Gastbeitrag

Post-Brexit – Das ändert sich bei den Markenrechten

Anna-Kristine Wipper
Anna-Kristine Wipper © KPMG Law

_ Am 31.12.20 war „IP Completion Day“: Mit den sperrig benannten „Intellectual Property (Amendment etc.) (EU Exit) Regulations 2020“ setzte das Vereinigte Königreich die Bestimmungen des Austrittsabkommens mit der EU um, soweit sie gewerbliche Schutzrechte betreffen: z. B. Unionsmarken, Gemeinschaftsgeschmacksmuster und EU-Domains. Was das für die Praxis bedeutet, erläutert Anna-Kristine Wipper, Partnerin der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH und Leiterin der Praxisgruppe IP-Recht.


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Bauwirtschaft | 01. September 2021

Dem Bau geht es nach den Corona-Einschränkungen 2020 u.a. wegen verzögerter Baugenehmigungen wieder blendend. Eine Woche nach Porr hat gestern auch Strabag Halbjahreszahlen mit einem…

| Maschinenbau | 01. September 2021

Was das hessische Technologieunternehmen PVA TePla am Freitag (27.8.) vermeldete, lässt sich mit Fug und Recht als Großauftrag bezeichnen. Angefacht vom Nachfrageüberhang bei Halbleitern…

| Motorradhersteller | 01. September 2021

Pierer Mobility ist ein echter Profiteur des globalen Trends zum Zweirad: Die frühere KTM Industries ist Europas führender Anbieter sogenannter „Powered Two-Wheeler“ (PTW) und bekannt…

| Fahrradmesse | 27. August 2021

Die neue IAA Mobility in München (7. bis 12.9.) mausert sich auch zur größten Fahrradmesse. Zuvor verabschiedet sich jetzt aber noch die bisherige Leitmesse, Eurobike, von ihrer alten…