Bauzulieferer

HeidelCement kommt ins Abkühlbecken

Bei HeidelbergCement wurden wir im Rahmen des gestrigen Abverkaufs leider sehr schnell ausgestoppt. Wir bleiben aber fundamental überzeugt von der DAX-Aktie (64,36 Euro; DE0006047004), u. a. weil die hohen Rohstoffkosten, die für andere Baufirmen margenverkleinernd wirken, bei HeidelbergCement dank der eigenen Kies- und Sandgruben die Profitabilität sogar erhöhen.


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Medizintechnik | 18. Oktober 2021

Im Q3 hat Drägerwerk wie befürchtet einen Rückgang ggü. dem Corona-befeuerten Vj.-Ergebnis hinnehmen müssen. Der Umsatz sank währungsbereinigt (wb.) um 11,8% auf rd. 770 Mio. Euro,…

| Währungsfonds | 14. Oktober 2021

Europa muss sich zwischen den USA und China positionieren

Auf den allerletzten Metern ist die bulgarische IWF-Chefin Kristalina Georgiewa ihrer drohenden Abberufung doch noch entkommen (s. auch PLATOW v. 13.10.). Sie hatte am Vorabend der…

| Logistik | 08. Oktober 2021

Die Details sind noch etwas spärlich, doch die Richtung stimmt: Nach einem weiteren erfolgreichen Quartal mit deutlichem Ergebnissprung um rd. 28% auf 1,765 Mrd. Euro (rd. 5,76 Mrd.…

| Finanzdienstleistungen | 08. Oktober 2021

Nach sehr erfolgreichen ersten neun Monaten bleibt Creditshelf auch für das Schlussquartal optimistisch. Das sonst übliche Sommerloch ist ausgeblieben, und die führende Kreditplattform…

| Weinhändler | 08. Oktober 2021

Nach unserer Kaufempfehlung in PB. v. 16.6. markierte die Hawesko-Aktie (57,40 Euro; DE0006042708) bei 66,80 Euro ein neues Rekordhoch. Anschließend kam es zu Gewinnmitnahmen, obwohl…