Publity von Briten verprügelt
Trotz guter Nachrichten aus dem Unternehmen und eines funktionierenden Geschäftsmodells ist die Publity-Aktie in den vergangenen Monaten stark unter die Räder gekommen. Zunächst waren es wohl klassische Gewinnmitnahmen nach der Dividendenzahlung im März. Anschließend haben dann vor allem britische Fonds Anteilscheine in größerem Umfang auf den Markt geworfen, wie PLATOW Börse auf Nachfrage beim Management erfahren hat. Publity-Gründer, Mehrheitsaktionär und Vorstandschef Thomas Olek bestätigte uns dabei nochmals, dass er keine Aktien verkauft hat. Die britischen Verkäufe trieben die Aktie des Immobiliendienstleisters im Tief gar unter 26 Euro und damit auch unter unseren Stoppkurs aus PB v. 8.6., der bei 28,50 Euro platziert war.
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