Lohnt sich der Trend zu Spin-offs?
Weltweit verschlanken sich Unternehmen. Durch die Abspaltung sollen fokussiertere Unternehmen entstehen. Dieser Trend wird sich 2024 wohl noch verstärken.
„Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen.“
Weltweit verschlanken sich Unternehmen. Durch die Abspaltung sollen fokussiertere Unternehmen entstehen. Dieser Trend wird sich 2024 wohl noch verstärken.
Mit wütenden Bauern hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck derzeit seinen Schaff. Umso mehr freute er sich über die Erfolge der deutschen Energiepolitik.
Nach langen Querelen um Bürgschaften für Energietechniker Siemens Energy schraubt Siemens seine 25,1%-Beteiligung wie geplant weiter herunter.
Das DAX-Schwergewicht Siemens legte am Donnerstag (16.11.) solide Jahreszahlen vor.
Der Zinsschock an den Märkten hat die Branche der Erneuerbaren Energien fest im Griff. Die Aktien der Projektierer PNE (-43%) und Energiekontor (-7%) sind dabei allerdings nicht im gleichen Rahmen abwärts gezogen worden. Wir schauen uns daher beide norddeutschen Konzerne näher an.
Am Mittwoch (8.11.) war es soweit und der französische Industriegaskonzern Air Liquide eröffnete zusammen mit dem Joint-Venture-Partner Siemens Energy eine Gigafactory zur Produktion von Elektrolysemodulen in Berlin. Im Gegensatz zum Partner lief es bei Air Liquide zuletzt aber ziemlich ordentlich, was auch die vor Kurzem veröffentlichten Q3-Zahlen beweisen.
Und schon wieder ist es passiert: Am Donnerstag (26.10.) brach die Siemens Energy-Aktie (8,50 Euro; DE000ENER6Y0) um 40% ein. Der Grund lag in Vorgesprächen mit dem Bund über Garantien in Höhe von bis zu 16 Mrd. Euro – für Anleger ein neuer Schock. Seit Juni haben sich die Kursverluste aufgrund der Probleme bei Windkrafttochter Siemens Gamesa bereits auf 70% akkumuliert.
Mit dem blutigen Angriff der Hamas auf Israel wiederholt sich die Geschichte: Vor genau 50 Jahren griffen Ägypten und Syrien im Jom-Kippur-Krieg Israel an und lösten damit die erste Ölkrise aus.
Der Mischkonzern Siemens konnte am Donnerstag (10.8.)mit soliden Q3-Zahlen die hohen Erwartungen nicht schlagen.
Der neue Bayer-Chef Bill Anderson plane, CropScience auszugliedern und nach dem Siemens Energy-Modell die Mehrheit an die Aktionäre abzugeben, berichteten unsere Kollegen vom PLATOW Brief am Freitag (7.7.) aus informierten Kreisen.
Besser als bei der Konkurrenz läuft es beim Windturbinen-Hersteller Nordex.
Das DAX-Schwergewicht Siemens sorgte mit seinen jüngsten Schlagzeilen bei uns für ein Gefühl des Auf und Abs einer Achterbahnfahrt. Auf der Kehrseite der Medaille standen die Ertrags- und Qualitätsprobleme der Tochter Siemens Energy (Anteil: 34,6%). Nach der jüngsten Wertaufholung der Beteiligung droht nun schon wieder eine kleine Wertberichtigung.
Kurseinbrüche von über 30% an einem einzigen Handelstag sieht man im DAX nicht alle Tage.
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um Puma, Hannover Rück, SAP, PSI Software und SAF Holland.
Der Mischkonzern Siemens bleibt mit seinem Fokus auf die Kernaktivitäten der industriellen Geschäfte rund um die Automatisierung und Digitalisierung weiter auf Erfolgskurs.
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um Sanofi, GE Healthcare,Siemens und Jost Werke.
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um Siemens, Diploma und Nynomic.
Nachdem wir Siemens zuletzt vor zwei Jahren unter die Lupe nahmen, wird es Zeit für einen frischen Blick. Seitdem hat Roland Busch als CEO übernommen und einiges ist besser geworden. Es gibt aber auch Kritik. So hat sich der Konzern am Ziel einer Kapitalrendite (ROCE) von 15 bis 20% im Gj. per 30.9. mit 10,0% die Zähne ausgebissen. Mit der Abspaltung von Siemens Energy (Anteil: 35%) und Siemens Healthineers (Anteil: 72%) konzentrieren sich die Münchner nun auf Antriebs-, Automatisierungs- und Mobilitätstechnologien.
Das US-Traditionsunternehmen GE braucht deutlich länger als sein deutscher Konkurrent Siemens, um die verkrustete Mischkonzern-Struktur abzustreifen. Was die Münchner unter dem früheren CEO Joe Kaeser mit Siemens Healthineers und Siemens Energy schon längst erfolgreich praktiziert haben, hat Larry Culp, der aktuelle GE-Lenker, gerade erst eingeleitet: GE Healthcare kam Anfang Januar als unabhängiges Unternehmen an die Nasdaq, der Energiezweig soll Anfang 2024 als GE Vernova folgen. Durch die Brille eines Anlegers gibt es beim Börsenneuling GE Healthcare allerlei Gutes zu entdecken, auch wenn das volle Potenzial der Gesundheitssparte längst noch nicht realisiert ist.
Schaut man auf die nationalen Energieziele, so müssten allein bis 2030 täglich sechs Windräder gebaut werden, was der zugebauten Leistung der vergangenen 20 Jahre entspricht. 2022 war dabei für Wind kein schlechtes Jahr: Der Zubau lag 40% über Vorjahr.
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