
Industrieaktien im Aufwind – Struktur statt Einzeltrend
Die Performance des Industriesektors wird zunehmend von mehreren Clustern getragen. Verteidigung, Elektrifizierung und Automatisierung liefern Impulse. Wir ordnen die Entwicklung ein.

Die Performance des Industriesektors wird zunehmend von mehreren Clustern getragen. Verteidigung, Elektrifizierung und Automatisierung liefern Impulse. Wir ordnen die Entwicklung ein.
Nicht die Zahlen für 2025, sondern der Ausblick auf 2026 haben bei Kion-Aktionären für Verstimmung gesorgt. Dass die Aktie zeitweise bis zu 10% einbrach, erscheint uns angesichts des angestrebten Umsatz- und Margenwachstums überzogen.
Während der deutsche Aktienmarkt insgesamt mit Rückenwind ins Jahr 2026 gestartet ist, fällt die Outperformance der Industriewerte besonders deutlich aus. Die Entwicklung ist Ausdruck struktureller Veränderungen, die zunehmend Unterstützung von zyklischen Impulsen bekommen.
In einer Telefonkonferenz vor den anstehenden Quartalszahlen bestätigte unser Musterdepotwert Kion seine bisherige Prognose. Das Risiko für negative Überraschungen bei der Zahlenvorlage am 26.2. sollte sich daher in Grenzen halten.

Während unser Musterdepotwert Kion sein Jahresplus in den letzten Wochen auf fast 110% ausbauen konnte, kommt die Aktie von Interroll nicht vom Fleck. Wo wir derzeit die größeren Chancen sehen.

Während die Wall Street Rekorde feiert, bleiben Analysten für Europa verhalten. Dabei fällt der Auftakt deutscher Unternehmen in die Berichtssaison durchaus positiv aus, wie unsere Analyse zeigt.

Nachkauflimit für Krones verlängert +++ Patenturteil-Urteil beeinträchtigt Merck-Aktie nur kurz +++ Deutsche Bank übertrifft erneut Erwartungen
Starten Sie jeden Sonntag mit unserer kostenlosen Weekend Edition! Sie erhalten exklusive Marktkommentare und Aktienanalysen zu den neuesten Entwicklungen in Deutschland, Europa und den USA. Abgerundet wird unser wöchentlicher Newsletter durch spannende Charts, die Ihnen wertvolle Einblicke bieten.
Jetzt anmeldenKions Turnaround gewinnt an Tempo – solide Q3-Ergebnisse und eine angehobene Free Cashflow Prognose stärken das Vertrauen der Investoren.
Nach jüngsten Unternehmensangaben hat sich die Erholung bei Kion wohl auch im dritten Quartal fortgesetzt. Untermauert wird dies durch aktuelle Insiderkäufe.
Der E-Commerce treibt die Intralogistik an: Nach Jahren der Zurückhaltung investieren Onlinehändler wieder verstärkt in die Automatisierung. Wir haben dabei einen klaren Sektorfavoriten.
Kion glänzt im Q2 mit einem starkem Auftragseingang, vor allem im Geschäft mit Lagertechnik und Lieferkettenlösungen. Eine Margenwende deutet sich an, die Aktie bleibt aussichtsreich.

Kion vor den Zahlen: Aufträge ziehen an, Margen stabilisieren sich. Die Aktie bleibt trotz der jüngsten Rally attraktiv bewertet.
Kion profitiert von strukturellen Trends wie Digitalisierung und Automatisierung in der Logistik. Nach margenschwachen Jahren rechnen wir ab 2026 mit deutlichen Gewinnzuwächsen.
Verbesserte Auftragseingänge und klare Fortschritte bei der Profitabilität stärken das Vertrauen in Kion. Die Bewertung erscheint trotz Kursanstieg weiterhin moderat.
Kion zählt zu den globalen Schlüsselakteuren in der Logistik. Nach einigen schwierigen Jahren spricht vieles für einen Aufschwung bei Nachfrage und Profitabilität.
Auch Kion wurde in den letzten Wochen von den Hoffnungen auf einen Konjunkturaufschwung beflügelt. Gerade in Europa hatte der Logistik- und Lagerautomationskonzern zuletzt zu kämpfen. Für zusätzliche Fantasie sorgt eine Zusammenarbeit mit Nvidia.
Die Aktionäre von Kion erlebten in den letzten Tagen eine wahre Achterbahnfahrt. Dem Zollgewitter zum Wochenanfang folgte am Dienstag (4.2.) anfängliche Euphorie über gute Q4-Zahlen und ein neues Effizienzprogramm.
Ein Comeback ist Kion auch 2024 verwehrt geblieben. Der konjunkturelle Gegenwind überschattet interne Verbesserungen beim Logistik- und Lagerautomatisierungskonzern. Mut macht zudem eine am Dienstag (7.1.) verkündete Zusammenarbeit mit Nvidia und Accenture.
Die jüngsten Turbulenzen an der Börse kamen zur Unzeit für Jungheinrich. Infolge negativer Konjunktursignale und einer Gewinnwarnung des Konkurrenten Kion war die Aktie (28,38 Euro; DE0006219934) des Gabelstaplerherstellers bereits angeschlagen.
Wenig erfreulich ist die Entwicklung der Kion-Aktie (32,25 Euro; DE000KGX8881) in den letzten Monaten.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen