Fortec richtet die Blicke lieber nach vorne
Nach dem Vorstandbeben bei Fortec stehen nun mal wieder die Geschäftszahlen im Fokus. Trotzdem wird die neue Führung schnell wichtige Entscheidungen treffen müssen.
„Erfolgreiches Investieren besteht darin, die Erwartungen anderer zu antizipieren.“
Nach dem Vorstandbeben bei Fortec stehen nun mal wieder die Geschäftszahlen im Fokus. Trotzdem wird die neue Führung schnell wichtige Entscheidungen treffen müssen.
Der DWS Concept Platow klar im Plus, fast alle anderen deutschen Aktienindizes im Minus – das ist wohl die wichtigste Nachricht für Fondsbesitzer im November.
Der November wurde zum bisher kaufstärksten Monat unserer Insider-Analyse. Auffällig ist dabei nicht nur die schiere Anzahl der Käufe, sondern auch ihr Timing – insbesondere mit Blick auf die Bewertung der betroffenen Aktien.
Die Erwartungen hat Aurubis mit den Zahlen für das Geschäftsjahr 2025/26 verfehlt. Doch Anleger interessierte etwas anderes. Wieso wir an unserer Strategie zu Aurubis festhalten.
Das Strategie-Update am Mittwoch endete für Hugo Boss in einem Kursrutsch von über 10%. Die für 2026 erwarteten Einschnitte fallen deutlich stärker aus, als Anleger bislang erwartet hatten.
Operative Schwäche trifft auf Übernahmefantasie: Bei Wacker Neuson prallen Konjunkturflaute und M&A-Interesse aufeinander. Was heißt das für Anleger?
Vor drei Monaten erreichte die Euphorie bei PVA Tepla ihren Höhepunkt. Auf die sehr starken Mittelfristziele reagierten wir nach dem Motto „sell on good news“. Das hat sich ausgezahlt.
Historisch gilt der November als starker Börsenmonat. Ob das diesmal zutraf, welche Segmente der DAX-Familie vorne lagen, was das für die Überrendite deutscher gegenüber US-Aktien bedeutet und wie sich das Musterdepot schlug, lesen Sie in unserem Monatsrückblick.
Bilfinger zeigt sich auf dem Kapitalmarkttag sehr optimistisch mit Blick auf die Zukunft. Wir erläutern, warum wir großes Vertrauen in die Planungen bis 2030 haben.
Auftragsvolumen, Margenentwicklung und Portfoliostrategie: Knorr-Bremse liefert ein solides Fundament für mittelfristiges Wachstum. Wir beleuchten was das für die Aktie bedeutet.
Die Nachfrage im Forschungsgeschäft zieht an – gut für die Laborsparte von Sartorius. Doch richtig bergauf wird es wohl erst 2027 wieder gehen. Anleger setzen schon jetzt darauf.
Masterflex erreicht wieder seine frühere Margenstärke – und es sieht so aus, als könnte der Trend anhalten. Die Neunmonatszahlen untermauern die Einschätzung, Analysten reagieren mit höheren Gewinnschätzungen.
Die Unsicherheit in der deutschen Wirtschaft wächst – doch sowohl innerhalb der DAX-Familie als auch den einzelnen Branchen gibt es klare Unterschiede. Wir schauen auf die jüngsten Kernaussagen der Firmenlenker zu geopolitischen Spannungen, Preisdruck und Standortfaktoren.
Das Timing war perfekt: Am Freitag sind wir bei Ceotronics zum Tages-Tiefstkurs eingestiegen. Im Tagesverlauf kletterte die Aktie anschließend stark nach oben. So wollen wir jetzt weiter vorgehen.
Aumovio zeigt sich resilient: Trotz rückläufigem Umsatz und Halbleiterknappheit verbessert sich die EBIT-Marge. Die einstige Conti-Tochter scheint gut aufgestellt in einem anhaltend schwierigen Marktumfeld.
Im August haben wir die steigende Ertragskraft und den klaren Umbaufokus bei Dermapharm gelobt und sind eingestiegen. Der Markt hatte über den Sommer hin noch Bedenken – doch die Q3-Zahlen bestätigen uns.
Delivery Hero steht unter zunehmendem Druck von Investoren, doch die fundamentalen Entwicklungen werfen weiterhin Fragen auf. Wann wird die Profitabilität langfristig gesichert?
Die Hoffnungen auf ein baldiges Ende des Ukraine-Kriegs haben bei Rüstungswerten zu jüngsten Gewinnmitnahmen geführt. Wir nutzen die Korrektur bei Ceotronics für ein antizyklisches Engagement.
Selten blickten die Märkte so orientierungslos auf eine Fed-Sitzung wie jetzt. Die sonst so verlässliche Forward Guidance gibt es vor der Sitzung am 10. Dezember nicht – Anleger sollten sich daran gewöhnen.
Nächste Woche legt Aurubis die Zahlen für 2024/25 vor. Während der Umsatz auf Rekordniveau steigen dürfte, rechnen Analysten mit einem Ergebnisrückgang. Das sind die Gründe.
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