K+S drohen Risiken eines „Ein-Rohstoff“-Titels
Es sind spannende Zeiten bei K+S, denn nach der Ankündigung der geplanten Abtrennung der Salzaktivitäten im März (s. PB v. 13.3.) ist es still geworden um den Verkaufsprozess. Zum Schuldenabbau muss Konzernchef Burkhard Lohr den Cashflow-Bringer versilbern. Gleichzeitig zeigen die im August veröffentlichten Q2-Zahlen, dass das MDAX-Unternehmen stark abhängig geworden ist von der Entwicklung der globalen Kali-Preise, auf die die Kasselaner kaum Einfluss haben. Das Geschäftsmodell des künftigen „Ein-Rohstoff“-Unternehmens wird zwar stringenter, aber auch risikoreicher.
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