VTG verhandelt mit Kühne + Nagel
"„Wir sind nach dem Konsolidierungsjahr wieder auf der Suche nach Wachstumsmöglichkeiten“, gibt sich Heiko Fischer anlässlich der Q1-Zahlen angriffslustig. Der Vorstandschef des Schienenlogistikers VTG meint damit die Verhandlungen mit dem Transportunternehmen Kühne + Nagel. Konkret geht es dabei um die Zusammenlegung des VTG-Bereichs Schienenlogistik mit einem Teil der Schienenspeditionsaktivitäten von Kühne + Nagel, an der der SDAX-Konzern die Mehrheit halten soll. Die Sparte hat Impulse dringend nötig, gingen die Erlöse im Auftaktquartal doch um knapp 6%, das EBITDA sogar um gut 29% zurück. Die Zusammenarbeit mit Kühne + Nagel soll dieses Segment, das wie der Bereich Tankcontainer unter dem harten Wettbewerb leidet, besonders stärken.
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„Wir sind nach dem Konsolidierungsjahr wieder auf der Suche nach Wachstumsmöglichkeiten“, gibt sich Heiko Fischer anlässlich der Q1-Zahlen angriffslustig. Der Vorstandschef des Schienenlogistikers VTG meint damit die Verhandlungen mit dem Transportunternehmen Kühne + Nagel. Konkret geht es dabei um die Zusammenlegung des VTG-Bereichs Schienenlogistik mit einem Teil der Schienenspeditionsaktivitäten von Kühne + Nagel, an der der SDAX-Konzern die Mehrheit halten soll. Die Sparte hat Impulse dringend nötig, gingen die Erlöse im Auftaktquartal doch um knapp 6%, das EBITDA sogar um gut 29% zurück. Die Zusammenarbeit mit Kühne + Nagel soll dieses Segment, das wie der Bereich Tankcontainer unter dem harten Wettbewerb leidet, besonders stärken.
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