
Börsennachrichten Januar 2026
Warsh soll Powell an der Spitze der Fed ablösen +++ Rückkaufprogramm lässt Adidas klettern +++ SAP enttäuscht bei Cloud-Wachstum +++ Aurubis erhöht Guidance per Ad-hoc +++ Roche erfüllt Ziele
„Erfolgreiches Investieren besteht darin, die Erwartungen anderer zu antizipieren.“

Warsh soll Powell an der Spitze der Fed ablösen +++ Rückkaufprogramm lässt Adidas klettern +++ SAP enttäuscht bei Cloud-Wachstum +++ Aurubis erhöht Guidance per Ad-hoc +++ Roche erfüllt Ziele
Nach der Ankündigung eines Aktienrückkaufs und angesichts der wieder attraktiver gewordenen Bewertung greifen Anleger bei Hypoport wieder zu. Doch die operative Erholung bleibt unsicher.
Friedrich Vorwerk wird nach Rückschlag wieder Kaufempfehlung +++ Nvidia verleiht Börsen keinen neuen Impuls +++ Cewe nutzt niedrige Bewertung +++ SFC Energy erwartet Einbußen durch US-Zölle +++ 34% Gewinn bei Blue Cap
Mit unseren Kurznachrichten bieten wir kompakte Updates zu einer Handvoll ausgewählter Aktien für den perfekten Überblick – prägnant, informativ und auf den Punkt.

Heute geht es unter anderem um den Personalsoftware-Spezialist Atoss Software, um Energieinfrastruktur-Anbieter Friedrich Vorwerk, als auch um den PLATOW Prognose 2024-Wert Schneider Electric.
Mit dem Index-Aufstieg in den MDAX gewinnt die Hypoport-Aktie in dieser Woche 7% an Wert.
Der Personalsoftware-Spezialist Atoss Software hat seit Freitag (6.9.) zwei gleich starke Großaktionäre.
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Jetzt anmeldenDie quartalsweise Überprüfung der DAX-Indexfamilie führt zu folgenden Änderungen (gültig ab 23.9.):
Scheibchenweise veröffentlicht Hypoport die Zahlen zum Q2. Vor Wochenfrist (17.7.) kamen die Transaktionsvolumina der einzelnen Segmente, am Dienstag (23.7.) folgten Eckdaten zur Umsatz- und EBIT-Entwicklung. Den vollständigen Datensatz will CEO Ronald Slabke wie vorgesehen am 12.8. vorlegen.
Klassische Baufinanzierungen bleiben das Kerngeschäft der Bausparkasse Schwäbisch Hall. Doch mit der fortschreitenden Digitalisierung eröffnen sich auch neue Wachstumsmärkte und Vertriebswege. Der neue Vorstandschef Mike Kammann erläutert im Interview, wie er Schwäbisch Hall zukunftsfest machen will.
Hypoport hat mit einem überraschend robusten Schlussquartal die eigene Guidance erfüllt und die Markterwartungen ergebnisseitig deutlich übertroffen. Dafür waren neben einem im Schlussquartal anziehenden Transaktionsvolumen am für die Lübecker wichtigen Markt für Immobilienfinanzierungen aber vor allem auch erhebliche Kosteneinsparungen verantwortlich.

Steigende Zinsen und schlechte Witterungsverhältnisse haben das Geschäft von Sto massiv verhagelt.
Anleger von Immobilienwerten hatten seit 2021 nichts zu lachen. Egal ob Logistik-, Wohn- oder Gewerbeimmobilien: Die hohen Leitzinsen haben in der Immo-Branche eine wahre Konsolidierungs– und Preisfindungsphase ausgelöst. Selbst die Kurse von Finanzierern wie Hypoport waren schmerzlich auf ein Sechstel kollabiert.
Seit wir im September des vergangenen Jahres Hypoport erstmals auf „Meiden“ stellten, hat die SDAX-Aktie (139,90 Euro; DE0005493365) 65% zugelegt. Aktionäre müssen bei dem digitalen Vermittler von Immobilienfinanzierungen dennoch starke Nerven haben, denn mächtige Kursschwankungen gehören bei den Berlinern zur Tagesordnung.
Über den 80%-Kursanstieg von Hypoport seit unserem jüngsten „Meiden“-Votum in PB v. 28.9.22 haben wir uns sehr gewundert. Jetzt kehrt etwas mehr Realismus in die Kursentwicklung ein.
Wie sieht die deutsche Immobilienwirtschaft in 18 Monaten aus? Wir stellen das positive Fazit an den Anfang, bevor wir uns den Unwägbarkeiten der kommenden Monate zuwenden: Es wird wieder Chancen geben. Die Zeit, in Immobilien zu investieren, kommt schneller zurück als manch einer glaubt. Eine Zeit professionellen Einkaufs über die Abgabe des höchsten Gebots auf Basis immer optimistischerer Zukunftseinschätzungen. Inflations-, Einkommens-, Demografie- und Nutzerentwicklungumfeld stellen bei sich kräftig beruhigender Neubausituation ein ideales Investitionsumfeld dar. 5% Inflation entwerten Schulden zudem schnell. Da stört es am langen Ende wenig, wenn die Miete nachläuft und die Preise zwischendurch mal durchhängen.
Nach der ausgesetzten Jahresprognose bei Hypoport rückt automatisch auch der Fintech-Konkurrent JDC Group in unseren Fokus. Eine vergleichbare Entwicklung ist hier aber auch wegen der geringeren Abhängigkeit vom Baufinanzierungsgeschäft zurzeit nicht absehbar, zumal die Jahresziele bislang nicht eingestampft wurden. 2022 sollen der Umsatz auf 165 Mio. bis 175 Mio. Euro und das EBITDA auf mehr als 11 Mio. Euro gesteigert werden.
Begünstigt durch die jahrelange Nullzins-Politik der EZB gelang es Hypoport im vergangenen Jahrzehnt, rasante Ergebnissteigerungen zu erzielen. In den zurückliegenden zehn Jahren stieg der Umsatz durchschnittlich um 18%, das EBIT legte jährlich sogar um 23% zu. Mit der eingeleiteten Zinswende bekommt das Geschäftsmodell jetzt erheblichen Gegenwind. Das signalisieren die ausgesetzten Jahresziele von Donnerstagabend (22.9.) sehr eindrücklich. Der Kurs sackte binnen eines Tages um ein Drittel ab, seit Jahresbeginn summieren sich die Verluste auf nunmehr 84%.
Die besser als erwarteten Q2-Zahlen von Hypoport Ende Juli führten im Anschluss zu einer regelrechten Kursrally. Seit unserer Erstempfehlung in PB v. 20.7. hat der Aktienkurs (232,60 Euro; DE0005493365) der Lübecker innerhalb weniger Wochen rd. 25% zugelegt.
Hypoport gehörte mit vorläufigen Geschäftszahlen am Dienstag (26.7.) zwischenzeitlich zur SDAX-Spitze. Nachdem der Betreiber von Kredit- und Immobilienplattformen vor einer Woche eine deutliche Wachstumsschwäche beim vermittelten Kreditvolumen verkünden musste (vgl. PB v. 20.7.), fiel der vorläufige Q2-Umsatz mit 126 Mio. Euro (+20%) gut aus.
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