Starker Euro schadet Hugo Boss
"Stabiler Arbeitsmarkt, steigende Löhne, geringe Sparquote – zumindest die Deutschen konsumieren fleißig. Das kommt auch dem Modekonzern Hugo Boss zugute, der überdies einen Wachstumstrend in der Premium- und Luxusgüterbranche ausgemacht hat. Deren Steigerungsraten wollen die Süddeutschen im laufenden Jahr sogar noch übertreffen und rechnen nach neun Monaten mit einem währungsbereinigten Erlösplus von 6 bis 8%. Angesichts des starken Euro werde der Umsatzanstieg letztlich wohl aber niedriger ausfallen.
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Stabiler Arbeitsmarkt, steigende Löhne, geringe Sparquote – zumindest die Deutschen konsumieren fleißig. Das kommt auch dem Modekonzern Hugo Boss zugute, der überdies einen Wachstumstrend in der Premium- und Luxusgüterbranche ausgemacht hat. Deren Steigerungsraten wollen die Süddeutschen im laufenden Jahr sogar noch übertreffen und rechnen nach neun Monaten mit einem währungsbereinigten Erlösplus von 6 bis 8%. Angesichts des starken Euro werde der Umsatzanstieg letztlich wohl aber niedriger ausfallen.
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