LPKF hat zu kämpfen
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Das anhaltend schlechte Geschäft im Bereich Laser-Direktstrukturierung macht LPKF weiter zu schaffen. Am Freitag meldete der Laser-Spezialist per Ad-hoc, zur Risikovorsorge außerordentliche Abschreibungen vornehmen zu müssen. Betroffen sind Vorratsbestände (diese standen schon auf der Abverkaufsliste) und aktivierte Entwicklungskosten. Diese werden das EBIT im laufenden Jahr um 6,0 Mio. bis 6,5 Mio. Euro drücken, die Liquidität ist allerdings nicht betroffen. Das maue LDS-Geschäft wirkt sich aber auch auf das operative Geschäft aus: Beim Umsatz rechnet das Management nur noch mit rund 90 Mio. Euro, womit das erhoffte positive EBIT schon vor den Abschreibungen verpasst werden wird. Die Börse reagierte natürlich enttäuscht, das Kursplus der vergangenen Monate wurde zu einem großen Teil ausgelöscht. Die Aktie (7,38 Euro; DE0006450000) bitte nur beobachten!
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