Adidas Aktie (DE000A1EWWW0)

Deutsche Aktien

Adidas trainiert die Problemzonen

Die altbekannten Probleme beeinflussten das Ergebnis von Adidas auch im dritten Quartal. Wichtige Schwellenländer, allen voran Russland, werteten ab, die Golfsparte kriselt und auf dem wichtigen nordamerikanischen Markt trifft die Konkurrenz den Geschmack der Kunden besser.

Emerging Markets

Weltweiter Fitness-Trend soll Asics auf die Sprünge helfen

Wer als Sportartikelunternehmen überleben will, muss weltweit eine gute Kondition beweisen. Es ist noch immer ein lukratives Geschäft. Firmen, die es schaffen, die Kunden für ihr Sportsortiment zu begeistern, können hohe Gewinne einfahren. Ein Traditions-Image ist dabei für Hersteller allerdings kein Garant mehr für steigende Umsätze und Gewinne. Gefragt sind die Nähe zum Kunden und Flexibilität. Sportartikelhersteller müssen sich dazu ständig neu erfinden. Das US-Unternehmen Nike ist weiterhin weltweit die Nummer eins auf diesem Gebiet mit einem Jahresumsatz von fast 28 Mrd. Euro in 2014. Verfolger Adidas verzeichnete hingegen nur die Hälfte des Nike-Umsatzes. Dagegen gehört das japanische Unternehmen Asics mit einem Umsatz von 2,6 Mrd. Euro (2014) zu den eher Kleineren im weltweit umkämpften Sportartikelgeschäft.

Emerging Markets

Nike – Der klare Marktführer muss keinen Wettbewerber fürchten

Da mag Adidas mit der Übernahme von Runtastic den Markt für Fitness-Apps aufrollen, Puma mit hohem Marketing­aufwand versuchen, wieder als Sport- und weniger als Lifestylemarke wahrgenommen zu werden, und Under Armour auf Teufel komm raus auf Wachstum setzen – die unangefochtene Nr. 1 auf dem Sportartikelmarkt ist und bleibt Nike. Die US-Amerikaner haben einen Lauf, punkten bei (Hobby-)Sportlern mit Leistung und bei Modebewussten mit schicken Schuhen.

Sportartikel

Adidas schießt den Eishockeypuck

Adidas sei eine Performance-Marke mit Kultstatus und globaler Reichweite, fand Gary Bettman, Kommissionsmitglied der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL, warme Worte für den neuen Ausrüstungspartner.

Europäische Aktien

Under Armour – Bekanntheits- und Umsatzzuwächse im Eiltempo

Als vor fast genau einem Jahr bekannt wurde, dass Under Armour seinen deutschen Konkurrenten Adidas auf dem US-amerikanischen Markt für Sportartikel überflügelt hat, stieg der Bekanntheitsgrad des Unternehmens aus Baltimore hierzulande sprunghaft an. Das spielte dem Konzern in die Karten, der seit einigen Monaten versucht, in Deutschland Fuß zu fassen. Dabei soll auch ein Ausrüstervertrag mit dem beliebten Fußballzweitligisten FC St. Pauli beitragen, der ab der Saison 2016/17 in Under Armour-Trikots auflaufen wird. In Österreich setzt der Sportspezialist dagegen auf die Anziehungskraft des Skisports und verlängert seine Partnerschaft mit dem dortigen Skiverband. Auch den Alpin-Spitzensportler Marcel Hirscher rüstet die Gesellschaft künftig aus.

US-Aktien

Puma rappelt sich wieder auf

Als Puma Anfang Mai anlässlich der Q1-Zahlen seine EBIT-Prognose kassierte, wurden viele Anleger auf dem falschen Fuß erwischt. Die Aktie (150,50 Euro; DE0006969603) war erst kurz zuvor auf den höchsten Stand seit August 2014 geklettert, weil Hauptaktionär Kering (Anteil: 86%) über gute Umsätze der Tochter mit Sportschuhen berichtet hatte.

Deutsche Aktien

Adidas strebt zwei Titel an

In den vergangenen Monaten hat Adidas Marktanteile an Konkurrenten wie Nike oder Under Armour verloren. Ein deutlicher Absturz der Aktie (70,90 Euro; DE000A1EWWW0) folgte. Seither versucht der Sportartikelriese, durch detaillierte Wachstumspläne Vertrauen zurückzugewinnen.

Deutsche Aktien

Sportkonzerne zwischen Prozessen und Konferenzen

Der Wettkampf der Sportartikelhersteller läuft nicht immer nach den Regeln des Fairplay. Ganz im Gegenteil: Oft wird mit harten Bandagen gekämpft, wenn es um Marke oder Patente geht. Adidas und Puma standen sich gerade vor dem Landgericht München gegenüber. Die beiden Rivalen stritten um Pumas Logo, den Formstrip, der sich aus Sicht von Adidas in einer überarbeiteten Form zu sehr an die drei Streifen angenähert hat. Zwar verlor der DAX-Konzern den Prozess, darf sich in der nächsten Instanz offenbar aber Erfolg ausrechnen.

Emerging Markets

Unternehmen packen schon ihre Koffer für den Iran

Es ist gerade einmal zwei Wochen her, als in Lausanne die vorläufige Einigung im Atomstreit verkündet wurde, und schon bereiten sich die Unternehmen der westlichen Konzerne auf ein Comeback im Iran vor. Alte Kontakte müssen wieder hergestellt und Geschäftsbeziehungen aufgebaut werden. Keine Frage, die Sanktionen wegen des umstrittenen Atomprogramms haben den Iran wirtschaftlich schwer getroffen. Für die rund 77 Mio. Einwohner des Landes wurden in den vergangenen Jahren kaum Autos gebaut. Artikel westlicher Machart waren ein äußerst seltenes Gut. Doch nun könnten sie wieder Schlange stehen. Konzerne wie Volkswagen, Bosch, Adidas und andere ausländischen Hersteller sind bereit, sich im Land neu zu positionieren.

Deutsche Aktien

Adidas – Rekorde nur unterm DACH

Während Adidas im Sommer seine Prognose kappen musste, weil es in den wichtigen Märkten USA und Russland alles andere als rund lief, sorgte die Fußball-Weltmeisterschaft wenigstens in Deutschland, Österreich und der Schweiz für Rekorderlöse. Der DAX-Konzern setzte in der DACH-Region erstmals 1 Mrd. Euro um, getragen vor allem durch den Run auf die Trikots der deutschen Nationalmannschaft, von denen 3 Mio. Stück über die Ladentheke gingen.

Deutsche Aktien

Sportartikelhersteller – Aufmerksamkeit ist alles

Während sich Profisportler oft ihre ganze Karriere hindurch auf ein und dieselbe Ausrüstungsmarke verlassen, wechseln Hobbysportler viel häufiger die Marke. Oft geben dabei nicht die Qualität des Materials oder die erzielte Leistung den Ausschlag, vielmehr sind es modische Aspekte oder eine beeindruckende Werbekampagne der Hersteller. So nehmen die großen Sportartikelanbieter jede Menge Geld in die Hand, um neue Produkte zu bewerben oder Sportler und Mannschaften mit einem Ausrüstungvertrag zu binden. Schließlich kann die Sichtbarkeit der Marke den Umsatz merklich beeinflussen.

Deutsche Aktien

Adidas holt nur noch Bronze

Kennen Sie die Sportmarke Under Armour? Wenn nicht, ist das nicht weiter verwunderlich, schließlich konzentrierte sich das Unternehmen lange auf Kampfsportutensilien und Ausstattung für Sportarten wie Football oder Eishockey. Bei Adidas dürfte der Name mittlerweile aber Stirnrunzeln verursachen, schließlich haben die US-Amerikaner das DAX-Mitglied auf ihrem Heimatmarkt inzwischen überflügelt.

Emerging Markets

Teurer Handelskrieg mit Russland

Nach einem halben Jahr Ukraine-Krise stehen die Zeichen leider immer noch nicht auf Entspannung. Im Gegenteil: Der Konflikt, der ab Februar nach dem Sturz des Ex-Präsidenten Wiktor Janukowytsch und dem „Übertritt“ der Krim zur russischen Föderation begann, kostet nach Angaben der Vereinten Nationen pro Tag 60 Menschen Leben oder Gesundheit.

Deutsche Aktien

Die Berichtssaison weist den Weg

Mit dem Dreiklang K+S, RWE und ThyssenKrupp steuert die Berichtssaison am Donnerstag auf ihren letzten Höhepunkt zu. Die DAX-Konzerne werden dann mit ihren Quartalszahlen durch sein. Danach kommen nur noch ein paar kleinere Nachzügler, die prominentesten sind Fielmann, RTL und Sixt.

US-Aktien

Am Freitag kam vieles zusammen

Nicht einmal einen Monat ist es her, dass der DAX zum vorerst letzten Mal die Schwelle von 10 000 Punkten überschritten hatte. Seither hat die Stimmung merklich gedreht, am Freitag erinnerte die Kurstafel eher an Börsenpanik. Bis auf die Papiere von Infineon und der Deutschen Telekom, die von den Verkaufsgerüchten um ihre US-Tochter profitierte, notierten am Nachmittag alle Werte des Index teilweise deutlich im Minus. Auch unser Musterdepot konnte sich diesem schlechten Umfeld nicht entziehen, mit Tipp24 fiel eine Empfehlung sogar durch unsere Absicherungsmarke.

Deutsche Aktien

Bei Adidas lagen wir daneben

Hatte sich Adidas nach dem Ende der Fußballweltmeisterschaft noch dem Jubel über das gute Abschneiden seiner Werbeträger und die erfreulichen Umsätze in der Fußballsparte hingegeben, folgte am Donnerstag die kalte Dusche.

Deutsche Aktien

Adidas setzt ganz auf Fußball

Für Adidas hätte die Fußballweltmeisterschaft nicht besser laufen können. Mit Deutschland und Argentinien standen sich im Finale zwei Teams gegenüber, die die drei Streifen auf dem Trikot tragen. Daneben räumten die Werbepartner Lionel Messi den Goldenen Ball als bester Spieler, James Rodriguez den Goldenen Schuh für die meisten Tore und Manuel Neuer den Goldenen Handschuh für die beste Torhüterleistung ab.

Emerging Markets

Zweite Chance bei Heineken

Der Sportartikelhersteller Adidas ist wie erwartet mit Anlaufschwierigkeiten in das WM-Jahr 2014 gestartet. Neben dem starken Euro wirkte sich auch die verhaltene Entwicklung im Golfgeschäft TaylorMade negativ aus. Obwohl der Gewinn sogar leicht unter den bereits reduzierten Schätzungen lag, wurde die Jahresprognose bestätigt. Große Hoffnung setzt Adidas dabei auf das laufende Quartal, in dem vor allem die Marketingoffensive im Vorfeld der Fußball-WM in Brasilien die Geschäfte deutlich ankurbeln soll.

Emerging Markets

Asics will richtig durchstarten

Eigene Läden sind im Modebereich der letzte Schrei. Schließlich sind die Hersteller in ihren Filialen der Herr im Haus, müssen sich weder um die richtige Positionierung der Artikel sorgen noch Verhandlungen mit den Kaufhäusern führen. Da lässt sich dann auch die hohe Miete verkraften, die in Top-Lagen fällig wird. Der Sportartikelhersteller Asics etwa hat gerade die Eröffnung eines Flagshipstores in Hamburg angekündigt.

Deutsche Aktien

Adidas verteidigt Unterstützung

In knapp zwei Wochen stehen beim Sportartikelhersteller Adidas kurz hintereinander gleich zwei wichtige Termine an. Zuerst präsentiert der Konzern am 6. Mai seine Zahlen zum ersten Quartal und zwei Tage später kommen die Aktionäre zur Hauptversammlung. Die Dividendenrendite von knapp 1,9% dürfte aber nicht der Grund für die Stabilisierung der Aktie in den vergangenen Tagen sein.

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