
Die Börse glaubt ans Sondervermögen, der Staat hinkt noch nach
Das neue Infrastruktur-Zukunftsgesetz soll die Investitionsbremse lösen. Während die Bauwirtschaft noch auf das große Geld wartet, hat die Börse ihre Wette längst platziert.
„Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen.“

Das neue Infrastruktur-Zukunftsgesetz soll die Investitionsbremse lösen. Während die Bauwirtschaft noch auf das große Geld wartet, hat die Börse ihre Wette längst platziert.
Ein starker Jahresauftakt sorgt bei Fuchs für Rückenwind. Doch steigende Kosten schlagen nicht im Ergebnis, sondern im Cashflow durch. Was das für den Jahresverlauf bedeutet.
Drägerwerk hat starke Auftragspolster +++ Wir nutzen die Kurserholung bei Sherwin-Williams +++ US-Medizintechniker Danaher hält höheren Gewinn je Aktie für möglich
SAP kauft US-Softwareanbieter Reltio +++ CTS Eventim wird für Ausblick abgestraft +++ Novartis setzt Einkaufstour fort +++ Aixtron sendet starkes Wachstumssignal

Ein Befreiungsschlag ist Fuchs am Freitag nicht gelungen. Mögliche Auswirkungen des Nahostkriegs auf die Lieferketten schweben wie ein Damoklesschwert über der Aktie.

Mit einem starken Sommerquartal lässt Fuchs den schwachen Jahresauftakt hinter sich – getragen von Kostenkontrolle, Preismix und einem starken Asiengeschäft.

Nachkauflimit für Krones verlängert +++ Patenturteil-Urteil beeinträchtigt Merck-Aktie nur kurz +++ Deutsche Bank übertrifft erneut Erwartungen
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Jetzt anmeldenNach Prognosesenkung und schwachem Jahresstart hinkt Fuchs dem MDAX deutlich hinterher. Teil 3 unserer Serie zeigt, warum der Schmierstoffspezialist im strukturellen Wandel neue Stärke entwickelt.
Nahezu schuldenfrei lebt es sich in Krisen einfacher – das weiß auch Schmierstoff-Spezialist Fuchs. Doch entscheidend für Anleger ist die Frage, ob der Konzern mit Dividenden, Buybacks und M&A die richtigen Akzente setzt – Teil 2 unserer Serie.
Nach der Prognosesenkung im Juli musste Fuchs kräftige Kursverluste hinnehmen. Teil 1 unserer Serie zeigt, warum die besondere Aktionärsstruktur dem MDAX-Konzern Stabilität verleiht – und weshalb Fuchs kein gewöhnlicher Chemiewert ist.
Die deutsche Chemieindustrie tritt 2025 weiter auf der Stelle – echte Wachstumsimpulse bleiben laut VCI aus. Hoffnung macht die neue Bundesregierung, doch Vertrauen und Standortattraktivität müssen erst wiederhergestellt werden.

Konsumklima in Deutschland hellt sich auf +++ Veränderungen in der DAX-Familie +++ YOC-Aktie mit starken Zahlen
Donald Trumps Zoll-Chaos droht die Weltwirtschaft erneut in eine Krise zu stürzen. Mittendrin: der angeschlagene deutsche Chemie-Sektor. Mit dem Koalitionspapier von CDU und SPD keimt in der Branche nun etwas Hoffnung auf.
Deutlich abgeprallt ist die Fuchs-Aktie an der 50-Euro-Marke. Für Neuleser sehen wir hierin aber attraktive Einstiegschancen.
Mit unseren Kurznachrichten bieten wir kompakte Updates zu einer Handvoll ausgewählter Aktien für den perfekten Überblick – prägnant, informativ und auf den Punkt.
Auf dem Kapitalmarkttag hat Fuchs nicht nur die Ziele für 2025 bestätigt. Der Schmierstoffspezialist will zudem zum Dividendenaristokraten aufsteigen.
Bei Aixtron (17.9.) und bei Fuchs (13.9.) haben wir jeweils unser „Kaufen“-Votum bestätigt.
Heute beschäftigen wir uns mit Elmos, Munich Re und Fuchs.
Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich. Dieses (wohl irrtümlich) Mark Twain zugeschriebene Bonmot hat seine Gültigkeit auch im August 2024 bewiesen. Der Berichtsmonat begann wie ein „typischer August“: mit einem kräftigen Sommergewitter an den Börsen. Der konkrete Anlass hierfür lässt sich in diesem Fall nicht zweifelsfrei klären. Als Favoriten gelten die Auflösung von Carry-Trades um den japanischen Yen, der schwache Arbeitsmarktbericht in den USA, welcher Rezessionsängste aufkommen ließ, oder eine durch die vorherige Tech-Euphorie beförderte generelle Korrekturanfälligkeit an den Börsen.
Der Kursrutsch bei Fuchs hat mit Vorlage der Q2-Zahlen am Dienstag (30.7.) vorerst ein Ende genommen. Um über 7% schoss die MDAX-Aktie (40,26 Euro; DE000A3E5D64) nach oben. Die Mannheimer konnten Sorgen bzgl. des kriselnden Autosektors ausräumen.
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