IT-Dienstleister

QSC traut sich keine Sprünge zu

Nach dem Verkauf des in der Plusnet GmbH gebündelten Telekommunikationsgeschäfts will sich QSC als Digitalisierer des Mittelstands im Cloudgeschäft etablieren. Dabei fallen aber sowohl die neuen 2019er-Guidance als auch die jetzt für 2022 formulierten Wachstumsziele eher enttäuschend aus. 2019 will Vorstandschef Jürgen Hermann nach dem Plusnet-Verkauf einen Umsatz von mindestens 255 Mio. (zuvor: 350 Mio.) Euro und ein EBITDA von mehr als 145 Mio. (zuvor: 65 Mio.) Euro erreichen.


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Beteiligungen | 17. März 2021

Gute Fortschritte bei den Wachstumstreibern Cloud Computing und Onlinehandel führten 3U Holding zu erfreulichen vorläufigen Zahlen. Mit den verschiedenen Beteiligungen gelang dem Unternehmen… mehr

| Halbleiter | 17. März 2021

Ausgezeichnete Q4-Zahlen hievten ASML Holding Anfang Februar auf ein Allzeithoch bei 502,30 Euro. Für 2021 erwartet CEO Peter Wennink erneut ein Umsatzwachstum im niedrigen zweistelligen… mehr

Ihr Webbrowser ist veraltet!

Aktualisieren Sie Ihren Webbrowser, um diese Website korrekt anzuzeigen. Webbrowser jetzt aktualisieren

×