Deutz kommt nicht ins Stottern
Die Aktie des Motorenbauers Deutz hat sich in dem zuletzt schwierigen Gesamtmarktumfeld noch vergleichsweise gut gehalten. Gestützt wurde die Notierung von den Anfang August veröffentlichten Q2-Zahlen, die nicht so schlecht ausfielen, wie von vielen Investoren befürchtet wurde. Zwar ging der Umsatz gegenüber der Vorjahresperiode um 14% zurück. Der Nettogewinn zog zeitgleich aber immerhin von 3,3 Mio. auf 9,0 Mio. Euro an. Dies belegt, dass CEO Helmut Leube seine Firma erfolgreich an das schwierigere Umfeld angepasst hat. Da der Auftragseingang im zweiten Quartal anzog und ein Book-to-bill-Ratio von fast 1,0 erreicht wurde, könnte die Talsohle ab dem Jahr 2016 verlassen werden.
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