Lanxess trotzt der Auto-Schwäche
Gute Geschäfte mit Schmierstoffen und Additiven halfen Lanxess dabei, sich im Q1 vom schwachen Branchentrend und der mauen Autokonjunktur abzusetzen. Die Kölner steigerten das ber. EBITDA überraschend um 1,9% auf 275 Mio. Euro, wobei auch höhere Preise und günstige Wechselkurseffekte mithalfen. Weil der Umsatz mit 1,82 Mrd. Euro stabil blieb, wurde die EBITDA-Marge von 14,9 auf 15,1% verbessert.
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