Zentralbank

Zinswende ante Portas – Banken wittern Morgenluft

Mit deutlichen Kursaufschlägen reagierten die Aktien der Deutschen Bank (in der Spitze +3,6%) und der Commerzbank (4,1%) auf die jüngsten Botschaften der amerikanischen Notenbank. So bestätigte Fed-Präsident Jerome Powell, dass sich die US-Notenbank auf ihren kommenden Zinssitzungen mit der Planung einer allmählichen Drosselung ihrer Anleihekäufe beschäftigen werde. Damit rückt ein Ausstieg aus den Anleihekäufen im kommenden Jahr näher.


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Banken | 13. August 2021

Während die Diskussionen über das von DSGV-Präsident Helmut Schleweis ins Spiel gebrachte Zentralinstitut im Sande verlaufen, schaffen die Landesbanken Fakten. Bereits im letzten Jahr…

| Immobilienpreise | 13. August 2021

Der Immobilienpreisindex des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) erreicht im Q2 2021 mit 188,5 Punkten (Basisjahr 2010 = 100 Punkte) einen neuerlichen Höchstwert. Die Immobilienpreise…

| Bankensektor | 09. August 2021

Die deutsche Wirtschaft hat im Vergleich zu Frankreich und Italien fast immer die Nase vorn. Nicht so bei den an der Börse gelisteten Banken. Hier glänzen für Frankreich Jahr für Jahr…

| Universalbank | 04. August 2021

Immerhin eine gute Nachricht hatte Manfred Knof diese Woche zu verkünden: Den EZB-Stresstest hat die Commerzbank mit ordentlichem Ergebnis absolviert, einen Tick besser sogar als die…