
Musterdepotmeldungen 2026
Fraport-Nachkauforder verlängert +++ Cashquote im Depot erhöht +++ Sixt und Merck verkauft +++ Teilgewinnmitnahme bei Cewe +++ SAP-Position vollständig aufgebaut
„Erfolgreiches Investieren besteht darin, die Erwartungen anderer zu antizipieren.“

Fraport-Nachkauforder verlängert +++ Cashquote im Depot erhöht +++ Sixt und Merck verkauft +++ Teilgewinnmitnahme bei Cewe +++ SAP-Position vollständig aufgebaut
Unser neuer Depotzugang Jost bestätigt starke Zahlen für 2025 und hält die Dividende stabil. Der Kursrückgang seit Kriegsausbruch erscheint übertrieben.
Die Rücksetzer an den Aktienmärkten bieten bei ausgewählten Einzeltiteln attraktive Einstiegschancen. Das wollen wir nutzen und unser Musterdepot mit zwei weiteren Kandidaten aus dem SDAX bestücken.
Überraschend stark fiel das vierte Quartal 2025 bei Jost Werke aus. Dank interner Fortschritte und ersten Anzeichen einer Markterholung bleibt die Aktie des Nutzfahrzeugzulieferers auch nahe ihrem Allzeithoch interessant.

Lufthansa setzt den Rotstift an +++ Ottobock legt Preisspanne für Börsengang fest; Gründer gerät derweil ins Visier der Steuerfahnder +++ US-Erstanträge fallen +++ US-Regierung kündigt 100% Zoll auf Pharmaprodukte an

Jost überzeugt im schwachen Markt mit Umsatzsprung und kluger Strategie. Vielversprechende Wachstumsaussichten untermauern unsere Kaufempfehlung.

Jost wächst dank der Hyva-Übernahme und kommt bei der Integration auch gut voran. Mittel- bis langfristig spricht beim Nutzfahrzeuglieferanten einiges für profitables Wachstum.
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Jost Werke senkte am Freitag (11.10.) aufgrund eines Nachfragerückgangs die Prognose. Die Neu-Isenburger erwarten jetzt für 2024 einen Umsatzrückgang von 15% (zuvor: Rückgang im einstelligen Prozentbereich).
Jost Werke ist ein echter Champion. Der Nutzfahrzeugzulieferer stellt u.a. Sattelkupplungen, Lenksysteme, Achsaufhängungen und Frontlader her und beliefert damit weltweit Erstausrüster in den Bereichen Transportwesen und Landmaschinen. Die Neu-Isenburger sind mit Anteilen von teilweise über 50% Marktführer. Auf dem Kapitalmarkttag (10.9.) stellte das Unternehmen seine neue Wachstumsstrategie vor, mit der dieser Status verteidigt und sogar ausbaut werden soll.
Licht und Schatten zeigten am Dienstag (26.3.) die Zahlen für 2023 und der Ausblick für 2024 von Jost Werke. 2023 ist der Umsatz um rd. 1,2% auf 1,25 Mrd. Euro gefallen. Besser entwickelte sich die Profitabilität. Das ber. EBIT stieg um 14% auf 141 Mio. Euro auf ein Rekordniveau u.a. dank gesunkener Fracht- und Logistikkosten. Die Marge verbesserte sich um 150 Bps. auf 11,3%.

„Gute Zeiten, schlechte Zeiten“. Als hätte der „Börsengott“ den Schalter umgelegt, wechselte die Stimmung an den Märkten pünktlich ab November von „schlechte Zeiten“ auf „gute Zeiten“. Nach drei Monaten, während denen wichtige Aktienindizes nahezu ohne Unterbrechung Verluste angehäuft hatten, folgte einer der besten Monate des Jahres.
Jost Werke hat am letzten Mittwoch (30.8.) jeweils eine Übernahme in Brasilien und Finnland bekanntgegeben. Damit will der Zulieferer für Nutzfahrzeuge seine regionale Präsenz sowie seinen Fußabdruck in der Landwirtschaft (Umsatzanteil: 20%) erweitern.
Jost Werke hat im Q2 den profitablen Wachstumskurs fortgesetzt. Zwar hat der Lkw-Zulieferer beim Umsatz (+3% auf 330 Mio.) den Konsens (368 Mio. Euro) wegen negativer Währungseffekte um 10% verfehlt. Dafür trumpften die Hessen in Sachen Profitabilität auf.
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um Sanofi, GE Healthcare,Siemens und Jost Werke.
Für SAF Holland war das Jahr 2022 von Erfolg gekrönt. Der Hersteller von fahrwerksbezogenen Baugruppen für Trailer, Lkw und Busse steigerte den Umsatz um rd. 26% auf 1,6 Mrd. Euro. Damit übertraf der Nutzfahrzeug-Zulieferer ähnlich wie der Wettbewerber Jost Werke (s. diese Ausgabe) seine mehrfach im Jahresverlauf angehobene Prognose (1,4 Mrd. bis 1,5 Mrd. Euro). Besonders stark lief das Geschäft in den kleineren Regionen Nordamerika (+47%) und Asien-Pazifik (+44,5%). Das operative Ergebnis zeigte sich trotz gestiegener Inflation äußerst widerstandsfähig. Dank Preiserhöhungen sowie Effizienzsteigerungen in der Produktion legte die ber. EBIT-Marge um 50 bps. auf 8,0% zu, womit das obere Ende der ursprünglich avisierten Zielspanne (7,5 bis 8,0%) erreicht wurde. In Sachen Profitabilität hat sich SAF Holland damit sogar besser als Jost Werke (-20 bps.) geschlagen.
Jost Werke legte am Donnerstag (16.2.) ein überzeugendes 2022er-Zahlenwerk vor: Der Umsatz stieg um 20% auf einen Rekordwert von 1,3 Mrd. Euro. Einen neuen Höchstwert erreichten die Neu-Isenburger auch beim ber. EBIT, das trotz gestiegener Kosten für Energie, Material und Logistik um 18% auf 123,8 Mio. Euro zulegte. Damit übertraf der Hersteller von Sattel- und Anhängerkupplungen für Nutzfahrzeuge die zuvor im Jahresverlauf angehobene Guidance sowohl beim Umsatz („niedriges zweistelliges Wachstum“) als auch beim ber. EBIT („hohes einstelliges Prozentwachstum“). Die Marge blieb bei 9,8% nahezu stabil zum Vj. (10,0%).
Über die vorläufigen Eckdaten für das abgelaufene Q3 von Jost Werke haben wir in PB v. 7.11. bereits berichtet und unseren risikobewussten Lesern die Aktie (48,45 Euro; DE000JST4000) anschließend wieder zum Kauf geraten.
Trotz nach oben geschraubter Prognose (3.11.) hat die Jost Werke-Aktie (41,90 Euro; DE000JST4000) ihren Ende September begonnenen Erholungskurs erst einmal abgebrochen. Denn die vorläufigen Neunmonatszahlen (finale Zahlen: 14.11.) zeigten, dass der Neu-Isenburger Hersteller von Sattel- und Anhängerkupplungen, Lenksystemen für Anhänger sowie von Frontladern und Arbeitsgeräten für Landmaschinen angesichts steigender Kosten um Margenpunkte kämpfen muss.
Mit Spannung warten wir auch auf die Q2-Zahlen der Jost Werke (11.8.). Denn die Q1-Zahlen Mitte Mai haben uns hoffnungsvoll gestimmt, dass der Zulieferer von Sicherheitstechnologie für Lkws und landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge auch in wirtschaftlich etwas schwierigeren Zeiten durchstarten kann.
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