RIB Software hat viele Baustellen
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„Warten Sie ab, ob RIB wieder bedeutende Aufträge einheimsen kann"", urteilten wir in der Ausgabe vom 14.12.15, nachdem der Spezialist für Bausoftware seine Prognosen gekappt hatte. Seither flatterten den Stuttgartern zwar drei so genannte Phase II-Orders ins Haus, etwa vom Land Mecklenburg-Vorpommern und von einem dänischen Bauunternehmen. Großaufträge mit einem Volumen von mindestens 5 Mio. Euro meldete der Konzern aber nicht. Dementsprechend notiert die Aktie (9,36 Euro; DE000A0Z2XN6) derzeit gut 2% tiefer.
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