Hugo Boss – Stopp auf Einstand
Die Umbaumaßnahmen bei Hugo Boss zeigen sich in den Zahlen für 2016. Zwar hielt der Nobelschneider den Umsatzrückgang mit 4% auf 2,69 Mrd. Euro im Rahmen. Beeinflusst von Sondereffekten brach das EBITDA aber um 27% auf 432,7 Mio. Euro ein, der Nettogewinn verschlechterte sich sogar um 40% auf 2,80 Euro je Aktie (67,32 Euro; DE000A1PHFF7). Folgerichtig kürzen die Metzinger auch die Dividende. Statt 3,62 sollen 2,60 Euro je Titel fließen, womit der Konzern noch immer 93% des Gewinns ausschüttet. So kleidet sich Boss mit einer Rendite von 3,9% unverändert attraktiv.
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