauen wir uns in unserer Serie jetzt die Gewinnentwicklung an.
Binnen drei Jahre hat Sixt gut die Hälfte an Börsenwert verloren. Wir wollen in einer Artikelserie beleuchten, worauf es jetzt ankommt. Den Start macht das Geschäftsmodell.
Auf der HV von Sixt am Mittwoch (12.6.) war der Unmut der Aktionäre deutlich spürbar: Anleger des Autovermieters erhalten für 2023 eine Dividende von 3,90 (Vj.: 4,11) Euro, was zwar einer attraktiven Dividendenrendite von 5,1% entspricht, mit Blick auf die zum 24.6. in den SDAX abgestufte Aktie (71,50 Euro; DE0007231326) aber dennoch weniger Gesamtrendite bedeutet. Der Kursverlust seit Jahresbeginn beläuft sich bereits auf fast 30%.
Heute geht es um die Änderungen in der DAX-Familie, die die Dt. Börse zum 24.6. beschlossen hat.
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um Sixt, Verbio, Atoss Software, Volkswagen, Compugroup und RWE.
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um Dt. Börse, Sixt und Friedrich Vorwerk.
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