Fresenius – Sen lässt Taten folgen
„Vamed ist eine Enttäuschung. Wir werden handeln“, hatte Fresenius-CEO Michael Sen Anfang Mai angekündigt (vgl. PB v. 9.5.). Jetzt folgten Taten.
„Vamed ist eine Enttäuschung. Wir werden handeln“, hatte Fresenius-CEO Michael Sen Anfang Mai angekündigt (vgl. PB v. 9.5.). Jetzt folgten Taten.
Die Abkoppelung von der Mutter bringt Fresenius Medical Care größere unternehmerische Freiheiten. Auf dem Kapitalmarkttag skizzierte die Vorstandsvorsitzende Helen Giza, wie sie dadurch die Zukunft profitabler und rentabler machen will. Wie die kritischen Nachfragen der Analysten zeigten, erscheinen die für 2025 gesteckten Ziele vielen Beobachtern aber nicht ambitioniert genug.
Hohe Zinsen sind wegen steigender Kreditkosten Gift für die Wirtschaft. Problematisch wird es, wenn die Kreditvergabe gänzlich zum Erliegen kommt.
Am Freitag (3.3.) veröffentlichte die Deutsche Börse die Änderungen in der DAX-Familie (per 20.3.; s. „Unsere Meinung“ in dieser Ausgabe):
Von Anfang März bis Ende April ging es für die Aktie von Fresenius Medical Care um rd. 25% nach oben, wodurch sie nach längerer Zeit mal wieder ihre 200-Tage-Linie übersprang. Doch was folgte, war ein Absturz von 18%, der das DAX-Papier (53,38 Euro; DE0005785802) zurück in seinen mehrjährigen Abwärtstrend beförderte.
Corona hat Fresenius Medical Care (FMC) weiter im Griff. Die Übersterblichkeit der Patienten des DAX-Konzerns hat im Q3 zugenommen, weshalb die Bad Homburger am Dienstag (2.11.) ihre Ziele auf jeweils das untere Ende der prognostizierten Spannen konkretisierten: Der Umsatz werde nur im niedrigen einstelligen Prozentbereich wachsen, das Konzernergebnis um über 20% einbrechen.
Befinden sich die Aktienmärkte mitten in der Value-Wende? Oder wurde diese, wie so oft in den vergangenen Jahren, nur „angetäuscht“, und nach einem kurzen Strohfeuer bleibt doch alles beim alten Growth-Vorsprung? Tatsächlich liefen die Kurse der Value-Titel, gemessen an Indizes wie dem MSCI World Value, in der zweiten Februarhälfte überwiegend weiter gen Norden, während ihre Wachstums-Pendants z. B. im MSCI World Growth häufig nach unten abknickten.
Der große Verlierer im DAX hieß am Dienstag (2.2.) Fresenius Medical Care (FMC). Nachdem der Dialysespezialist am Abend zuvor eine fette Gewinnwarnung vermeldete, brach die Aktie in der Spitze um mehr als 13% ein.
Rekord-Monatsrendite, neues Allzeithoch beim Fondspreis und alle deutschen Auswahlindizes im November geschlagen – Fondsbesitzer, was willst du mehr? Pünktlich am letzten Handelstag übertraf der DWS Concept Platow Fonds sein bisheriges Rekordhoch aus dem Februar. Da er den Monat mit einem Vorsprung auf SDAX und DAX abschloss, weitete sich die langfristige Outperformance über diese beiden Indizes aus.
Im Rahmen eines virtuellen Kapitalmarkttages hat Fresenius Medical Care (FMC) am Donnerstag (8.10.) die Marschroute für die kommenden fünf Jahre vorgegeben. Der Dialyse-Spezialist will die bislang stark fragmentierte Behandlung nierenkranker Menschen viel enger verzahnen und mit Hilfe Künstlicher Intelligenz neue Therapieformen entwickeln.
Der Blick auf die Hj.-Zahlen von Fresenius und der Dialyse-Tochter Fresenius Medical Care (FMC) überraschte durchaus. Denn während das Geschäft von FMC trotz Corona-Pandemie floriert, muss die Mutter ihre Jahresziele deutlich nach unten schrauben. Eine gute Gelegenheit, einen genaueren Blick auf die beiden DAX-Werte zu werfen.
Im DAX, der befeuert von Bundesregierung und EZB die Corona-Scharte immer weiter ausmerzt, setzt sich das Sterben großer alter Namen fort. Seit Herbst 2018 erwischt es mit schöner Regelmäßigkeit ein Gründungsmitglied nach dem anderen.
Im Kampf gegen Covid-19 bilden die Töchter des Pharma-Konzerns Fresenius eine schlagkräftige Truppe: Fresenius Medical Care kooperiert in den USA mit anderen Dialyseanbietern, um Patienten isoliert behandeln zu können, und stellte zu Wochenbeginn 150 zusätzliche Dialysegeräte in Nordamerika bereit.
Wir haben unsere Guidance erfüllt“, stellte Rice Powell bei der Bilanz-PK von Fresenius Medical Care (FMC) am Donnerstag (20.2.) in Bad Homburg fest. Der CEO der größten Fresenius-Tochter zeigte sich sichtlich entspannt.
Deutschlands Vorzeige-Pharmazeuten Bayer und Fresenius haben schwere Zeiten hinter sich. Doch im Q3 konnten die DAX-Konzerne positiv überraschen. Wir haben uns die Entwicklung genauer angeschaut und werfen auch einen Blick auf den französischen Wettbewerber Sanofi.
Der US-chinesische Handelskrieg wird Rice Powell ziemlich egal sein. Denn die Zahl der Dialyse-Patienten wird dadurch nicht geringer. Und so berichtete der CEO von Fresenius Medical Care (FMC) am Dienstag (29.10.) v. a. wegen starker Geschäfte in Nordamerika und China über ein äußerst erfolgreiches Q3, in dem der ber.
Für 2019 hat Fresenius Medical Care (FMC) den Fokus auf die USA und China gelegt. In den wichtigen Märkten wollen die Bad Homburger kräftig investieren und ihr Geschäft stärken. „All unsere wichtigen Initiativen sind in vollem Gange“, so CEO Rice Powell bei der Präsentation der Q1-Zahlen am Donnerstag (2.5.).
Für Aktionäre von Fresenius Medical Care (FMC) war 2018 kein leichtes Jahr. Allein im Schlussquartal verlor die Aktie (73,30 Euro; DE0005785802) fast 40%. Mit dem Start des neuen Jahres hat sich der Trend allerdings gedreht: Seither steht ein sattes Plus von gut 30%.
Bereits im Oktober (vgl. PB v. 19.11.) musste Fresenius Medical Care seine Umsatz- und Ergebnisziele zurechtstutzen. Damals für das Gj. 2018. Nun haben sich die Bad Homburger auch zur erwarteten Entwicklung im kommenden Jahr geäußert. Fazit: Es wird nicht besser. Denn der Dialysespezialist prognostiziert für 2019 ein Jahr der Investitionen und der Geschäftsoptimierung. Bei einem „soliden“ Umsatzanstieg sieht FMC nur einen Ergebnisstillstand. Hintergrund sind Bilanzierungsänderungen und Verzögerungen bei Zu- und Verkäufen. Damit wackeln auch die längerfristigen Ziele, zu dessen Anpassungen sich das Unternehmen erst zur Bilanz-PK am 20.2.19 äußern will. Die Mutter Fresenius (s. PLATOW Brief) hat ihre Ziele für 2020 heute schon beerdigt.
Die Berichtssaison der Unternehmen zum Q3 hat in dieser Woche ihren frenetischen Höhepunkt erreicht. Wie von uns prognostiziert (vgl. PB v. 17.10.) sind die deutschen Unternehmen im Schnitt besser durch die drei Monate per Ende September gekommen als vom Markt erwartet. Nach einer jetzt vorgelegten Zwischenbilanz von Ernst & Young (EY) konnten die 15 DAX-Unternehmen, die bereits Zahlen präsentiert haben, den Umsatz im Schnitt um etwa 2% steigern.
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