SAP setzt Umbauprozess fort
Auf dem Frankfurter Börsenparkett kamen die Q2-Zahlen des Softwaregiganten SAP nicht gut an. Der Titel geriet kurz nach der Veröffentlichung etwas unter Druck. Belastend wirkte sich vor allem die Tatsache aus, dass das EPS gegenüber der Vorjahresperiode nur um 2% stieg. Wir sehen diese geringe Dynamik aber nicht ganz so kritisch. So werden die Walldorfer durch den Umbau vom Lizenzverkauf auf das Cloud-Geschäft nur temporär belastet. Zum einen verteilen sich die Einnahmen mit Mietsoftware auf einen langfristigeren Zeitraum. Zum anderen sind die Kosten für den Konzern am Anfang eines solchen Vertrages relativ hoch.
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