Jungheinrich toppt Erwartungen
Viele Unternehmen berichten in diesen Tagen über den Verlauf der ersten drei Monate 2017. Was unsere Depotwerte angeht, wollen wir Sie trotz unseres Fokus auf die Charttechnik auch dazu auf dem Laufenden halten.
„Wenn ein Unternehmen gut läuft, wird die Aktie letztendlich folgen.“
Viele Unternehmen berichten in diesen Tagen über den Verlauf der ersten drei Monate 2017. Was unsere Depotwerte angeht, wollen wir Sie trotz unseres Fokus auf die Charttechnik auch dazu auf dem Laufenden halten.
Bei Jungheinrich haben die positiven Signale, die es seit Dezember in Form von hohen Umsätzen bei steigenden Kursen gab, nicht getäuscht. Nach einer unspektakulären Konsolidierung am alten Allzeithoch bei rund 31 Euro kam es zu Wochenbeginn – wieder unter erhöhten Umsätzen – zum Ausbruch auf eine neue Rekordmarke.
Der Gabelstaplerhersteller Jungheinrich hat heute Morgen gute Zahlen für 2016 vorgelegt. Auftragseingang, Umsatz und Gewinn wuchsen zweistellig, die Dividende wird angehoben. Nach einem guten Start in das laufende Jahr rechnet der Konzern bei allen Kennzahlen mit weiteren Steigerungen.
Knapp eine Woche vor der Bilanzpressekonferenz legen die Jungheinrich-Vorzüge noch einmal zu. Seit dem Tief im Dezember bestätigt die Aktie (29,67 Euro; DE0006219934) damit ihren Aufwärtstrend, so dass das Allzeithoch vom Oktober 2016 wieder in greifbare Nähe rückt.
Da das bei einem Aktienkurs von rund 28 Euro platzierte Abstauberlimit bei dem Unlimited Turbo Bull auf Jungheinrich bis gestern Abend nicht erreicht wurde, haben wir die Kauforder heute Morgen mit veränderten Parametern neu aufgesetzt und sind damit auch bereits erfolgreich gewesen.
Beim MDAX-Wert Jungheinrich zeigt sich im Chart aktuell eine äußerst viel versprechende Konstellation. Die Aktie befindet sich schon seit 2009 in einem soliden großen (blau) Aufwärtstrend, dessen bislang letzter Bewegungsschub zum Ende des abgelaufenen Jahres ausreichend korrigiert wurde Beim mittleren (grün) Aufwärtstrend haben wir sogar eine Vollkorrektur gesehen.
Erst ein neues Allzeithoch, dann der tiefe Absturz – Jungheinrich-Aktionäre durchlebten in den vergangenen Wochen ganz unterschiedliche Gefühle. Mitten hinein in den Abwärts-trend sorgten die Zahlen zum dritten Quartal zwar für eine Gegenbewegung, letztlich fiel das Papier aber bis auf die Höhe seines Tiefs aus Juli bei gut 24 Euro.
Wie in jedem Jahr seit der Auflage des DB Platinum IV Platow Fonds stand auch dieser November ganz im Zeichen des Eigenkapitalforums in Frankfurt. Wo sonst bekommen Investoren die Gelegenheit, drei Tage lang zig Unternehmensvorständen konzentriert an einem Ort auf den Zahn zu fühlen? Auch wir von pfp Advisory haben wie immer seit 2006 die Gelegenheit genutzt und die drei Arbeitstage fast ohne Pause auf dem Konferenz-Highlight für Small-Caps zugebracht, das seit 2015 am Frankfurter Flughafen stattfindet.
Beinahe ein Jahr nach der Eröffnung notiert unser Dachwikifolio PLATOW Best Trader Selection knapp über dem Startwert. Nach dem schnellen anfänglichen Rückgang von gut 9% (gleichzeitig der maximale Drawdown) ist die Bilanz in Ordnung, zumal der DAX als eine von vielen Anlegern gerne herangezogene Benchmark in diesem Zeitraum über 5% an Wert verloren hat. MDAX und TecDAX kommen auf ein ähnlich schlechtes Ergebnis, während der SDAX leicht im Plus liegt. Insgesamt ließ sich im Segment der von den wikifolio-Tradern überwiegend gehandelten deutschen Aktien in den vergangenen zwölf Monaten in der Breite also kaum Geld verdienen. Unser Ziel ist es aber natürlich, durch die Auswahl guter Trader den Gesamtmarkt zu schlagen und möglichst auch eine signifikant positive Performance zu generieren. Das ist uns im ersten Jahr des Bestehens mit Blick auf die oben angeführten Zahlen nur zum Teil gelungen.
Begleitend zum Aufstieg an der Börse wartet Jungheinrich mit operativen Neuigkeiten auf. So setzt der Gabelstapler- und Logistikkonzern neuerdings auf eine Kooperation mit SAP, um anspruchsvolle Lagerprozesse und -techniken mittels einer Schnittstelle über die Software des DAX-Konzerns steuern zu können. Hintergrund: Mehr und mehr Unternehmen setzen für die Abwicklung sämtlicher Prozesse innerhalb ihrer Logistikkette auf Standardsoftware von SAP.
Seit dem 1. September wird der Platow-Fonds durch die neue Platow-Tochtergesellschaft pfp Advisory beraten. Und der Start kann objektiv als sehr gelungen bezeichnet werden: Der DB Platinum IV Platow Fonds (232,68 Euro; LU1239760025) legte im Kurs deutlich zu, während der am besten vergleichbare Aktienindex SDAX sogar Punkte einbüßte.
Nach den Halbjahrezahlen stufen die Analysten die Vorzugsaktie von Jungheinrich reihenweise mit „Halten“ ein. Warburg Research etwa hätte größere Fortschritte in Bezug auf die Profitabiliät erwartet. Zwar hat der Gabelstapler-Hersteller seine Prognosen erhöht und peilt jetzt Erlöse zwischen 3,0 Mrd. und 3,1 Mrd. Euro und ein EBIT von 228 Mio. bis 238 Mio. Euro an. Damit dürfte die EBIT-Marge aber lediglich wie im Vorjahr bei rund 7,7% landen.
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Nach dem Jubiläumsmonat Mai, in dem der Platow-Fonds und das auf ihm basierende Platow-Zertifikat zehnten Geburtstag feierten, schien im Juni zunächst „business as usual““ angesagt. Bis zum 23. Juni verlief der Berichtsmonat zwar wechselvoll, doch notierten die beiden Anlageprodukte wie auch wichtige Indizes nahe ihrer Anfangsstände. Einem geruhsamen Monatsausklang machten dann freilich die Briten einen dicken Strich durch die Rechnung.
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Geht es nach den Lesern des Branchenblatts „Logistik Heute“ und den Experten der Bundesvereinigung Logistik, stellt Jungheinrich die besten Flurförderzeuge und fahrerlosen Transportsysteme her. Im Rahmen der Preisverleihung erklärte Vertriebsvorstand Lars Brzoska, dass die Zukunft des Konzerns zunehmend im Bereich Logistiksysteme liege, also bei ganzheitlichen Lösungsangeboten aus einer Hand. Hier wollen die Hamburger in allen europäischen Märkten zur Nummer 1 und weltweit langfristig in die Top 3 aufsteigen.
Im März gelang es dem Platow-Zertifikat mit einem Zugewinn von 5,9% einmal mehr, die vier wichtigsten Indizes der DAX-Familie hinter sich zu lassen. Dabei reichte die Bandbreite von +0,8% beim TecDAX bis +5,3% beim am besten vergleichbaren SDAX. Die Rangliste entspricht dem Bild, das das „Wettrennen“ auch während der gesamten Laufzeit des Zertifikat bzw. Fonds zeigt. Seit Mai 2006 fällt die Outperformance gegenüber dem SDAX sogar besonders deutlich aus.
Nach den stetigen Kursgewinnen der vergangenen Jahre will Jungheinrich seine Aktien künstlich billiger machen. Durch einen Split im Verhältnis 1:3, dem die Hauptversammlung am 24. Mai zustimmen muss, solle der Handel der Papiere gefördert werden, so der Gabelstaplerhersteller.
Die Übernahme des Spezialmaschinenbauers KraussMaffei durch ChemChina elektrisiert die Branche. Immerhin nehmen die Chinesen so viel Geld für ein deutsches Unternehmen in die Hand wie noch nie zuvor. Manche Industriebeobachter sehen schon eine Welle von chinesischen Aufkäufen auf den deutschen Mittelstand zurollen, auch durch den mächtigen Staatsfonds CIC. Zuletzt hatten beispielsweise die Großinvestitionen in den Betonpumpenhersteller Putzmeister, den Autoschließsystem-Spezialisten Kiekert oder den Computerproduzenten Medion für Aufsehen gesorgt.
Mit dem digitalen Fortschritt hat sich die Produktpalette beim Logistikspezialisten Jungheinrich merklich erweitert. Längst stellen die Hamburger nicht nur Gabelstapler oder Hubwagen her, inzwischen berät das Unternehmen seine Kunden in fast allen Fragen der Lagerhaltung.
Im aktuellen Marktumfeld schützen noch nicht einmal gute Neuigkeiten zwangsläufig vor Kursverlusten. Ein gutes Beispiel ist Jungheinrich. Der Gabelstaplerhersteller erhöhte am Montag seine Prognosen und gab gleichzeitig die Akquisition des Anlagenbauers Mias Group bekannt. Dennoch sackte die Vorzugsaktie (64,62 Euro; DE0006219934) mit dem Markt ab.
Pünktlich zur Hauptversammlung an diesem Dienstag nahm die Vorzugsaktie des Maschinenbauers Jungheinrich noch einmal Fahrt auf. Für ein neues Allzeithoch reichte es zwar nicht, das Papier (65,67 Euro; DE0006219934) notierte Ende April bereits einmal über 67 Euro. Vom SDAX konnte sich das Indexmitglied dennoch leicht distanzieren.
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