Hochtief tendiert klar abwärts
"Das größte Problem des Baukonzerns Hochtief ist das verloren gegangene Vertrauen der Investoren. Nachdem die Unternehmensprognose 2011 mehrfach korrigiert wurde, gab es Ende März erneut eine Senkung der Jahresziele. Schuld daran war zum wiederholten Male die australische Tochter Leighton, die Wertberichtigungen auf zwei Milliardenprojekte vornehmen musste. Der im MDAX gelistete Konzern rechnet nun nur noch mit einem Vorsteuerergebnis von leicht unter 550 Mio. Euro und einem Gewinn von etwas unter 180 Mio. Euro. Beide Werte liegen damit deutlich unter den Vorjahresergebnissen, die im laufenden Jahr laut ursprünglicher Planung nur jeweils ganz knapp unterschritten werden sollten.
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Das größte Problem des Baukonzerns Hochtief ist das verloren gegangene Vertrauen der Investoren. Nachdem die Unternehmensprognose 2011 mehrfach korrigiert wurde, gab es Ende März erneut eine Senkung der Jahresziele. Schuld daran war zum wiederholten Male die australische Tochter Leighton, die Wertberichtigungen auf zwei Milliardenprojekte vornehmen musste. Der im MDAX gelistete Konzern rechnet nun nur noch mit einem Vorsteuerergebnis von leicht unter 550 Mio. Euro und einem Gewinn von etwas unter 180 Mio. Euro. Beide Werte liegen damit deutlich unter den Vorjahresergebnissen, die im laufenden Jahr laut ursprünglicher Planung nur jeweils ganz knapp unterschritten werden sollten.
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