Kion hat die Kurve noch gekriegt
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Das ist gerade noch einmal gut gegangen. Nachdem wir nach dem Oktober-Rücksetzer bei Kion in PB v. 18.10. auch Neulesern zum Einstieg rieten, rauschte das Papier tags darauf weitere 14% in den Keller.
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Das ist gerade noch einmal gut gegangen. Nachdem wir nach dem Oktober-Rücksetzer bei Kion in PB v. 18.10. auch Neulesern zum Einstieg rieten, rauschte das Papier tags darauf weitere 14% in den Keller.
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Im Oktober 2017 war es endlich geschafft: Der DAX-Kurs-index erreichte ein neues Allzeithoch. Damit ließ der nicht durch Dividenden aufgehübschte, aber im Vergleich zum populären Performance-DAX ungleich weniger bekannte Aktienindex seine Verlaufshochs vom April 2015 und März 2000 zum guten Schluss doch noch hinter sich. Salopp formuliert: Das Paket der 30 wichtigsten deutschen AGs ist also siebzehneinhalb Jahre nach dem Millenniumshoch im Wert immerhin etwas gestiegen.
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Um fast 7% sackte die Kion-Aktie von Donnerstag bis Montag ab. Anstatt in Panik zu verfallen, sollten sich Anleger über diese Korrektur freuen. Denn nach einer Rally von gut 50% seit Jahresbeginn und kurz vor Veröffentlichung der Q3-Zahlen am 26.10. bietet der Gabelstaplerproduzent eine sehr attraktive Einstiegs- bzw. Nachkaufgelegenheit.
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„Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate; die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober.“
Der DAX hatte im Juli keinen leichten Stand. Hoch gewichtete Titel wie Bayer, SAP und Siemens zogen den Aktienindex in die Tiefe, dazu hinterließ der Kartellverdacht bei den Autoaktien BMW, Daimler und VW hässliche Bremsspuren.
KION-Chef Gordon Riske hatte nicht zu viel versprochen, als er vom Beginn einer neuen Ära für den Gabelstaplerhersteller sprach (vgl. PB v. 9.6.). Der MDAX-Konzern legte am Mittwoch Hj.-Zahlen vor, die sich sehen lassen können: Der Umsatz kletterte um 50% auf über 2 Mrd. Euro und das EBIT erreichte 163,7 Mio. Euro (+40,1%).
Die Ergebnisse des Ende 2016 übernommenen Automatisierungsspezialisten Dematic flossen in Q1 erstmals vollständig in die Bilanz des Gabelstaplerproduzenten KION ein. Für Vorstandschef Gordon Riske ist das der Auftakt einer neuen Ära.
Am Mittwochabend stand fest: Der DB Platinum IV Platow Fonds wird auch den sechsten Monat hintereinander mit einem Plus abschließen. Damit hat der auf deutsche Aktien spezialisierte Fonds bisher in allen Monaten des Jahres 2017 eine Kurssteigerung ausgewiesen. Nicht nur im bisherigen Jahresverlauf, sondern auch speziell im Mai hat er sowohl den DAX als auch den besser vergleichbaren SDAX überflügelt.
Der März 2017 war der wärmste März seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881. Auch über dem deutschen Aktienmarkt schien die Sonne, vor allem über Blue Chips und Technologietiteln. Deutlich weniger Licht bekamen die Mid- und Small-Caps aus der „Old Economy“ ab. Im Schnitt reichte es aber auch hier noch zu soliden Kursgewinnen.
Die KION-Aktie (60,14 Euro; DE000KGX8881) hat mit dem Sprung auf 61,59 Euro am vergangenen Donnerstag ein neues Allzeithoch erreicht. Gleichzeitig durchbrach sie den Widerstand im Bereich von 58 Euro, der sich noch im Herbst 2016 als unüberwindbar darstellte. Gewinnmitnahmen am Freitag drückten den Kurs zwar wieder leicht. Mit einem Ende des 2014 einsetzenden Aufwärtstrends rechnen wir nicht.
Knapp eine Woche vor der Bilanzpressekonferenz legen die Jungheinrich-Vorzüge noch einmal zu. Seit dem Tief im Dezember bestätigt die Aktie (29,67 Euro; DE0006219934) damit ihren Aufwärtstrend, so dass das Allzeithoch vom Oktober 2016 wieder in greifbare Nähe rückt.
„Ein neues Jahr, ein neues Glück! Wir ziehen froh hinein. Denn vorwärts, vorwärts, nie zurück, soll unsre Losung sein“, textete im 19. Jahrhundert der Dichter August Heinrich Hoffmann von Fallersleben.
Für unser Musterdepot waren die Wahlen unter dem Strich bislang nahezu ein Non-Event. Obwohl wir bei den heute Morgen noch vorhandenen Positionen ausschließlich auf steigende Kurse setzen, wurde im Zuge der anfänglichen Kursschwäche kein Wert ausgestoppt. Das lag in vielen Fällen daran, dass der Abstand zu den Absicherungen auf Grund der zuvor deutlich gestiegenen Kurse relativ groß war.
Während deutsche Technologieaktien im dritten Quartal meist Performancebringer waren, büßten sie im Oktober von ihrem strahlenden Nimbus merklich ein. So gaben die im TecDAX versammelten Titel binnen Monatsfrist ihre im August und September mühsam aufgebauten Gewinne komplett ab. Zwar sind TecDAX-Papiere im Platow-Fonds mit einem Anteil von 14% eher wenig präsent, Technologietitel im Allgemeinen mit grob 27% aber schon.
Die Q3-Zahlen des Gabelstaplerherstellers Kion haben kurzzeitig zu heftigen Kursausschlägen geführt. Dabei ließen die Ergebnisse das so nicht erwarten. Zwar lag das um Sondereffekte bereinigte EBIT leicht unter den Schätzungen des Marktes. Die Jahresziele wurden aber bestätigt, was mit Blick auf das traditionell starke Schlussquartal auch logisch erscheint. Spannend wird es beim Kapitalmarkttag am 30.11., wenn der Vorstand die konkreten Auswirkungen der offiziell abgeschlossenen Übernahme des US-Automatisierungsspezialisten Dematic erläutert. Mit dem Deal verschiebt Kion seinen Unternehmensschwerpunkt stärker auf die Automatisierung.
Gute Geschäfte in China und Europa haben dem Gabelstaplerproduzenten Kion ein erfolgreiches drittes Quartal beschert. Die Umsatzerlöse stiegen um 3,8% auf knapp 1,3 Mrd. Euro an und summierten sich in den ersten neun Monaten auf rund 3,8 Mrd. Euro (+5,2%).
Seit dem 1. September wird der Platow-Fonds durch die neue Platow-Tochtergesellschaft pfp Advisory beraten. Und der Start kann objektiv als sehr gelungen bezeichnet werden: Der DB Platinum IV Platow Fonds (232,68 Euro; LU1239760025) legte im Kurs deutlich zu, während der am besten vergleichbare Aktienindex SDAX sogar Punkte einbüßte.
Die vergangenen Tage haben zum wiederholten Male belegt, dass sich die Trader in unserem Dachwikifolio PLATOW Best Trader Selection vor allem in Abwärtsphasen des Gesamtmarktes überdurchschnittlich gut behaupten können. Während der jüngste Abschwung dem DAX ein schnelles Minus von rund 4% bescherte, gab es bei unserem Portfolio nur geringe Verluste zu verbuchen.
Der kurze Ausflug über die Marke von 100 Euro beim Indexstand unseres Dachwikifolios PLATOW Best Trader Selection ist am Ende der vergangenen Woche erst mal wieder gestoppt worden. Der Kurseinbruch an den Aktienmärkten hat auch bei den wikifolios einiger unserer Trader Spuren hinterlassen. Dabei bleiben die negativen Auswirkungen aber überschaubar. Während der DAX im Vergleich zur Vorwoche 3% eingebüßt hat, verlor unser Dachwikifolio gerade mal 1% an Wert. Die seit dem Start am 26. November herausgearbeitete Outperformance gegenüber dem Index hat sich dadurch auf aktuell mehr als 7 Prozentpunkte ausgeweitet.
Nachdem der Juni wegen der Brexit-Entscheidung für Börsianer eher bewölkt ausgefallen war, schien im Juli wieder die Sonne. Abgesehen von einem kurzen Durchhänger zu Monatsbeginn ging es im Berichtsmonat praktisch ohne Unterbrechung nach oben. Am Ende standen beim SDAX und DAX Zugewinne von rund 6,8 bzw. 6,6% in der Monatsabrechnung.
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