Air Liquide visiert unser Ziel an
Bei der Aktie von Air Liquide ist die Anfang Mai gestartete Korrektur mittlerweile wohl beendet.
„Inflation ist wie Zahnpasta. Ist sie erst mal heraus aus der Tube, bekommt man sie kaum mehr rein.“
Bei der Aktie von Air Liquide ist die Anfang Mai gestartete Korrektur mittlerweile wohl beendet.
Stellen Sie sich vor, die Fußball-Bundesliga heißt ab sofort Deutsche Bank-Liga. Kurzfristig erscheint uns dies unwahrscheinlich, denn einen Verkauf der Namensrechte haben die Macher von Deutschlands wichtigstem Sportwettbewerb bislang noch nicht durchgeführt. Sicherlich haben die Experten aber längst auch an diese Vermarktungsquelle gedacht. Denn in anderen Ländern ist dies durchaus üblich.
Angesichts des geplanten IPOs des Afrika-Geschäfts beim Möbel- und Einzelhändler Steinhoff ist die Aktie (5,02 Euro; A14XB9; NL0011375019) am vergangenen Freitag über 7% gestiegen und hat nach langer Durststrecke wieder die Kursmarke von 5 Euro überschritten. Damit ließen die Papiere mit der 21-Tage-Linie sowie der 200-Tage-Linie gleich zwei charttechnisch wichtige Marken hinter sich.
Vor fast genau einem Jahr, in PB v. 23.5.16, hatten wir BHS Tabletop erstmals zum Kauf empfohlen. Denn kurz vorher gaben die drei Großaktionäre des Herstellers für Hotel- und Gastronomieporzellan, Deutsche Bank, Münchener Rück sowie die WMF-Tochter proHeq, bekannt, dass sie den Verkauf ihrer Anteile von insgesamt rd. 83% prüften.
Bei Jungheinrich haben die positiven Signale, die es seit Dezember in Form von hohen Umsätzen bei steigenden Kursen gab, nicht getäuscht. Nach einer unspektakulären Konsolidierung am alten Allzeithoch bei rund 31 Euro kam es zu Wochenbeginn – wieder unter erhöhten Umsätzen – zum Ausbruch auf eine neue Rekordmarke.
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Bei der für den 10. Mai geplanten Vorlage der Quartalszahlen von Hannover Rück dürften vor allem die Belastungen durch den Wirbelsturm Debbie im Fokus stehen, der Ende März in Australien Schäden verursacht hatte. Die Deutsche Bank rechnet bei Hannover Rück jedoch mit „vergleichsweise geringen Auswirkungen““, während die australische Investmentbank Macquarie mit einer Belastung in Höhe von rund 1,3 Mrd. US-Dollar kalkuliert.
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Mitte der Woche gehörte die ProSiebenSat.1 Media-Aktie zu den größten Verlierern unter den deutschen Blue Chips. Zunächst hatte die Deutsche Bank die Aktie von „Kaufen“ auf „Halten“ zurückgestuft, dann folgte die DZ Bank.
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Wir erleben den Start der HV-Saison. Für den Aktionär wäre es die Zeit, seine Stimme zu erheben. Denn vieles liegt im Argen, nicht nur bei Deutsche Börse oder VW, zwei DAX-Werte, die wir beispielhaft herausgreifen.
Im digitalen Zeitalter werden Robo Advisor vermehrt zur harten Konkurrenz für traditionelle Vermögensverwalter, zumindest in bestimmten Segmenten. Die schnellen Erfolge des 2014 u. a. von Erik Podzuweit und Stefan Mittnik gegründeten Online-Vermögensverwalters Scalable Capital haben sogar Friedrich Merz, Vorsitzender des Aufsichtsrates von Blackrock in Deutschland, Ableger des größten Vermögensverwalters der Welt, veranlasst, das erfolgreiche Startup auf offener Bühne des 21. Deutschen Bankentages lobend zu erwähnen. Merz‘ anerkennende Worte kommen einem Ritterschlag gleich.
Wenn auch Sie den Scalable Capital-Gründern persönlich begegnen wollen, melden sich am besten noch heute für das 12. PLATOW InvestorenFORUM an. Dort treffen Sie am 8. Mai im Frankfurter Hilton Hotel auf die Experten erfahrene Vermögensverwalter: Stephan Rupprecht, Partner für Vermögensmanagement (Hauck & Aufhäuser); Peer Paulsen, Head Wealth Analytics and Solutions (Deutsche Bank); Andreas Strobl, Portfoliomanager (Berenberg); Torsten Knapmeyer (Deka Immobilien); Lars Edler, Co-Chief Investment Officer (Sal. Oppenheim); Reinhard Panse (HQ Trust) und Christian Schneider-Sickert (Liqid Investments); Hanno Kühn, CIO (apoBank). PLATOW-Leser zahlen inkl. Beköstigung und Unterlagen 750 (regulär 980) Euro. Anmeldefax: 496221500-555.
Nicht nur die Deutsche Bank, sondern auch die Credit Suisse (CS) steckt in Rechtsstreitigkeiten. Die Schweizer mussten bei der Vorlage der endgültigen 2016er-Bilanz deshalb ihre Rückstellungen um weitere 300 Mio. CHF erhöhen. Denn erst nach dem Bilanzstichtag gab es mit dem US-Justizministerium einen Grundsatzvergleich über die sogenannten RMBS-Geschäfte, also den Verkauf von verbrieften Forderungen an US-Kunden.
So mancher wird blass vor Neid, wenn er auf die dieser Tage veröffentlichten Gehaltsberichte 2016 der DAX-Vorstandsvorsitzenden blickt. Dabei wird schnell übersehen, dass bis auf wenige Ausnahmen (Deutsche Bank) die garantierte Grundvergütung nur einen kleinen Teil des Gesamtsalärs der Top-Manager ausmacht. Der größte Brocken ist variabel und hängt von der Performance des Unternehmens ab. Und daran partizipieren in der Regel auch Aktionäre.
Kaufempfehlungen für die Deutsche Bank-Aktie waren in der PLATOW Börse in den zurückliegenden zehn Jahren rar. Auch von der Teilnahme an den verschiedenen Kapital-erhöhungen rieten wir regelmäßig ab. Im Rückblick war das goldrichtig, denn als Stakeholder hatten Aktionäre wenig zu lachen. Seit 2007 bis heute fiel der Aktienkurs von 100 auf gestern 16,21 Euro, die Dividende von 4,50 auf nahe Null.
Am 30.9.2016 fiel der Deutsche Bank-Kurs für kurze Zeit unter die Marke von 10 Euro. Diese Übertreibung war möglich, weil Investoren ihren Glauben an das einstige Paradeinstitut verloren hatten. Das Zusammentreffen von zig Milliarden Euro ungelöster Rechtsrisiken und fast schon chronischer Unterkapitalisierung mit dem branchenweit beklagten negativen Umfeld für Banken mit zu viel Regulierung, extrem niedrigen Zinsen und dem Digitalisierungsorkan trugen dazu bei.
Mitte Dezember titelten wir „2017 wird Jahr der Value-Aktien“ (vgl. PB v. 16.12.16). Nun ist das Jahr knapp zwei Monate alt und Sie als Leser stellen fest: Nach einem ruhigen Januar nimmt die Value-Rally seit Anfang Februar wieder langsam Fahrt auf. Der MSCI Europe Value kletterte rund 3%, die Fonds MMT Global Value und Lyxor ETF SG Global Value legten jeweils über 3,5% zu.
Die Aktie der Deutschen Bank gehörte nach ihrem steilen Anstieg seit Oktober und der Erleichterungs-Rally nach der Einigung im US-Hypothekenstreit vor Weihnachten gestern nochmals zu den Verlierern im DAX. Alle Welt war verschnupft darüber, dass der Verlust mit fast 1,4 Mrd. Euro n. St. doch unerwartet hoch ausgefallen war.
Im PLATOW Brief v. 6.1. haben wir eine Lanze gebrochen für Banken und Versorger. Die Aschenputtel von 2016 hätten gute Chancen, 2017 im oberen Drittel des DAX zu landen. Diese „Branchenrotation“ hat gezündet. Seit Jahresbeginn verzeichnen Deutsche Bank/Commerzbank einerseits und E.ON/RWE andererseits hohe Kursgewinne. Als ob sich die Akteure, die dahinter stecken, abgesprochen hätten, legte jeder der vier Einzeltitel eine Performance von ca. 10% hin, während der DAX gerade mal gut 3% schaffte.
Carsten Kengeter ist zweifellos der richtige Mann, um die Frankfurter Börse auch international nach vorn zu bringen. Als der vormalige UBS-Investmentbanker im Sommer 2015 antrat, wartete er sogleich mit einem Paukenschlag auf. Er kaufte für 725 Mio. Euro die Devisenplattform 360T, das bis heute teuerste deutsche Startup aus der Finanzbranche, und beendete bei der Deutsche Börse Group das von Vorgänger Reto Francioni geprägte Jahrzehnt des Stillstands.
Wenn Sie sich die jüngsten Analystenstudien zu Nokia ansehen, dann müsste die Aktie des ehemaligen Handy-Weltmarktführers in den kommenden Monaten so richtig durchstarten. Die Strategen der UBS zum Beispiel haben ihr Kursziel zuletzt auf 6,60 Euro erhöht, was mal eben 50% über der aktuellen Notierung von rund 4,40 Euro liegt.
Vor wenigen Tagen hat die Deutsche Bank in Berlin ihre Version der modernen Bankfiliale eröffnet. Das „Quartier Zukunft“, gelegen im Herzen der Hauptstadt, vernetzt das herkömmliche mit dem digitalen Angebot des Finanzinstituts. Daneben stellt die Bank ihren Geschäftskunden offene Arbeitsplätze zur Verfügung, bietet ein gastronomisches Angebot und sorgt sogar für Kinderbetreuung während der Beratungsgespräche, in die sich künftig Spezialisten per Video dazuschalten können. So soll der Besuch in der Filiale wieder mehr Relevanz erhalten. Denn in der Realität schauen die Kunden oft nur noch vorbei, um Bargeld abzuheben oder vielleicht die Kontoauszüge auszudrucken.
Nachdem die Deutsche Post und Henkel an diesem Dienstag ihre Neunmonatszahlen vorgestellt haben, schwenkt die Berichterstattung der DAX-Mitglieder auf die Zielgerade ein. Am Mittwoch ziehen E.ON, HeidelbergCement und die Münchener Rück Bilanz, gefolgt von Continental und der Telekom am Donnerstag – Siemens wartet dann schon mit Q4-Zahlen auf. Am Freitag legt dann die Allianz nach, ehe Merck und RWE die Berichtssaison kommende Woche abschließen.
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