Stanley Black & Decker verstärkt sich mit Newell-Töchtern
Auch wenn wir Sie mit dem „Trump-Effekt“ nicht langweilen wollen, lässt sich die Wahl des Immobilientycoons zum US-Präsidenten auch in einem Artikel zu Stanley Black & Decker nicht verschweigen. Schließlich reagierte die Aktie des Werkzeugherstellers äußerst positiv auf das Ergebnis des Urnengangs. Angesichts der protektionistischen Äußerungen Trumps könnte dahinter die Hoffnung der Anleger stecken, dass der Konzern aus Connecticut gegenüber seinen internationalen Wettbewerbern Vorteile aus einer restriktiveren Handelspolitik ziehen würde. Stanley erzielte im ersten Halbjahr 54% seiner Erlöse im Heimatland und weitere 4% in Kanada. Demgegenüber standen die Umsätze in Europa für 24%.
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