Bei ENI kommt Druck von unten
"Bei unserem Long-Trade auf den italienischen Stromversorger ENI agieren wir etwas weniger aggressiv, bleiben in Sachen Trade-Management aber dennoch fachlich sauber. Die Aktie hatte sich an dem Widerstand bei rund 18,60 Euro in den vergangenen Monaten gleich mehrfach die Zähle ausgebissen. Doch die anschließenden Korrekturen fielen immer mäßiger aus, so dass viel für einen baldigen Durchbruch sprach. Dieser ist nun mit dem starken Jahresauftakt erfolgt, nachdem in den letzten Tagen des alten Jahres die perfekte Vorbereitung dafür geliefert worden war. Damit gestaltet sich die Situation trotz auf den ersten Blick ähnlicher Ausgangslage ganz anders als zum Beispiel bei BMW.
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Bei unserem Long-Trade auf den italienischen Stromversorger ENI agieren wir etwas weniger aggressiv, bleiben in Sachen Trade-Management aber dennoch fachlich sauber. Die Aktie hatte sich an dem Widerstand bei rund 18,60 Euro in den vergangenen Monaten gleich mehrfach die Zähle ausgebissen. Doch die anschließenden Korrekturen fielen immer mäßiger aus, so dass viel für einen baldigen Durchbruch sprach. Dieser ist nun mit dem starken Jahresauftakt erfolgt, nachdem in den letzten Tagen des alten Jahres die perfekte Vorbereitung dafür geliefert worden war. Damit gestaltet sich die Situation trotz auf den ersten Blick ähnlicher Ausgangslage ganz anders als zum Beispiel bei BMW.
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