Kimberly-Clark – Mit Klopapier zum Dividendenaristokraten
Bis ins Jahr 1972 reicht die „Dividend/Split/History“ auf der Homepage von Kimberly-Clark zurück. Dass der US-Konzern die 174 seither gezahlten Quartalsdividenden minutiös auflistet, hat einen guten Grund: So kann jeder Interessent selbst nachvollziehen, wie der Hygieneartikelhersteller seine Ausschüttung Jahr für Jahr gesteigert hat. Die notwendigen 25 Jahre, um im Jargon der Wall Street als „Dividendenaristokrat“ zu gelten, schaffen die Texaner mit Leichtigkeit.
Momentan beträgt die Quartalsdividende 0,88 US-Dollar je Aktie (116,23 Dollar; US4943681035), was zum aktuellen Kurs einer Rendite von 3,0% p. a. entspricht. Finanziert wird der Geldregen seit jeher mit Hygieneprodukten. Wer hierzulande in ein Kleenex-Taschentuch schnäuzt, seiner Frau Camelia-Binden mitbringt oder das Kind in Huggies-Windeln wickelt, hat schon seinen Teil zur nächsten Dividende beigesteuert.
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