KKR kauft Axel Springer Zeit
Die Doppel-Nachricht hätte für zwei fette Schlagzeilen in der Bild-Zeitung gereicht: KKR will mit einem generösen Übernahmeangebot mind. 20% an Axel Springer übernehmen. Dass die Berliner den in Deutschland nicht unbekannten US-Finanzinvestor (aktuell u. a. auch bei GfK, der Tele München Gruppe und Universum Film engagiert) gut gebrauchen können, zeigt die clever dahinter versteckte Gewinnwarnung: Umsatz und ber. EBITDA werden nicht mehr auf Vj.-Niveau, sondern jeweils um einen niedrigen einstelligen Prozentbereich darunter erwartet.
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