
Infineon trennt sich von Speichersparte
RWE baut Anteil an Amprion aus +++ Qiagen ist ein sehr gefragter Übernahmekandidat +++ Wüstenrot & Württembergische wechselt das Börsensegment und verspricht mehr Dividende
„Wenn ein Unternehmen gut läuft, wird die Aktie letztendlich folgen.“

RWE baut Anteil an Amprion aus +++ Qiagen ist ein sehr gefragter Übernahmekandidat +++ Wüstenrot & Württembergische wechselt das Börsensegment und verspricht mehr Dividende
2026 sollte das Jahr der Erholung werden, für die deutsche Wirtschaft und den Intralogistiksektor. Je länger der Konflikt im Nahen Osten anhält, desto stärker schrumpfen diese Hoffnungen. Kion und Jungheinrich liefern solide Quartalszahlen, doch die makroökonomischen Risiken bleiben.
Jungheinrich hat sich 2025 wacker geschlagen, auch wenn sich die Geschäfte in Europa nur schleppend entwickeln. Auswirkungen des Iran-Konflikts verspürt der Gabelstapler-Hersteller noch keine.
Qiagen schüttet 500 Mio. Dollar aus +++ DAX ohne Schwung über 24.000 +++ US-Chipspezialist Micron überrascht mit Ausblick +++ Medtronic übertrifft wie immer die Erwartungen +++ Douglas unter Margendruck

Bei Jungheinrich haben sich die Geschäfte im dritten Quartal besser als erwartet entwickelt. An der Börse sorgt das für Erleichterung und die Aktie scheint bereit für eine nachhaltige Erholung.

Bei Jungheinrich ist Geduld gefragt: Stellenabbau und Russland-Rückzug drücken 2025 auf das Ergebnis – doch die Perspektiven hellen sich auf.

Nach einer Gewinnwarnung rutscht Jungheinrich zweistellig ab. Was hinter der neuen Strategie steckt und was Anleger jetzt wissen müssen.
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Jetzt anmeldenDuring her ten years as Vice Chair of ASML, the semiconductor equipment manufacturer emerged as one of the crown jewels of Europe‘s corporate landscape. In this PLATOW interview Annet Aris discusses key lessons for effective Corporate Governance.
Jungheinrich blickt optimistisch in die Zukunft und will seinen dynamischen Wachstumstrend der letzten Jahre fortsetzen. Neben organischen Initiativen soll künftig auch verstärkt auf M&A gesetzt werden.
Es keimt erster Optimismus auf bei Deutschlands Industrieunternehmen – Beispiel: Jungheinrich. Für 2025 rechnet der Gabelstapler-Hersteller mit profitablem Wachstum und liegt dabei mit seiner Prognose über den bisherigen Analystenerwartungen.
Als wir Jungheinrich im Mai in unser Depot aufnahmen, sprach einiges für eine Konjunkturerholung in der zweiten Jahreshälfte. Trotz Zinssenkungen und sinkender Inflationsrate hält sich die Investitionsbereitschaft aber immer noch in Grenzen, gerade in Deutschland.
Wer Vermögen für das Alter aufbaut, kommt an Wertpapieren kaum vorbei. Doch Renditechancen und Risiken gehen an den Kapitalmärkten Hand in Hand. Gold wird deshalb häufig als stabilisierender Baustein im Depot eingesetzt. Es gilt als Wertspeicher, kann Kaufkraft erhalten und Schutz vor Inflation bieten. Über die Bedeutung von Gold in der modernen Vermögensanlage sprechen wir mit Steffen Orben, Geschäftsführer der Deutsche Börse Commodities.

Unter den gegebenen Umständen fiel das Q3 bei Jungheinrich solide aus. Vor allem die schwache deutsche Wirtschaft macht dem Gabelstaplerhersteller weiter zu schaffen.
Der September, traditionell ein schwieriger Börsenmonat, überraschte dieses Jahr: Statt der üblichen Verluste (30-Jahres-Schnitt: -2,2%) legte der DAX 2,2% zu und konnte auch im Q3 mit +6% überzeugen.
Die jüngsten Turbulenzen an der Börse kamen zur Unzeit für Jungheinrich. Infolge negativer Konjunktursignale und einer Gewinnwarnung des Konkurrenten Kion war die Aktie (28,38 Euro; DE0006219934) des Gabelstaplerherstellers bereits angeschlagen.
Die Angst vor einer US-Rezession beherrscht die Aktienmärkte, und die erhöhte Volatilität sorgt bei den Anlegern für unruhige Zeiten. Wir haben die komplexe Marktlage zum Anlass genommen, die möglichen Auswirkungen eines „Hard Landings“ der US-Wirtschaft auf verschiedene Sektoren genauer zu analysieren.
Seit Donnerstag (1.8.) hat sich ein historischer Börsencrash ereignet. Der DAX und S&P 500 haben seitdem jeweils bis zu 6% verloren, der Nikkei 225 rauschte am Montag gar um 12,4% ab – das hat es seit 1987 nicht mehr gegeben.
Die hohe Cash-Quote hat sich während der Marktverwerfungen stabilisierend auf die Jahres-Performance ausgewirkt. Liegen MDAX (-12%) und SDAX (-5%) mittlerweile deutlich im Minus, kratzt das Musterdepot an der schwarzen Null. Lediglich der DAX liegt mit knapp 3% noch im Plus.
Wenig erfreulich ist die Entwicklung der Kion-Aktie (32,25 Euro; DE000KGX8881) in den letzten Monaten.
Die Nachfrage nach Lösungen zur Lagerautomatisierung steigt stetig. Das Streben nach Effizienzsteigerungen, die Bewältigung von Personalengpässen sowie die Anforderungen des wachsenden E-Commerce-Sektors sind dabei die treibenden Kräfte.
Zeit für eine Bilanz der Bilanzen: Die Berichtssaison für das erste Quartal neigt sich dem Ende zu, und angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen sind die Ergebnisse erfreulich. Und auch wenn die Performance unseres Musterdepots trotz eines zuletzt sichtbaren Aufholtrends noch verbesserungswürdig ist, stimmt uns der Auftakt ins Jahr 2024 zuversichtlich.
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