Krones gelingt Jahresendspurt
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Dank eines starken Q4, in dem mehr Projekte abgerechnet werden konnten als erwartet, hat Krones die selbstgesteckten Umsatzziele für 2017 deutlich übertroffen.
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„Die fünf gefährlichsten Worte beim Investieren sind: ‚Dieses Mal ist alles anders.‘“
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Dank eines starken Q4, in dem mehr Projekte abgerechnet werden konnten als erwartet, hat Krones die selbstgesteckten Umsatzziele für 2017 deutlich übertroffen.
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Als wir in der jüngsten Ausgabe von PLATOW Derivate „stärkere Schwankungen“ in Aussicht gestellt haben, sind wir nicht davon ausgegangen, dass der DAX sich so schnell und vor allem in dieser Nachhaltigkeit daran halten wird. Der wahrscheinlich durch Schieflagen von Vola-Short-Strategien ausgelöste Kurzfrist-Crash an den Aktienmärkten hat zu Kursausschlägen geführt, die es so schon lange nicht mehr gegeben hat.
Bei unserem mittelfristigen Long-Trade auf Krones läuft mittlerweile alles nach Plan. Zunächst kam es trotz zweier schöner Umkehrkerzen im November nach unserem Einstieg bei rund 108,50 Euro doch noch zu weiter fallenden Kursen. Bei 102,50 Euro war die auch durch enttäuschende Quartalszahlen ausgelöste Talfahrt dann aber zu Ende, so dass der unterhalb des Doppeltiefs auf 99 Euro gesetzte Stoppkurs niemals ernsthaft in Gefahr geriet.
An den ersten beiden Handelstagen 2018 haben sich fast alle unsere Depotwerte positiv entwickelt. Die Performance seit dem Jahreswechsel liegt daher bereits bei 2,5%. Dabei war unser Musterdepot zum Jahresstart am Dienstag zunächst über 1% ins Minus gerutscht. Bei einigen unserer Long-Trades kam es zeitweise zu stärkeren Verlusten, die im Anschluss aber mehr als wettgemacht wurden. Dieser Turnaround war vor allem deshalb wichtig, weil die eine oder Stoppmarke zuvor bedrohlich nahe gerückt war. Momentan scheint es aber so zu sein, dass die dort liegenden charttechnischen Unterstützungen der jeweiligen Aktien ihre Funktion als potenzielle Wendemarken perfekt erfüllen konnten.
Im Zuge der Kurserholung an den Aktienmärkten haben sich in unserem Musterdepot vor allem die Long-Trades auf Dialog Semiconductor (+26%) und Krones (+21%) positiv entwickelt. Die charttechnischen Unterstützungen der Aktien haben gehalten, so dass die Aufwärtstrends völlig intakt sind. Obwohl noch im Minus laufen daher beide Trades nach Plan.
Die Ende Oktober vorgelegten Q3-Zahlen von Krones haben am Markt enttäuscht. Die Erwartungen der Analysten bezüglich Umsatz und Gewinn wurden deutlich verfehlt. Die Erlöse gingen im Vergleich zum Vj. um 10,5% zurück, das EBIT sank um 16,5%.
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An das starke 1. Hj. konnte Krones im Q3 nicht anknüpfen. Umsatz und EBT gingen zurück. Als Grund dafür nennt der Hersteller von Verpackungs- und Abfülltechnik neben saisonalen Effekten auch einen abrechnungsbedingten Erlösrückgang, da viele Projekte im 1. Hj. realisiert werden konnten.
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Die Aktie des Abfüllanlagenherstellers Krones korrigierte in den vergangenen Wochen merklich. Zwar markierte der Titel (101,45 Euro; DE0006335003) am 2.6. ein neues Jahreshoch, seitdem ging es jedoch um in der Spitze 10% talwärts. Anleger sollte das jedoch unbeeindruckt lassen.
Bei der Zahlenkombination handelt es sich nicht etwa um einen Sommertag im Jahr 2022, sondern um das Mittelfristziel von Krones:
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Nach dem Jubiläumsmonat Mai, in dem der Platow-Fonds und das auf ihm basierende Platow-Zertifikat zehnten Geburtstag feierten, schien im Juni zunächst „business as usual““ angesagt. Bis zum 23. Juni verlief der Berichtsmonat zwar wechselvoll, doch notierten die beiden Anlageprodukte wie auch wichtige Indizes nahe ihrer Anfangsstände. Einem geruhsamen Monatsausklang machten dann freilich die Briten einen dicken Strich durch die Rechnung.
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Craft-Biere kommen in Deutschland immer mehr in Mode. Den Hype um Mikrobrauereien mit geringen Herstellungsmengen und oft gewöhnungsbedürftigen Geschmacksrichtungen hat auch Krones erkannt und bietet entsprechendes Handwerkszeug an. So können Hobby- und Kleinbrauer neuerdings eine komplette Brauanlage mit Sudhaus und Gärkeller für sehr kleine Räume erwerben, dazu gibt es Mini-Geräte zur Abfüllung in Flaschen und Dosen.
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Zum „wahren Index-Star““ haben wir den MDAX bereits mehrmals gekrönt (z. B. am 6.2.12). Nun feiert das Barometer, in dem 50 mittelgroße Aktiengesellschaften mit starkem Deutschland-Bezug versammelt sind, seinen 20. Geburtstag. Nachdem die Deutsche Börse 1994 den DAX 100 erschaffen hatte, in dem neben 30 Blue Chips auch die 70 nächstgrößeren Aktiengesellschaften einbezogen waren, bekamen die Mid-Caps am 19. Januar 1996 endlich einen eigenen Index.
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Das gab es in neuneinhalb Jahren Platow-Fonds noch nie: Neun der zehn Top-Ten-Positionen legten im Berichtsmonat mit einer zweistelligen Wachstumsrate zu. Lediglich bei Bechtle reichte es – trotz einer Serie von Allzeithochs – „nur“ zu einem Plus von 4%. Den Vogel in der Liste der größten Positionen schoss wieder einmal der IT-Dienstleister GFT ab, der nicht nur 23% im Wert zulegte, sondern wegen seiner hohen Gewichtung auch den größten Portfoliobeitrag ablieferte.
Im Gesamtportfolio reichte es aber nur für Platz 2. Die Krone des Monatssiegers sicherte sich im Oktober mit einem Kursplus von 25% ein anderer IT-Dienstleister: All for One Steeb. Mehr als die Hälfte aller Portfolioaktien legte im Oktober prozentual zweistellig zu – auch das ist ein Novum. Die Gewinnerliste ist lang, deshalb leisten wir uns hier den Luxus, nur die Plätze 3 bis 10 aufzuführen: Dürr (+21%), USU Software (+21%), BMW Vz. (+20%), IVU Traffic (+19%), Grenkeleasing (+18%), Zooplus (+18%), Frosta (+17%) sowie Krones (+16%).
Auf eine Gruppe potenzieller Aktienkäufer war in den vergangenen Jahren bei Krones stets Verlass: die Familie Kronseder. Egal ob über die VMAX Familienstiftung oder als Einzelperson wie kürzlich Aufsichtsrat Norman Kronseder mit rund 900 000 Euro Einsatz – Directors‘ Dealings des Gründerclans gab es regelmäßig. Momentan liegen alle Insiderkäufe im Plus, obwohl der MDAX-Titel 10% unter Allzeithoch steht.
Wer geglaubt hat, die Bullen würden sich nach drei Monaten fallender Kurse kampflos in ihr Schicksal ergeben, wurde im Juli schnell eines Besseren belehrt. Praktisch aus dem Stand sprang der DAX binnen weniger Tage über 1 000 Punkte nach oben und durchbrach den seit April gültigen Abwärtstrendkanal. Für ein neues Allzeithoch reichte es beim deutschen Leitindex allerdings ebenso wenig wie beim Mittelwerteindex MDAX.
Gerade haben sich die Gegenüber im Ringen um Griechenlands Zukunft im Euro eine Pause erkauft, da werden die Protagonisten auf dem Börsenparkett wieder mutig. Das Umfeld für europäische Aktien sei exzellent, schreibt etwa die Privatbank Berenberg in einem Marktkommentar. Das Hamburger Traditionshaus begründet diesen Superlativ mit den bekannten Parametern: der wirtschaftlichen Erholung, den niedrigen Zinsen und dem Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank. Daneben wirke der niedrige Ölpreis wie ein Konjunkturprogramm, und der schwache Euro verschaffe den europäischen Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil.
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Mit dem Anstieg des Kurses auf über 100 Euro gehört Krones zu der Handvoll Aktien aus dem MDAX, die im dreistelligen Terrain notieren. Neben erheblichen Kursgewinnen waren die vergangenen Monate bei dem Neutraublinger Familienunternehmen aber auch von diversen Firmenübernahmen bzw. Anteilskäufen geprägt. So erwarb Krones im November eine Beteiligung an Till, einem Spezialisten für den digitalen Direktdruck auf Behältern. Im Februar folgte die Eingliederung des SAP-Beratungshauses Triacos in den Konzernverbund.
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Seit Jahresbeginn fliegen dem Platow-Fonds die Preise nur so zu. Nach dem im Januar in Mannheim verliehenen Deutschen Fondspreis 2015 wurde der DB Platinum III Platow Fonds zunächst im Februar mit dem €uro Fund Award 2015 in der Kategorie „Aktienfonds Deutschland Nebenwerte“ ausgezeichnet, nachdem er im maßgeblichen Fünfjahreszeitraum den 1. Platz bei der Auswertung der €uro-Fondsstatistik erreicht hatte. Im März nahm Fondsberater Christoph Frank schließlich bei den Lipper Fund Awards 2015 die Trophäe für den besten Fonds in der Kategorie „Equity Germany“ entgegen.
„MDAX über 10 000! Haben Sie diese Schlagzeile jüngst irgendwo gelesen?“ So leiteten wir am 6. Februar 2012 „Unsere Meinung“ ein. Drei Jahre später müssen wir eigentlich nur aus der „1“ eine „2“ machen. Die nächsten Zehntausend sind geschafft, zum ersten Mal schloss der Index mittelgroßer Aktiengesellschaften über 20 000 Punkten. Und wieder war außer ein paar dürren Agenturmeldungen nichts über die Rekordjagd des kleinen DAX-Bruders zu lesen.
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Für Aktionäre und Fondsbesitzer war es 2014 keine Selbstverständlichkeit, eine zweistellige Jahresrendite zu erzielen. Mit dem Platow-Fonds gelang es aber, laut Morningstar betrug dessen Rendite 11,6%. Das ist fast doppelt so viel wie beim Small-Cap-Index SDAX (+5,9%), der von den vier Indizes der DAX-Familie am ehesten mit dem Fonds vergleichbar ist. Der DAX, Deutschlands bekanntester Aktienindex, schaffte mit 2,7% nicht einmal ein Viertel der Fondsrendite. Offenbar drückten doch zu viele Störfeuer auf die Stimmung, beispielsweise das Auslaufen der quantitativen Lockerung in den USA oder die schwelende Krise in der Ukraine.
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