
Musterdepotmeldungen 2026
In unserem Depot-Ticker sammeln wir alle Veränderungen in unserem Musterdepot, vom Teilverkauf bei einem DAX-Schwergewicht bis zur Anpassung eines Limits bei einem Micro Cap.
„Wenn ein Unternehmen gut läuft, wird die Aktie letztendlich folgen.“

In unserem Depot-Ticker sammeln wir alle Veränderungen in unserem Musterdepot, vom Teilverkauf bei einem DAX-Schwergewicht bis zur Anpassung eines Limits bei einem Micro Cap.
Hochstufung beflügelt Ionos +++ Møller-Mærsk hebt Jahresprognose an +++ Nachkauf bei K+S geglückt +++ Einhell bestätigt Jahresziele +++ Leifheit kappt Prognose +++ Villeroy & Boch verdient weniger +++ Bayer übersteht Einspruch im Glyphosat-Rechtsstreit +++ Strabag hebt Prognose an, Aktie schießt nach oben +++ Redcare Pharmacy vollzieht Chefwechesel
Jost Werke übertrifft mit den Q2-Zahlen die Erwartungen. Noch wichtiger jedoch: Die Hyva-Integration geht in ihre nächste Phase. Nach den realisierten Kostensynergien entstehen nun zusätzliche Impulse durch Cross-Selling und Marktanteilsgewinne.
Unser Musterdepotwert Jost Werke ist beeindruckend stark in das Geschäftsjahr 2026 gestartet. Die Rekorde bei Umsatz und EBIT im ersten Quartal lassen die Prognose konservativ erscheinen. Die Aktie zieht deutlich an.

Unser neuer Depotzugang Jost bestätigt starke Zahlen für 2025 und hält die Dividende stabil. Der Kursrückgang seit Kriegsausbruch erscheint übertrieben.

Die Rücksetzer an den Aktienmärkten bieten bei ausgewählten Einzeltiteln attraktive Einstiegschancen. Das wollen wir nutzen und unser Musterdepot mit zwei weiteren Kandidaten aus dem SDAX bestücken.

Überraschend stark fiel das vierte Quartal 2025 bei Jost Werke aus. Dank interner Fortschritte und ersten Anzeichen einer Markterholung bleibt die Aktie des Nutzfahrzeugzulieferers auch nahe ihrem Allzeithoch interessant.
Starten Sie jeden Sonntag mit unserer kostenlosen Weekend Edition! Sie erhalten exklusive Marktkommentare und Aktienanalysen zu den neuesten Entwicklungen in Deutschland, Europa und den USA. Abgerundet wird unser wöchentlicher Newsletter durch spannende Charts, die Ihnen wertvolle Einblicke bieten.
Jetzt anmeldenLufthansa setzt den Rotstift an +++ Ottobock legt Preisspanne für Börsengang fest; Gründer gerät derweil ins Visier der Steuerfahnder +++ US-Erstanträge fallen +++ US-Regierung kündigt 100% Zoll auf Pharmaprodukte an
Jost überzeugt im schwachen Markt mit Umsatzsprung und kluger Strategie. Vielversprechende Wachstumsaussichten untermauern unsere Kaufempfehlung.
Jost wächst dank der Hyva-Übernahme und kommt bei der Integration auch gut voran. Mittel- bis langfristig spricht beim Nutzfahrzeuglieferanten einiges für profitables Wachstum.
Mit unseren Kurznachrichten bieten wir kompakte Updates zu einer Handvoll ausgewählter Aktien für den perfekten Überblick – prägnant, informativ und auf den Punkt.

Jost Werke senkte am Freitag (11.10.) aufgrund eines Nachfragerückgangs die Prognose. Die Neu-Isenburger erwarten jetzt für 2024 einen Umsatzrückgang von 15% (zuvor: Rückgang im einstelligen Prozentbereich).
Jost Werke ist ein echter Champion. Der Nutzfahrzeugzulieferer stellt u.a. Sattelkupplungen, Lenksysteme, Achsaufhängungen und Frontlader her und beliefert damit weltweit Erstausrüster in den Bereichen Transportwesen und Landmaschinen. Die Neu-Isenburger sind mit Anteilen von teilweise über 50% Marktführer. Auf dem Kapitalmarkttag (10.9.) stellte das Unternehmen seine neue Wachstumsstrategie vor, mit der dieser Status verteidigt und sogar ausbaut werden soll.
Licht und Schatten zeigten am Dienstag (26.3.) die Zahlen für 2023 und der Ausblick für 2024 von Jost Werke. 2023 ist der Umsatz um rd. 1,2% auf 1,25 Mrd. Euro gefallen. Besser entwickelte sich die Profitabilität. Das ber. EBIT stieg um 14% auf 141 Mio. Euro auf ein Rekordniveau u.a. dank gesunkener Fracht- und Logistikkosten. Die Marge verbesserte sich um 150 Bps. auf 11,3%.
„Gute Zeiten, schlechte Zeiten“. Als hätte der „Börsengott“ den Schalter umgelegt, wechselte die Stimmung an den Märkten pünktlich ab November von „schlechte Zeiten“ auf „gute Zeiten“. Nach drei Monaten, während denen wichtige Aktienindizes nahezu ohne Unterbrechung Verluste angehäuft hatten, folgte einer der besten Monate des Jahres.
Jost Werke hat am letzten Mittwoch (30.8.) jeweils eine Übernahme in Brasilien und Finnland bekanntgegeben. Damit will der Zulieferer für Nutzfahrzeuge seine regionale Präsenz sowie seinen Fußabdruck in der Landwirtschaft (Umsatzanteil: 20%) erweitern.
Jost Werke hat im Q2 den profitablen Wachstumskurs fortgesetzt. Zwar hat der Lkw-Zulieferer beim Umsatz (+3% auf 330 Mio.) den Konsens (368 Mio. Euro) wegen negativer Währungseffekte um 10% verfehlt. Dafür trumpften die Hessen in Sachen Profitabilität auf.
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um Sanofi, GE Healthcare,Siemens und Jost Werke.
Für SAF Holland war das Jahr 2022 von Erfolg gekrönt. Der Hersteller von fahrwerksbezogenen Baugruppen für Trailer, Lkw und Busse steigerte den Umsatz um rd. 26% auf 1,6 Mrd. Euro. Damit übertraf der Nutzfahrzeug-Zulieferer ähnlich wie der Wettbewerber Jost Werke (s. diese Ausgabe) seine mehrfach im Jahresverlauf angehobene Prognose (1,4 Mrd. bis 1,5 Mrd. Euro). Besonders stark lief das Geschäft in den kleineren Regionen Nordamerika (+47%) und Asien-Pazifik (+44,5%). Das operative Ergebnis zeigte sich trotz gestiegener Inflation äußerst widerstandsfähig. Dank Preiserhöhungen sowie Effizienzsteigerungen in der Produktion legte die ber. EBIT-Marge um 50 bps. auf 8,0% zu, womit das obere Ende der ursprünglich avisierten Zielspanne (7,5 bis 8,0%) erreicht wurde. In Sachen Profitabilität hat sich SAF Holland damit sogar besser als Jost Werke (-20 bps.) geschlagen.
Jost Werke legte am Donnerstag (16.2.) ein überzeugendes 2022er-Zahlenwerk vor: Der Umsatz stieg um 20% auf einen Rekordwert von 1,3 Mrd. Euro. Einen neuen Höchstwert erreichten die Neu-Isenburger auch beim ber. EBIT, das trotz gestiegener Kosten für Energie, Material und Logistik um 18% auf 123,8 Mio. Euro zulegte. Damit übertraf der Hersteller von Sattel- und Anhängerkupplungen für Nutzfahrzeuge die zuvor im Jahresverlauf angehobene Guidance sowohl beim Umsatz („niedriges zweistelliges Wachstum“) als auch beim ber. EBIT („hohes einstelliges Prozentwachstum“). Die Marge blieb bei 9,8% nahezu stabil zum Vj. (10,0%).
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