Technologie

Nynomic folgt unserem Skript

Das war Maßarbeit bei Nynomic: Am Freitag (13.8.) kamen wir quasi in der Schlussauktion bei 42,80 Euro zum Zug. Am Montag erhöhte unser jüngster Depotzugang dann – wie von uns erwartet (vgl. „Unsere Strategie zu Nynomic“ v. 6.8) – die Jahresprognose. Die beiden stets hanseatisch-vorsichtigen Vorstände Maik Müller und Fabian Peters ließen sich bei ihrer Guidance aber noch einen Puffer nach oben.


Weitere Empfehlungen der Redaktion

Halbleiter | 18. November 2021

Microchips steuern die Welt

Die Aktie des Halbleiter-Herstellers Renesas Electronics kletterte zu Monatsbeginn in Frankfurt bis auf 11,60 Euro. Dies entsprach dem höchsten Stand seit 2018, als der Wert nach einem…

| Transportwesen und Bahnverkehr | 15. November 2021

Knorr-Bremse (KB) hat im Zuge der Q3-Zahlen (12.11.) die Jahresziele konkretisiert. Umsatz und EBIT legten ggü. Vj. zwar auf 1,6 Mrd. Euro (+3,6%) bzw. 213 Mio. Euro (+9,5%) zu, wodurch…

| Arzneimittelindustrie | 12. November 2021

Erfolgreiche Woche für Vita 34: Am Dienstag (9.11.) meldete die Zellbank Vollzug bei der Übernahme des polnischen Konkurrenten PBKM (vgl. PB v. 22.9.), am Donnerstag folgten Zahlen…